FDP kritisiert Kulturstaatsministerin nach Berlinale-Eklat
26.02.2024 - 10:25:56 | dts-nachrichtenagentur.de
"Nicht erst seit der Documenta handelt die deutsche Kulturpolitik zu zögerlich und orientierungslos, gelegentliche Gesprächskreise mit Claudia Roth hinter verschlossenen Türen reichen nicht aus", sagte Hacker der "Welt". Man brauche einen "breiten, gesellschaftlichen Dialog über Antiisraelismus und Antisemitismus in der Kulturszene".
Der FDP-Politiker sagte weiter: "Antisemitismus zu erkennen, diesen eben nicht zu dulden, sondern ihm aktiv entgegenzutreten, ist auch Aufgabe deutscher Kulturpolitik und Kultureinrichtungen. Die Berlinale hat diese Aufgabe in eklatanter Weise nicht erfüllt."
Inflation diktiert die politischen Schlagzeilen. Wer schützt deine Ersparnisse?
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für immer kostenlos
Für immer kostenlos
politik | 64849181 |

