Xerox, STARTEEPO

Xerox: STARTEEPO mit 6,6 Millionen Aktien eingestiegen

18.05.2026 - 17:40:16 | boerse-global.de

Investmentfonds STARTEEPO erwirbt über fünf Prozent an Xerox. Analysten sehen Potenzial bei der Sanierung des Druckerherstellers.

Xerox: STARTEEPO mit 6,6 Millionen Aktien eingestiegen - Foto: über boerse-global.de
Xerox: STARTEEPO mit 6,6 Millionen Aktien eingestiegen - Foto: über boerse-global.de

Ein neuer Großaktionär setzt auf das Comeback von Xerox. Der alternative Investmentfonds STARTEEPO Invest hat sich mit gut fünf Prozent beim US-Technologiekonzern eingekauft. Die Fondsmanager sehen eine günstige Gelegenheit für einen strategischen Einstieg.

Strategischer Einstieg und Analysten-Optimismus

STARTEEPO hält nun rund 6,6 Millionen Aktien. Die Investoren sehen im Unternehmen eine „Deep Value“-Gelegenheit und verweisen auf Fortschritte bei der operativen Sanierung. Xerox selbst begrüßte den neuen Anteilseigner als Bestätigung für den laufenden Transformationsprozess.

Parallel dazu hoben Analysten ihre Kursziele an. Der Durchschnitt liegt nun bei 2,80 US-Dollar, was einem Plus von rund 22 Prozent entspricht. Die Spanne der Prognosen reicht bis zu drei US-Dollar.

Gemischte Quartalszahlen bei steigender Marge

Die Zahlen für das erste Quartal 2026 zeichnen ein differenziertes Bild. Der Umsatz stieg zwar auf 1,85 Milliarden US-Dollar. Auf vergleichbarer Basis sank er jedoch um 3,7 Prozent. Unter dem Strich verbuchte Xerox einen bereinigten Nettoverlust von 51 Millionen US-Dollar.

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Indes entwickelte sich die bereinigte operative Marge positiv und kletterte auf 3,9 Prozent. Das Management bestätigte die Prognose für das Gesamtjahr. Der Konzern erwartet einen Umsatz von mehr als 7,5 Milliarden US-Dollar. Der freie Cashflow soll bis Jahresende rund 250 Millionen US-Dollar erreichen.

Bilanzielle Herausforderungen und Dividende

Die Bilanz bleibt angespannt. Einem Barbestand von 585 Millionen US-Dollar stehen langfristige Schulden von über vier Milliarden US-Dollar gegenüber. Die hohe Verschuldung erklärt auch die Volatilität der Aktie, deren Ausschläge deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen.

Dazu hält Xerox an der Quartalsdividende von 0,025 US-Dollar je Aktie fest. Die aktuelle Rendite liegt damit bei knapp vier Prozent. Die letzte Ausschüttung erfolgte Ende April.

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Mit einer Marktkapitalisierung von rund 337 Millionen US-Dollar bleibt Xerox eine Wette auf die erfolgreiche Sanierung. Ob die operative Wende nachhaltig ist, wird sich an der Erreichung des Cashflow-Ziels zum Jahresende messen lassen.

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