Antisemitismusbeauftragter vor Jahrestag des 7. Oktober besorgt
05.10.2024 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
Antisemitismus fungiere dabei als sogenanntes Brückennarrativ und vereine Anhänger unterschiedlicher extremistischer Bestrebungen, insbesondere im Rahmen von Demonstrationen und Protestgeschehen. "In der öffentlichen Meinung wird dadurch der Hass auf Juden zunehmend `normalisiert`", warnte der Antisemitismusbeauftragte. "Kurz vor dem Jahrestag am 7. Oktober sind die Sicherheitskräfte daher besonders wachsam", sagte Klein. "Das ist wichtig und richtig, aber zugleich ist auch klar: Polizei und Staat allein können es nicht richten." Hier sei auch die Gesellschaft gefragt, sich Antisemitismus entschlossen entgegenzustellen. "Wir müssen erreichen, dass Bürgerinnen und Bürger genügend sensibilisiert sind, etwa alltägliche Situationen in der Öffentlichkeit, beleidigende Bemerkungen, verächtliche Fotos oder Posts in sozialen Medien gegen Jüdinnen und Juden nicht hinzunehmen, sondern dagegen aktiv zu werden", so Klein.
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