DGB-Chefin fordert Vermögensabgabe für Milliardäre
27.09.2025 - 08:56:29 | dts-nachrichtenagentur.deGroße Vermögen sollten mit dazu beitragen, gesellschaftliche Investitionen zu fördern, sagte die DGB-Chefin. Die Superreichen würden immer reicher, während die Hälfte der Bevölkerung nahezu gar keine Rücklagen habe. "Die soziale Schere geht immer weiter auseinander", beklagte Fahimi. Neben einer Vermögensabgabe für Milliardäre sprach sie sich auch für die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer sowie eine Reform der Erbschaftssteuer aus. "Es ist doch kurios, dass extrem hohe Erbschaften prozentual teils geringer besteuert werden als kleine Erbschaften", sagte sie. Konkret schlug sie einen Freibetrag von einer Million Euro vor, die man im Laufe des Lebens erben könne. "Der Rest wird einheitlich versteuert." Bei Betriebsvermögen könne man "großzügige Stundungen zulassen, wenn die Weiterführung eines Betriebs in Gefahr sein sollte".
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