Geldmarkt-Volatilität (volatility in the money market)
Veröffentlicht am: 15.04.2008 um 00:20 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Das Ausmass und die Häufigkeit von Preisschwankungen auf dem Geldmarkt gesamtfhaft bzw. in den einzelnen Geldmarkt- Segmenten. Für die Zentralbank ist es wichtig, Unsicherheiten durch ihre Geldpolitik weder zu erzeugen noch zu verstärken. Die Geldpolitik will und soll Signale setzen, aber kein volatilitätserzeugendes Rauschen (noise) erzeugen. Siehe Aktienmarkt-Volatilität, Bollinger Bänder, Dominostein-Effekt, Finanzmarkt-Stress, Fundamentalanalyse, Geldmarkt- Segmente, Politik des offenen Mundes, Sharpe-Relation, Tracking Error, Varianz, Volatilitätsrisiko, Vorschatten-Effekte. Vgl. Monatsbericht der EZB vom Februar 2008, S. 79 ff. (Grundsätzliches; Messung der Volatilität am Geldmarkt).
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