Zhejiang, Yongtai

Zhejiang Yongtai Aktie: CATL-Deal gescheitert

23.02.2026 - 16:51:30 | boerse-global.de

Zhejiang Yongtai und CATL beenden Pläne für Anteilsübernahme. Das Chemieunternehmen setzt nun verstärkt auf organisches Wachstum und verzeichnet positive operative Trends.

Zhejiang Yongtai Technology und der Batteriegigant CATL beenden überraschend ihre gemeinsamen Übernahmepläne. Während die Aktie nach einer zweiwöchigen Pause ab morgen in den Handel zurückkehrt, stellt sich die Frage: Verliert das Unternehmen damit einen entscheidenden Wachstumsimpuls oder ist die Konzentration auf das Kerngeschäft der stabilere Weg?

Zhejiang Yongtai hat die Pläne zur Übernahme eines 25-Prozent-Anteils an der Tochtergesellschaft Shaowu Yongtai Hi-tech Material offiziell beendet. Ursprünglich sollte dieser Anteil von CATL durch die Ausgabe neuer Aktien erworben werden. Da sich beide Parteien jedoch nicht auf einen konkreten Transaktionsplan einigen konnten, wurde das Vorhaben nun gestoppt.

Kooperation bleibt bestehen

Nach Angaben der Unternehmensführung hat das Ende der Verhandlungen keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf die laufende Produktion oder den täglichen Betrieb. Trotz des geplatzten Anteilsrückkaufs soll die strategische Partnerschaft mit CATL weiterhin Bestand haben. Damit rückt die operative Leistungsfähigkeit des Chemieunternehmens wieder stärker in das Blickfeld der Investoren.

Positive Signale beim operativen Geschäft

Trotz des abgebrochenen Deals zeigt die Prognose für das Geschäftsjahr 2025 einen Aufwärtstrend. Das Unternehmen erwartet einen Umsatz zwischen 5,0 und 5,5 Milliarden RMB. Ein zentraler Punkt für Anleger: Der den Aktionären zurechenbare Nettoverlust soll sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringern, was auf eine gesteigerte Effizienz hindeutet.

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Hinter dieser Entwicklung steht vor allem die starke Nachfrage aus den Bereichen Elektroautos und Energiespeicher. Diese Dynamik sorgte für höhere Absatzmengen und stabilere Preise bei Materialien für Lithiumbatterien. Bereits für das erste Halbjahr 2025 stellte das Unternehmen eine Steigerung des Nettogewinns um 50 bis 70 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum in Aussicht, getrieben durch eine höhere Kapazitätsauslastung der Tochtergesellschaften.

Fokus auf organisches Wachstum

Nach dem Ende der Akquisitionspläne konzentriert sich der Markt nun auf das organische Wachstum in den Kernsegmenten Lithiumbatterien und Pflanzenschutz. Zhejiang Yongtai hat angekündigt, für mindestens einen Monat keine weiteren größeren Umstrukturierungen oder Reorganisationen einzuleiten. Die Marktteilnehmer beobachten nun genau, ob die verbesserte operative Marge die entgangene Konsolidierung der Anteile kompensieren kann.

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