Europa, EU

EU-Kommission will zentrales Klimaschutzinstrument lockern

Veröffentlicht am: 17.07.2026 um 12:16 Uhr | dpa.de

  • Das EU-Treibhausgashandelssystem ist ein wichtiges Klimaschutzinstrument der EU. (Symbolbild) - Bild: Bernd Wüstneck/dpa
    Das EU-Treibhausgashandelssystem ist ein wichtiges Klimaschutzinstrument der EU. (Symbolbild) - Bild: Bernd Wüstneck/dpa
  • Das EU-Treibhausgashandelssystem ist ein wichtiges Klimaschutzinstrument der EU. (Symbolbild) - Bild: Bernd Wüstneck/dpa
    Das EU-Treibhausgashandelssystem ist ein wichtiges Klimaschutzinstrument der EU. (Symbolbild) - Bild: Bernd Wüstneck/dpa
  • Besonders energieintensive Industrien - dazu zählt etwa die Chemie- und die Stahlindustrie - bekommen einen Teil ihrer Zertifikate kostenlos. (Symbolbild) - Bild: Andreas Arnold/dpa
    Besonders energieintensive Industrien - dazu zählt etwa die Chemie- und die Stahlindustrie - bekommen einen Teil ihrer Zertifikate kostenlos. (Symbolbild) - Bild: Andreas Arnold/dpa
  • Der Flugverkehr soll stärker in das Treibhausgashandelssystem einbezogen werden. (Symbolbild) - Bild: Malin Wunderlich/dpa
    Der Flugverkehr soll stärker in das Treibhausgashandelssystem einbezogen werden. (Symbolbild) - Bild: Malin Wunderlich/dpa
Das EU-Treibhausgashandelssystem ist ein wichtiges Klimaschutzinstrument der EU. (Symbolbild) - Bild: Bernd Wüstneck/dpa Das EU-Treibhausgashandelssystem ist ein wichtiges Klimaschutzinstrument der EU. (Symbolbild) - Bild: Bernd Wüstneck/dpa Besonders energieintensive Industrien - dazu zählt etwa die Chemie- und die Stahlindustrie - bekommen einen Teil ihrer Zertifikate kostenlos. (Symbolbild) - Bild: Andreas Arnold/dpa Der Flugverkehr soll stärker in das Treibhausgashandelssystem einbezogen werden. (Symbolbild) - Bild: Malin Wunderlich/dpa

Die EU-Kommission will mit dem Emissionshandel ein zentrales Instrument für den Klimaschutz in der Wirtschaft abschwächen. Die Gesamtzahl verfügbarer Rechte für den Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid (CO2) soll langsamer abnehmen als bislang geplant, wie die Brüsseler Behörde vorschlägt.

de | politik | 69786883 |