Heimkinder, Entschädigung Bei Ostheimkindern verkalkuliert?
Veröffentlicht: 07.02.2014 um 11:18 Uhr,
Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)
Da wurden Expertisen erstellt, da wurden Erlebnisberichte einer rigiden Heimerziehung in den Spezialheimen der DDR thematisiert, in denen Heimkinder erst gebrochen und dann zu sozialistischen Persönlichkeiten transformiert werden sollten! In den Spezialheimen war wie es der Name schon andeutet, oft Willkür und Terror an der Tagesordnung. Gefängnisartige Unterbringung, Essenentzug, Einzelarreste, millitärischer Dauerdrill, Gewaltexzesse,und? War es deshalb ein Unrechtstaat? Man könnte meinen ja, aber psst.... das würde zu teuer werden! Und weil nicht sein kann was nicht sein darf, bezeichnet man alle Übergriffe im Osten..... nach dem Muster "West"... als bedauerliche "Einzelfälle einzelner Erzieher!" Ein Systemunrecht- nur weil das Unrecht in Spezialheimen System hatte? Um Himmels willen, dann müßte man erkennen, daß die Austattung des Ostfond gemäß des Bevölkerungsproporz, genau dieses systematische Unrecht verschleiern sollte! Ich würde mir wünschen daß die Heimkinder/Ost sich nicht (!) als Opfer zweiter Klasse nun abspeisen lassen, sondern massenhaft die Landesgerichte mit Anträgen nach dem OEG fluten. Denn unpolitisch war hier im Osten eben kaum eine Entscheidung der Ämter! Und außerdem:"Wer kämpft... kann verlieren, wer nicht kämpft......hat schon verloren! Ich selber jedenfalls, werde als Betroffener nicht bei "diesem neuen Fonds" beantragen, denn erstens bin ich kein (Ossi)-Opfer zweiter Klasse, und zweitens lasse ich mich in meinem Alter nun nicht mehr gängeln,nie mehr!!! Das hatt auch was mit Stolz zu tun, wenn ich lieber vor Gericht ziehe!
Da wurden Expertisen erstellt, da wurden Erlebnisberichte einer rigiden Heimerziehung in den Spezialheimen der DDR thematisiert, in denen Heimkinder erst gebrochen und dann zu sozialistischen Persönlichkeiten transformiert werden sollten! In den Spezialheimen war wie es der Name schon andeutet, oft Willkür und Terror an der Tagesordnung. Gefängnisartige Unterbringung, Essenentzug, Einzelarreste, millitärischer Dauerdrill, Gewaltexzesse,und? War es deshalb ein Unrechtstaat? Man könnte meinen ja, aber psst.... das würde zu teuer werden! Und weil nicht sein kann was nicht sein darf, bezeichnet man alle Übergriffe im Osten..... nach dem Muster "West"... als bedauerliche "Einzelfälle einzelner Erzieher!" Ein Systemunrecht- nur weil das Unrecht in Spezialheimen System hatte? Um Himmels willen, dann müßte man erkennen, daß die Austattung des Ostfond gemäß des Bevölkerungsproporz, genau dieses systematische Unrecht verschleiern sollte! Ich würde mir wünschen daß die Heimkinder/Ost sich nicht (!) als Opfer zweiter Klasse nun abspeisen lassen, sondern massenhaft die Landesgerichte mit Anträgen nach dem OEG fluten. Denn unpolitisch war hier im Osten eben kaum eine Entscheidung der Ämter! Und außerdem:"Wer kämpft... kann verlieren, wer nicht kämpft......hat schon verloren!
Ich selber jedenfalls, werde als Betroffener nicht bei "diesem neuen Fonds" beantragen, denn erstens bin ich kein (Ossi)-Opfer zweiter Klasse, und zweitens lasse ich mich in meinem Alter nun nicht mehr gängeln,nie mehr!!!
Das hatt auch was mit Stolz zu tun, wenn ich lieber vor Gericht ziehe!
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Da wurden Expertisen erstellt, da wurden Erlebnisberichte einer rigiden Heimerziehung in den Spezialheimen der DDR thematisiert, in denen Heimkinder erst gebrochen und dann zu sozialistischen Persönlichkeiten transformiert werden sollten! In den Spezialheimen war wie es der Name schon andeutet, oft Willkür und Terror an der Tagesordnung. Gefängnisartige Unterbringung, Essenentzug, Einzelarreste, millitärischer Dauerdrill, Gewaltexzesse,und? War es deshalb ein Unrechtstaat? Man könnte meinen ja, aber psst.... das würde zu teuer werden! Und weil nicht sein kann was nicht sein darf, bezeichnet man alle Übergriffe im Osten..... nach dem Muster "West"... als bedauerliche "Einzelfälle einzelner Erzieher!" Ein Systemunrecht- nur weil das Unrecht in Spezialheimen System hatte? Um Himmels willen, dann müßte man erkennen, daß die Austattung des Ostfond gemäß des Bevölkerungsproporz, genau dieses systematische Unrecht verschleiern sollte! Ich würde mir wünschen daß die Heimkinder/Ost sich nicht (!) als Opfer zweiter Klasse nun abspeisen lassen, sondern massenhaft die Landesgerichte mit Anträgen nach dem OEG fluten. Denn unpolitisch war hier im Osten eben kaum eine Entscheidung der Ämter! Und außerdem:"Wer kämpft... kann verlieren, wer nicht kämpft......hat schon verloren!
Ich selber jedenfalls, werde als Betroffener nicht bei "diesem neuen Fonds" beantragen, denn erstens bin ich kein (Ossi)-Opfer zweiter Klasse, und zweitens lasse ich mich in meinem Alter nun nicht mehr gängeln,nie mehr!!!
Das hatt auch was mit Stolz zu tun, wenn ich lieber vor Gericht ziehe!