Bär kritisiert Kommission zu Schwangerschaftsabbrüchen
10.04.2024 - 01:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
"Die Kommission hat wenig überraschend geliefert, was von der Ampel bestellt wurde", sagte Bär den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).
Medienberichten zufolge spricht sich die Kommission dafür aus, Abtreibungen ausschließlich für die Frühphase der Schwangerschaft zu legalisieren. Bär zeigte sich "fassungslos".
Der Lebensschutz des ungeborenen Kindes solle ihrer Einschätzung nach offenbar keine Rolle mehr spielen. Das sei ein Dammbruch für das gemeinsame Werteverständnis. Das Lebensrecht Ungeborener sei verfassungsrechtlich geschützt. "Es gibt keinen Grund, aus einem Unrecht ein vermeintliches Menschenrecht der selbstbestimmten Frau zu zimmern", so Bär. Den beiden Arbeitsgruppen der Kommission gehören Professoren der Fachbereiche Medizin, Psychologie, Soziologie, Gesundheitswissenschaften, Ethik und Rechtswissenschaften an.
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