Berlin, Deutschland

Vier Verdächtige nach Brandanschlag in Berlin 2025 ermittelt

24.03.2026 - 12:05:42 | dpa.de

Rund 50.000 Haushalte waren nach dem Anschlag in Berlin-Adlershof im Herbst ohne Strom. Die Ermittlungen führen zu vier Verdächtigen und umfangreichen Hausdurchsuchungen in mehreren Städten.

  • Ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf Stromleitungen zum Techpark Adlershof durchsucht die Polizei Wohnungen in mehreren Bundesländern. (Archivbild) - Bild: Sven Käuler/dpa
    Ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf Stromleitungen zum Techpark Adlershof durchsucht die Polizei Wohnungen in mehreren Bundesländern. (Archivbild) - Bild: Sven Käuler/dpa
  • Nach dem Anschlag auf Stromleitungen zum Berliner Techpark Adlershof 2025 durchsucht die Polizei Wohnungen in mehreren Bundesländern.  - Bild: Soeren Stache/dpa
    Nach dem Anschlag auf Stromleitungen zum Berliner Techpark Adlershof 2025 durchsucht die Polizei Wohnungen in mehreren Bundesländern. - Bild: Soeren Stache/dpa
  • Ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf Stromleitungen zum Berliner Techpark Adlershof gibt es eine Razzia in mehreren Bundesländern. - Bild: Soeren Stache/dpa
    Ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf Stromleitungen zum Berliner Techpark Adlershof gibt es eine Razzia in mehreren Bundesländern. - Bild: Soeren Stache/dpa
Ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf Stromleitungen zum Techpark Adlershof durchsucht die Polizei Wohnungen in mehreren Bundesländern. (Archivbild) - Bild: Sven Käuler/dpa Nach dem Anschlag auf Stromleitungen zum Berliner Techpark Adlershof 2025 durchsucht die Polizei Wohnungen in mehreren Bundesländern.  - Bild: Soeren Stache/dpa Ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf Stromleitungen zum Berliner Techpark Adlershof gibt es eine Razzia in mehreren Bundesländern. - Bild: Soeren Stache/dpa

Nach dem mutmaßlich linksextremen Brandanschlag auf die Stromversorgung des Berliner Technologieparks Adlershof im September 2025 hat die Polizei vier Verdächtige ermittelt. Den Beschuldigten im Alter von 28, 31, 35 und 36 Jahren wird verfassungsfeindliche Sabotage vorgeworfen. Sie sollen mit dem Brandanschlag am 9. September 2025 auf zwei Strommasten den folgenschweren Stromausfall verursacht zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Betroffen waren zeitweise rund 50.000 Privathaushalte und rund 2.000 Gewerbebetriebe.

Durchsucht wurden seit dem Morgen Wohnungen und andere Objekte in den Berliner Bezirken Mitte, Neukölln, Treptow-Köpenick, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow sowie je eine Wohnung in Düsseldorf und Kyritz in Brandenburg sowie zwei Wohnungen in Hamburg, hieß es weiter. Polizei und Staatsanwaltschaft hätten Beweismittel beschlagnahmt, darunter Handys, Laptops, Unterlagen und diverse weitere elektronische Geräte.

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