Wegge nennt JA-Pläne der AfD durchschaubaren PR-Stunt
03.12.2024 - 17:00:00 | dts-nachrichtenagentur.deDie aktuellen Entwicklungen blieben von dem Antrag aber unberührt, so Wegge. "Eine Auflösung der JA wird in meinen Augen keinen Einfluss auf den Erfolg eines möglichen Prüfverfahrens in Karlsruhe haben." Der Bundesvorstand der AfD strebt eine Auflösung der Jungen Alternative an. Eine Änderung der Parteisatzung soll aber die Gründung einer neuen Jugendorganisation ermöglichen. Die Junge Alternative wird seit 2023 vom Verfassungsschutz bundesweit als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. "Doch die Junge Alternative ist bei Weitem nicht der einzige Teil der AfD, der klar verfassungsfeindlich ist", sagte Wegge. "Wenn man es ernst meinen würde, müsste man eine ganze Reihe von Landesverbänden auflösen und hunderte Parteifunktionäre und Mandatsträger ausschließen."
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