Kuhmilchallergie oder Laktoseintoleranz
Veröffentlicht: 06.10.2014 um 14:24 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)Wenn sich diese Ergebnisse bewahrheiten würden, wäre das ein großer Durchbruch für die Allergologie. Wer sich nämlich ein bisschen mit dem Thema befasst, merkt schnell, dass es zum Teil sehr unterschiedliche Informationen zu gewissen Aspekten der Allergologie, gibt. Sieht man sich zum Beispiel die Ausbreitung von Allergien in Europa an, gibt es kaum vernünftige Zahlen, die man miteinander vergleichen könnte. Dies liegt zum einen an den nicht einheitlichen Testverfahren, zum anderen an den "eingebildeten" Allergien. Wenn man eine Umfrage zu Nahrungsmittelallergien macht, ist die Anzahl der Menschen die angeben an einer Nahrungsmittelallergie zu leiden, in der Regel sehr viel größer als die Anzahl derer, bei denen wirklich eine Nahrungsmittelallergie nachgewiesen werden konnte.
Ein weiter Grund dafür ist die Verwechslung von Unverträglichkeiten mit Allergien. Die Unterschiede werden aufgrund der ähnlichen Symptome meist vernachlässigt.
Ich denke, dass man durch die aus der Studie gewonnenen Ergebnisse langfristig die Kuhmilchallergie besser bestimmen kann und somit auch besser von der Laktoseintoleranz unterscheiden kann. Für all diejenigen, die sich für das Thema interessieren, kann ich diese Seite hier empfehlen. Dort werden alle Unterschiede zwischen der Kuhmilchallergie und der Laktoseintoleranz erläutert.
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