Israels, Heimatschutz

Israels Heimatschutz gibt nach Irans Angriff Entwarnung

Veröffentlicht am: 14.04.2024 um 02:44 Uhr | dpa, AD HOC NEWS
  • Eine israelische Flagge in den von Israel kontrollierten Golanhöhen (Symbolbild). - Bild: Ariel Schalit/AP/dpa
  • Für eine aggressive Anti-Iran-Politik könnten dem künftigen US-Präsidenten die Verbündeten in der Region fehlen. - Bild: Vahid Salemi/AP/dpa
  • Irans Verteidigungsminister, General Mohammed-Resa Aschtiani (r), spricht mit dem Befehlshaber der Armee, General Abdolrahim Mussawi, während einer Zeremonie zur Übergabe der im Inland gebauten Drohnen an die Armee (Archivbild). - Bild: Uncredited/Iranian Defense Ministry/dpa
  • Dieses Videostandbild zeigt, wie Abfangraketen über Jerusalem in den Himmel geschossen werden. - Bild: Sam Mednick/AP
  • Das israelische Luftabwehrsystem «Iron Dome» fängt vom Iran abgefeuerte Raketen ab. - Bild: Tomer Neuberg/AP
  • US-Präsident Joe Biden (3.v.r) trifft sich mit Mitgliedern des Nationalen Sicherheitsteams. - Bild: Adam Schultz/The White House/AP/dpa
Eine israelische Flagge in den von Israel kontrollierten Golanhöhen (Symbolbild). - Bild: Ariel Schalit/AP/dpa Für eine aggressive Anti-Iran-Politik könnten dem künftigen US-Präsidenten die Verbündeten in der Region fehlen. - Bild: Vahid Salemi/AP/dpa Irans Verteidigungsminister, General Mohammed-Resa Aschtiani (r), spricht mit dem Befehlshaber der Armee, General Abdolrahim Mussawi, während einer Zeremonie zur Übergabe der im Inland gebauten Drohnen an die Armee (Archivbild). - Bild: Uncredited/Iranian Defense Ministry/dpa Dieses Videostandbild zeigt, wie Abfangraketen über Jerusalem in den Himmel geschossen werden. - Bild: Sam Mednick/AP Das israelische Luftabwehrsystem «Iron Dome» fängt vom Iran abgefeuerte Raketen ab. - Bild: Tomer Neuberg/AP US-Präsident Joe Biden (3.v.r) trifft sich mit Mitgliedern des Nationalen Sicherheitsteams. - Bild: Adam Schultz/The White House/AP/dpa

Der israelische Heimatschutz hat nach dem Großangriff Irans auf Israel vorerst Entwarnung gegeben. Die Einwohner im Norden und Süden des Landes müssten sich nicht mehr in der Nähe von Schutzräumen aufhalten, hieß es in einer Mitteilung auf der Webseite des Heimatschutzes. 

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