Vestas, Megawatt

Vestas: 673 Megawatt aus den USA

20.05.2026 - 15:23:27 | boerse-global.de

Vestas sichert sich Großaufträge über 673 Megawatt aus den USA und erhält von Morgan Stanley ein erhöhtes Kursziel.

Vestas: 673 Megawatt aus den USA - Foto: über boerse-global.de
Vestas: 673 Megawatt aus den USA - Foto: über boerse-global.de

Vestas Wind Systems startet mit Schwung ins zweite Quartal. Der dänische Windkraftanlagen-Hersteller meldet Aufträge über 673 Megawatt – allein aus den Vereinigten Staaten. Ein starkes Signal für die Nachfrage nach erneuerbaren Energien in Nordamerika.

Milliarden-Auftragsbestand als Rückenwind

Die neuen US-Aufträge stärken das Segment für Onshore- und Offshore-Lösungen. Konkrete Projektnamen oder Kunden nannte Vestas nicht. Die Menge spricht trotzdem eine klare Sprache: Die USA treiben den Windenergie-Ausbau weiter voran.

Hinzu kommen kleinere internationale Projekte aus Deutschland, Brasilien und Großbritannien. Marktbeobachter werten die Konzentration auf den US-Markt als positives Signal für die Jahresziele von Vestas.

Morgan Stanley hebt Kursziel an

Die Investmentbank Morgan Stanley reagierte auf den starken Auftragseingang. Sie erhöhte das Kursziel für die Vestas-Aktie von 190 auf 196 Dänische Kronen. Das Rating bleibt bei "Equal-weight" – eine verhaltene Bestätigung des aktuellen Kursniveaus.

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Die Aktie bewegte sich nach der Ankündigung zwischen 193,40 und 194,75 DKK. Anleger scheinen den Auftrag positiv aufzunehmen, ohne Euphorie aufkommen zu lassen.

Solide Basis aus dem ersten Quartal

Die neuen US-Aufträge bauen auf einem starken Jahresstart auf. Vestas meldete für Q1 einen Umsatz von 4,0 Milliarden Euro. Die operative Marge vor Sondereffekten erreichte 3,2 Prozent – der höchste erste Quartalswert seit 2018.

Weitere Kennzahlen unterstreichen die Stabilität:

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  • Auftragsbestand: rund 76,1 Milliarden Euro
  • Q1-Auftragseingang: 5,2 Milliarden Euro
  • Großinvestor an Bord: Capital Group stockte Anteil auf 5,04 Prozent auf

Das Management bestätigte die Prognose für 2026. Das Offshore-Geschäft soll bis 2027 die Gewinnzone erreichen – trotz Währungsrisiken und schwankender Logistikkosten.

Der Quartalsbericht für das zweite Quartal wird für August 2026 erwartet. Dann wird sich zeigen, wie die neuen US-Aufträge auf die Marge durchschlagen.

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