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Kraken Robotics Aktie: TSX-Listing in zweiter Jahreshälfte 2026

20.05.2026 - 20:59:12 | boerse-global.de

Kraken Robotics plant den Wechsel an die Hauptbörse Toronto Stock Exchange und erwartet die Notierungsaufnahme in der zweiten Jahreshälfte 2026.

Kraken Robotics Aktie: TSX-Listing in zweiter Jahreshälfte 2026 - Foto: über boerse-global.de
Kraken Robotics Aktie: TSX-Listing in zweiter Jahreshälfte 2026 - Foto: über boerse-global.de

Kraken Robotics steht vor einem entscheidenden Schritt. Das Unternehmen plant den Wechsel von der TSX Venture Exchange an das Hauptboard der Toronto Stock Exchange. Die Notierungsaufnahme wird für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet.

Damit dürfte ein neuer Kreis von Investoren Zugang zur Aktie erhalten. Viele institutionelle Fonds können Werte an der Venture-Börse nicht kaufen. Der Aufstieg in den Hauptmarkt schafft hier Abhilfe. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei umgerechnet rund 2 Milliarden Dollar.

Der Weg zum Hauptmarkt

CEO Greg Reid hat den Fahrplan bestätigt. Die finanziellen Voraussetzungen für das TSX-Listing seien bereits erfüllt. Die Verzögerung habe einen klaren Grund: Zunächst soll die 615-Millionen-Dollar-Übernahme des britischen Unternehmens Covelya Group abgeschlossen werden. Der Abschluss wird für das zweite Quartal 2026 erwartet.

Parallel dazu zeigt die Aktie eine beachtliche Entwicklung. Am 20. Mai 2026 notiert der Titel an der Heimatbörse bei umgerechnet 4,89 Euro – ein Plus von gut zwei Prozent. Auf Jahressicht summiert sich der Zugewinn auf 214 Prozent. Das 52-Wochen-Hoch von 6,57 Euro liegt allerdings noch 25 Prozent entfernt.

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Finanzielle Basis und Auftragslage

Kraken Robotics hat seine Hausaufgaben gemacht. Das Unternehmen verfügt über Barreserven von rund 120 bis 126 Millionen Dollar. Der Auftragsbestand im Bereich Unterwassertechnik wächst. Der Umsatz der letzten zwölf Monate: 135 Millionen Dollar. Das operative Ergebnis liegt bei 30 Millionen Dollar.

Der operative Cashflow war zuletzt mit 9,2 Millionen Dollar negativ. Grund ist ein massiver Aufbau des Umlaufvermögens. Das Geld fließt direkt in die Fertigung: Die Produktion von autonomen Systemen und Sonargeräten läuft auf Hochtouren.

Auch die Batteriefertigung in Nova Scotia arbeitet am Kapazitätslimit. Die SeaPower-Anlage beliefert internationale Marinekunden. Die Nachfrage nach Schutzsystemen für Unterwasserinfrastruktur steigt – Pipelines und Datenkabel stehen im Fokus der Militärs.

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Kurz gesagt: Der Aufstieg an die Hauptbörse kommt zu einem günstigen Zeitpunkt. Die operative Basis ist solide, die Auftragsbücher sind voll. Der nächste Meilenstein ist die finale Übernahme von Covelya – dann kann der Handel am Hauptboard beginnen.

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