Kinderhilfswerk Terre des Hommes kritisiert AfD-Wahlprogramm
10.01.2025 - 05:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de"Kinder brauchen Wissen und klimapolitisches Handeln, keine Ideologie der Ignoranz." Als "besonders unmenschlich" bezeichnete Hofert die Pläne der AfD für geflüchtete Kinder in Form von eingeschränktem Familiennachzug und Auslagerung von Asylverfahren. "Geflüchtete Kinder gehören zu den verletzlichsten Gruppen in unserer Gesellschaft. Sie brauchen Stabilität und Geborgenheit - keine Anfeindungen und weitere Einschränkungen ihrer Rechte." In ihrem Leitantrag behauptet die AfD zudem, dass Kinder gegen Eltern ausgespielt würden, indem jene etwa über ihre Rechte aufgeklärt werden. "Diese Haltung führt die Kinderrechte ad absurdum", so Hofert. Kinderrechte schafften die Basis für ein selbstbestimmtes Leben und sicherten die Rahmenbedingungen kindlicher Entwicklung. Auch Beteiligung und Selbstbestimmung von Kindern müssten gewahrt bleiben. "Daher appelliere ich an alle demokratischen Parteien, dass diese wertvollen Aspekte menschlichen Lebens gewahrt und verteidigt werden", so Hofert.
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