Rechnungshof rügt zögerliche Nachverfolgung von Corona-Testbetrug
07.07.2025 - 11:23:53 | dts-nachrichtenagentur.deAllerdings kam schon bald der Verdacht auf, dass in vielen Fällen Tests abgerechnet worden waren, die in dieser Menge nicht stattgefunden hatten. Von "zahlreichen Hinweisen auf Betrug" ist in dem BRH-Bericht die Rede. Im Ergebnis seien im vergangenen Jahr 27,8 Millionen Euro an den Bund zurückgeflossen. Die gesamten offenen Rückforderungen hätten sich dagegen auf 375,2 Millionen Euro belaufen. Die Kontrolleure kritisieren, dass von den Ländern, die für die vertiefte Prüfung zuständig seien, nur sieben ihre Arbeit abgeschlossen hätten, neun seien auch zwei Jahre nach der letzten Abrechnung noch damit beschäftigt. Aus Sicht des BRH ist das "unbefriedigend", er fordert diese Länder zu einem zügigen Abschluss auf.
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