GdP drängt auf Änderung des Beamtenversorgungsgesetzes
11.01.2025 - 09:29:30 | dts-nachrichtenagentur.deKopelke fordert in seinem Brief deshalb eine Änderung des Beamtenversorgungsgesetzes, das nicht eingetragene Partnerschaften von der Hinterbliebenenversorgung ausschließt. "Der getötete Kollege lebte mit Kindern und seiner Lebenspartnerin als `unverheiratete Familie` zusammen, mit gemeinsamer Erziehung und Betreuung der Kinder und einer Wirtschaftsgemeinschaft mit gemeinsamem Unterhalt", schreibt der GdP-Vorsitzende. Dieses Lebensmodell dürfte auch auf unzählige weitere Beamte der Polizeien des Bundes und der Länder zutreffen. Er bittet Faeser deshalb, "diese sachlich nicht gerechtfertigte Benachteiligung `unverheirateter Familien` im Versorgungsrecht des Bundes zu beenden". Der Bund solle hier auch bei den für die Versorgungsleistungen der Landespolizeien zuständigen Bundesländer "eine Vorreiterrolle" einnehmen.
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