80 Jahre Auschwitz-Befreiung: Habeck will mehr Erinnerungskultur
26.01.2025 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.deEr kritisierte, dass die Taten der NS-Zeit immer häufiger manipuliert würden. "Und schließlich stehen wir nach einer Phase der ernsthaften gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit in einer Situation, in der die Geschichte geklittert und verdreht, Begriffe umgedeutet werden, und diese Verdrehung ohne Gegencheck und unwidersprochen ihre Kanäle zu Bürgern findet", so Habeck in seinem Gastbeitrag. Darin berichtet er von einem Treffen mit Erziehern, die mit Jugendlichen Fahrten zu Gedenkstätten organisieren. Diese würden die antisemitischen Vorurteile der Kinder manchmal verändern. "Für solche und ähnliche Initiativen, für die Kultur des Erinnerns und Wiedererinnerns braucht es auf absehbare Zeit eher mehr Ressourcen als weniger", forderte Habeck.
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