EU-Kommission plant Abzocke bei Nikotinalternativen
13.06.2025 - 07:55:29"Die Kommission betrachtet Dampfer nicht als Bürger mit Gesundheitsbedürfnissen, sondern als bloße Einnahmequelle. Es geht hier nicht um Gesundheit, sondern ausschließlich um finanzielle Interessen. Wenn sicherere Alternativen durch überzogene Preise unerschwinglich werden, sind Menschenleben in Gefahr, nur damit Brüssel seine Kassen füllt", warnt Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance.
Nach den geplanten Regelungen könnte eine 10ml-Flasche E-Liquid in den nächsten vier Jahren um mindestens 3,60 EUR teurer werden. Für Nikotinbeutel und Tabakerhitzer sind Mindeststeuern von über 50 % des Verkaufspreises vorgesehen. Besonders hart trifft das sozial Benachteiligte, die sich die Preiserhöhungen am wenigsten leisten können und dadurch zurück zum Rauchen oder auf den Schwarzmarkt gedrängt werden.
"Das ist kein Gesundheitsschutz, das ist reine Geldmacherei. Die Kommission ignoriert die Wissenschaft und den gesunden Menschenverstand und spielt mit dem Leben von Millionen. Wenn sicherere Alternativen unbezahlbar werden, hören die Menschen nicht einfach auf - sie greifen wieder zu Zigaretten oder kaufen auf dem Schwarzmarkt. Die EU muss endlich aufhören, Dampfer als Geldquelle zu betrachten", so Landl weiter.
Anstatt Rauchern beim Ausstieg zu helfen, stellt Brüssel die Einnahmen über das Leben der Menschen und riskiert einen gesundheitspolitischen Rückschritt. Die World Vapers' Alliance fordert die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, diese Pläne zu stoppen und stattdessen eine risikobasierte Besteuerung einzuführen.
Pressekontakt:
Michael Landl
michael.landl@worldvapersalliance.com
Original-Content von: World Vapers' Alliance übermittelt durch news aktuell


