Ferrari Aktie: 351,8 Millionen Euro seit Januar
20.05.2026 - 11:37:05 | boerse-global.deFerrari treibt sein Aktienrückkaufprogramm weiter zügig voran. In der Woche vom 11. bis 15. Mai kaufte der Konzern 97.327 eigene Stammaktien zurück. Der Fokus liegt klar auf Kapitalrückführung.
Starke Käufe an zwei Börsen
Die Aktienkäufe liefen über Euronext Mailand und die New Yorker Börse. In Mailand griff Ferrari zu 71.353 Aktien, in New York zu 25.974 Titeln. Der Wochenaufwand lag bei rund 27,24 Millionen Euro.
Seit dem Start des Programms am 5. Januar hat Ferrari damit 1.197.782 eigene Stammaktien zurückgekauft. Das entspricht einem Einsatz von gut 351,8 Millionen Euro. Der Konzern folgt damit weiter seinem mehrjährigen Rahmen für Kapitalmaßnahmen.
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Treasury-Bestand wächst weiter
Zum 15. Mai hielt Ferrari 17.732.008 eigene Stammaktien im Bestand. Das sind 9,14 Prozent des ausgegebenen Stammkapitals. Rechnet man die Sonderstimmrechte mit ein, liegt der Anteil bei 9,49 Prozent.
Der Rückkauf läuft unter der zweiten Tranche des 250-Millionen-Euro-Programms. Die Käufe erfolgen zu einem Zeitpunkt, in dem die Aktie selbst eher schwach läuft. Seit Monatsbeginn liegt sie rund 10 Prozent im Minus, auf Sicht von zwölf Monaten sogar um 35,8 Prozent tiefer. Aktuell notiert sie bei 284,10 Euro und damit nur knapp über dem März-Tief bei 272,20 Euro.
Analysten bleiben konstruktiv
Parallel dazu bleibt der Analystenkonsens freundlich. 16 US-Häuser sehen die Aktie im Schnitt auf Zwölf-Monats-Sicht bei 469,06 Dollar. Die Spanne reicht von 410 bis 570 Dollar.
Ferrari meldet zudem einen weiter robusten Auftragsbestand bis Ende 2027. Im vergangenen Quartal gingen die Auslieferungen wegen Modellwechseln und Produktionsverschiebungen leicht zurück. Der Vorstand hält trotzdem am Jahresausblick für 2026 fest: rund 7,5 Milliarden Euro Umsatz und mindestens 2,93 Milliarden Euro bereinigtes EBITDA.
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