Kriminalität, Polizei

Bochum, Herne, Witten - Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sind zahlreiche Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Bochum jeden Tag auf den Straßen in Bochum, Herne und Witten unterwegs.

19.09.2025 - 15:05:00

Präventiv und repressiv - Polizeipräsidium Bochum sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Neben regelmäßigen Schwerpunktaktionen und repressiven Maßnahmen, die getroffen werden, sind die Polizistinnen und Polizisten der Direktion Verkehr auch präventiv in den drei Städten unterwegs - mit dem Ziel, auf die Gefahren des Straßenverkehrs aufmerksam zu machen und die Anzahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren.

Auch am europaweiten "Tag ohne Verkehrstote", der am Donnerstag, 18. September, stattfand, beteiligte sich das Polizeipräsidium Bochum mit verstärkten Kontrollen. Die Einsatzkräfte führten Geschwindigkeitsmessungen durch, prüften den Zustand der Fahrzeuge, kontrollierten die Gurtpflicht und ahndeten Rotlichtverstöße oder Telefonieren am Steuer. Insgesamt wurden 70 Maßnahmen getroffen.

Damit es gar nicht erst zu schweren Verkehrsunfällen mit Toten und Verletzten kommt, suchen die Teams der Verkehrsunfallprävention regelmäßig Kontakt zu den verschiedenen Zielgruppen und nehmen an gemeinsamen Aktionen mit Sicherheitspartnern teil.

In dieser Woche waren die Polizistinnen und Polizisten zum Beispiel auf der Verkehrssicherheitsmeile, die die Verkehrswacht Bochum in der Innenstadt veranstaltete, dabei. Hier lieferten sich die 4. Klassen verschiedener Grundschulen einen Wettbewerb rund um das Thema Verkehrssicherheit.

An die Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Fahranfänger richtet sich die landesweite Präventionsveranstaltung "Crash Kurs NRW". In dieser Woche fand die Veranstaltung erstmals in der Christuskirche in der Bochumer Innenstadt statt. Rund 680 Auszubildende der Augusta-Kliniken, des St. Josef-Hospitals, der Christopherus-Werkstätten sowie Schülerinnen und Schüler der Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule nahmen daran teil. Die Jugendlichen waren sichtlich bewegt von den Schilderungen von Polizei, Feuerwehr, Notarzt und Notfallseelsorge, die über Einsätze berichten, bei denen junge Menschen bei Verkehrsunfällen im Bereich des Polizeipräsidiums Bochum tödlich verunglückt sind - weil sie zum Beispiel betrunken Auto gefahren sind oder sich ein Rennen geliefert hatten. Die Kenntnis der Örtlichkeiten und die unmittelbare Nähe zum Geschehen machte die jungen Erwachsenen umso betroffener.

Präventiv und repressiv - das Polizeipräsidium Bochum wird auch zukünftig das Ziel verfolgen, die Straßen in Bochum, Herne und Witten sicherer zu machen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

Original-Content von: Polizei Bochum übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5d67ad

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Tresor-Coup mit Millionenbeute: Polizei veröffentlicht Fotos. Jetzt fahnden die Ermittler mit Aufnahmen aus einer Überwachungskamera nach den Tätern. Dabei fällt ein Detail auf. Der Einbruch in einen Tresorraum der Sparkasse Gelsenkirchen war spektakulär. (Unterhaltung, 03.01.2026 - 11:20) weiterlesen...

Gesetzentwurf: Verschärfung bei Angriffen auf Polizisten. Die Regierung plant Strafverschärfungen. Der Gesetzentwurf dafür liegt nun vor. In der Silvesternacht - aber nicht nur dann - kommt es immer wieder zu Angriffen auf Polizei, Feuerwehr oder Ärzte. (Unterhaltung, 30.12.2025 - 12:10) weiterlesen...

Große Interpol-Fahndungsaktion führt zu 85 Festnahmen Mutmaßliche Mörder, Drogenbosse und eine Krypto-Betrügerin: Interpol gelingt ein Coup gegen internationale kriminelle Banden und weltweit gesuchte Verdächtige. (Unterhaltung, 29.12.2025 - 15:05) weiterlesen...

Loch im Tresorraum löst Ansturm besorgter Bankkunden aus. Im Keller einer Bank in Gelsenkirchen ist ein großes Loch im Tresorraum zurückgeblieben. Die Stimmung vor der Bank ist aufgeheizt, viele Kunden bangen. Der oder die Täter sind unerkannt entkommen. (Unterhaltung, 29.12.2025 - 13:58) weiterlesen...

Unbekannte steigen durch großes Loch in Tresorraum. Anschließend durchsuchen sie mehrere Wertschließfächer. Die Polizei sucht nach Zeugen. Die Täter bohren in Gelsenkirchen mit einem Bohrer ein Loch in den Tresorraum einer Bank. (Unterhaltung, 29.12.2025 - 09:16) weiterlesen...

Über 46.000 Fälle von Gewalt gegen Polizisten. Die Koalition hat sich eine Gesetzesänderung vorgenommen. Es geht auch darum, potenzielle Täter abzuschrecken. Neue Zahlen zu Gewalt gegen Polizei zeigen: Es wird nicht besser. (Unterhaltung, 29.12.2025 - 06:50) weiterlesen...