Produktion/Absatz, Politik/Regierungen

Weil ein Recht auf Preisminderung bei schlechtem Mobilfunk bis heute nichts bringt, haben Verbraucherschützer der Bundesnetzagentur Untätigkeit vorgeworfen.

12.02.2024 - 05:24:34

Minderungsrecht: Verbraucherschützer werfen Behörde Untätigkeit vor

Die Behörde habe es versäumt, ein Messinstrument zu erarbeiten, obwohl sie dies nach einer Gesetzesnovelle 2021 hätte tun müssen, sagte der Rechtsanwalt Felix Flosbach von der Verbraucherzentrale NRW der Deutschen Presse-Agentur. Die Bonner Behörde teilte mit, das Instrument im Laufe des Jahres zur Verfügung zu stellen. Nur damit können Verbraucher das Recht nutzen. Sie können dann eine Preisminderung oder Vertragsauflösung durchsetzen, wenn ihr Handynetz erheblich schlechter ist als vertraglich zugesichert. Im Festnetz-Internet ist das bereits möglich. Die dafür nötigen Prüfungen auf breitbandmessung.de sind aber zeitaufwendig.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Thyssenkrupp Steel: Ministerium dringt auf Beteiligung der Mitarbeiter In der Diskussion um die Zukunft von Deutschlands größtem Stahlkonzern Thyssenkrupp DE0007500001 Steel dringt das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium auf eine Beteiligung der Beschäftigten. (Politik, 29.02.2024 - 17:32) weiterlesen...

Tesla warnt Wasserverband vor Entsorgungsstopp beim Abwasser Der US-Elektroautobauer Tesla US88160R1014 hat den Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) vor einem Entsorgungsstopp beim Abwasser gewarnt. (Politik, 29.02.2024 - 15:06) weiterlesen...

Haseloff: Intel-Ansiedlung in Magdeburg ist fix Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zweifelt nicht an der Ansiedlung von Intel US4581401001 in Magdeburg. (Politik, 29.02.2024 - 08:29) weiterlesen...

Kraftwerke statt Dächer: China verbaut deutlich mehr Solarmodule China hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Solarmodule verbaut als in den Jahren zuvor. (Wirtschaft, 29.02.2024 - 08:25) weiterlesen...

Von Notz plädiert für mehr Kontrolle und Sanktionen bei TikTok & Co. Die Verbreitung fragwürdiger Inhalte über Plattformen wie TikTok oder Telegram sollte nach Ansicht von Grünen-Fraktionsvize, Konstantin von Notz, viel stärker reguliert und sanktioniert werden. (Politik, 29.02.2024 - 05:54) weiterlesen...

Uniper-Chef sieht 2024 als 'Jahr des Aufbruchs' Nach einer Fast-Pleite im Energiekrisenjahr 2022 und einem Rekordgewinn 2023 sieht der Energiekonzern Uniper DE000UNSE018 eine Rückkehr zur Normalität. (Politik, 28.02.2024 - 14:58) weiterlesen...