Tabak

Protest gegen Bevormundung von WHO und EU-Kommission bei Welttabakkonferenz

30.10.2025 - 10:05:00 | presseportal.de

Genf - Die World Vapers' Alliance (WVA) hat am Veranstaltungsort der Welttabakkonferenz (COP11) eine Lichtshow-Protestaktion durchgeführt, um die undurchsichtige Zusammenarbeit zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der EU-Kommission aufzudecken. Die Aktion forderte, dass die Verbraucher endlich eine Stimme erhalten bei Entscheidungen, die Schadensminderungsprodukte wie E-Zigaretten und Nikotinbeutel durch verschärfte Regulierung bedrohen.

Protest gegen Bevormundung von WHO und EU-Kommission bei Welttabakkonferenz - Foto: presseportal.de
Protest gegen Bevormundung von WHO und EU-Kommission bei Welttabakkonferenz - Foto: presseportal.de

Geleakte Dokumente der EU-Kommission zeigen klar, dass sie bei COP11 strengere Vorschriften verfolgt, von Aromaverboten bis zu einem vollständigen Verbot von elektronischen Zigaretten. Dennoch bestreiten Kommissionsvertreter solche Pläne öffentlich.

Michael Landl, Direktor der WVA, kommentierte: "Die EU-Kommission schreibt Verbote in ihr Positionspapier für COP, dann leugnet sie es. Sie lobbyieren bei der WHO für schärfere Regeln und verlangen dann, Europa müsse folgen, weil die WHO es sagt. Das ist ein Prozess, der demokratische Abläufe umgehen und Verbraucher zum Schweigen bringen soll. WHO und EU-Kommission sind eine undurchsichtige Allianz voller Fehlinformation und bevormundender Übergriffe."

Bei der COP11-Konferenz werden Konsumenten weitgehend ausgeschlossen. Sie haben keine direkte Möglichkeit, ihre Perspektiven oder Sorgen in die Verhandlungen einzubringen, obwohl die Entscheidungen sie am meisten betreffen. Diese Ausgrenzung verhindert eine ausgewogene Debatte und fördert einseitige Regulierungen, die häufig auf dem Einfluss von Geldgebern wie Michael Bloomberg basieren statt auf den tatsächlichen Bedürfnissen der Verbraucher.

Die Folgen sind gravierend: Das Bild von EU und WHO als Verbotsinstanzen wird weiter gestärkt. Demokratische Prozesse werden umgangen, indem die EU bei der WHO für Verbote eintritt und sich anschließend hinter vermeintlich internationale Beschlüsse zurückzieht. Die Mitgliedstaaten haben jedoch die Möglichkeit, dies zu stoppen und der EU-Kommission klare Grenzen aufzuzeigen. EU-Mitgliedstaaten dürfen diesen Vorschlägen nicht zustimmen. Die COP11-Konferenz findet vom 17. bis 22. November statt.

Pressekontakt:

Kontakt:
Michael Landl
info@worldvapersalliance.com
https://worldvapersalliance.com/voices-unheard-consumers-matter/

Original-Content von: World Vapers' Alliance übermittelt durch news aktuell

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