Rasse: Wissler kritisiert ausbleibende Grundgesetz-Änderung
09.02.2024 - 15:30:02 | dts-nachrichtenagentur.deIm Saarland und in Brandenburg heißt es nun, es dürfe niemand aus "rassistischen Gründen" diskriminiert werden. In Thüringen werden dagegen Herkunft, Abstammung, ethnische Zugehörigkeit und Sprache einzeln als Diskriminierungsmerkmale genannt. In einer Expertenanhörung zu einer möglichen Ersetzung des Begriffs "Rasse" hatten sich 2021 die eingeladenen Sachverständigen mehrheitlich für die Änderung ausgesprochen. Der Begriff "Rasse" leiste einem Menschenbild Vorschub, wonach es menschliche "Rassen" gebe, sagte etwa Henrik Cremer vom Deutschen Institut für Menschenrechte. Hannes Ludyga von der Universität des Saarlandes kritisierte zudem, dass der Begriff "Rasse" Rechtsunsicherheit hervorrufe.
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