YES 2026: Kommt die letzte große Prog-Rock-Schlacht?
16.02.2026 - 08:12:14 | ad-hoc-news.deYES sind wieder im Gespräch – und zwar richtig. In Fanforen, auf TikTok und in deutschen Prog-Rock-Gruppen drehen alle am Rad: Kommt 2026 eine neue Europa-Tour? Gibt es endlich wieder ein komplettes "Close to the Edge"-Set? Und ist das vielleicht die letzte Chance, die lebende Prog-Legende in dieser Form live zu sehen? Wer Bock auf große Chöre, endlose Instrumentalparts und Gänsehaut-Momente hat, sollte YES 2026 unbedingt auf dem Zettel haben.
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Vor allem in Deutschland ist der Hunger groß: Die letzten Club- und Hallenshows der Band waren entweder ausverkauft oder kurz davor. In den einschlägigen Facebook-Gruppen liest man ständig Sätze wie: "Wenn sie noch einmal nach Deutschland kommen, bin ich definitiv dabei" oder "Ohne Roundabout live gesehen zu haben, will ich nicht alt werden". Dazu kursieren erste Hinweise auf neue Live-Termine auf der offiziellen YES-Seite – ein klares Signal: Da geht was.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
YES gehören zu den wenigen Classic-Rock-Bands, die auch 2026 noch regelmäßig Tourpläne updaten. Wer auf der offiziellen Live-Seite der Band vorbeischaut, sieht schnell: Es passiert laufend etwas, Konzerte werden nachgetragen, Festivals ergänzt, einzelne Städte tauchen plötzlich auf und verschwinden wieder. Genau diese Dynamik füttert die Gerüchteküche rund um mögliche Deutschland- und Europa-Termine.
In den letzten Jahren hat sich bei YES ein bestimmtes Muster gezeigt, auf das auch viele US- und UK-Medien hinweisen: Zuerst werden Nordamerika- oder UK-Daten angekündigt, dann – oft mit ein paar Wochen Abstand – die Europa-Blöcke. Für deutsche Fans heißt das: Sobald im Sommer oder Herbst ein zusammenhängender EU-Abschnitt auf der Karte steht, ist die Chance sehr hoch, dass auch ein bis drei Termine in Deutschland dabei sind. Typische Städte der vergangenen Touren: Berlin, Köln, Frankfurt, Hamburg und gelegentlich München.
Spannend ist auch, wie YES ihre Touren inhaltlich strukturieren. In den letzten Jahren gab es immer wieder sogenannte "Album Series"-Touren, bei denen komplette Klassiker-Alben wie "Close to the Edge", "Fragile" oder "Relayer" am Stück gespielt wurden. In Interviews hat die aktuelle Besetzung mehrfach betont, dass diese Konzept-Touren nicht nur bei Hardcore-Fans, sondern auch bei jüngeren Hörer:innen gut ankamen, die die Alben bisher nur von Streaming kannten. Für 2026 wird deshalb spekuliert, dass erneut ein ikonisches Album im Mittelpunkt stehen könnte – naheliegend wären Jubiläen bestimmter Releases.
Ein weiterer Faktor: das Alter der Bandmitglieder. Viele Medien sprechen bereits von „späten Kapiteln" in der YES-Geschichte. Das erzeugt Druck – im positiven Sinn. Fans in Deutschland wissen: Man sollte nicht davon ausgehen, dass YES noch zehn, fünfzehn Jahre touren. Diese Awareness führt zu hoher Nachfrage, sobald Termine online gehen. Bei vergangenen Tour-Blöcken in Europa waren Tickets für gute Sitzplätze teilweise nach wenigen Tagen weg, vor allem in kleineren, bestuhlten Hallen mit perfekter Akustik.
Was die aktuellen Entwicklungen zusätzlich spannend macht: Die Band bezieht Social Media inzwischen aktiv in ihre Kommunikation ein. Auf X (früher Twitter), Instagram und YouTube tauchen immer wieder Hinweise auf kommende Tourneen, Backstage-Clips und Mini-Statements aus dem Proberaum auf. In Kommentaren liest man deutsche User, die gezielt nach Frankfurt, Berlin oder Köln fragen – und aus dem Touring-Umfeld heißt es häufig nur kryptisch: "Stay tuned" oder "Europe announcements coming". Genau diese Andeutungen reichen, um die Community in Wallung zu bringen.
Für deutsche YES-Fans bedeutet das alles: 2026 steht mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut ein Europa-Block an, und die Chancen auf Konzerte hierzulande sind realistisch. Wer nicht erst reagieren will, wenn der Vorverkauf schon fast durch ist, sollte die offizielle Seite der Band sowie lokale Veranstalter und Ticketportale im Blick behalten – und idealerweise Newsletter abonnieren, damit Pre-Sales nicht unbemerkt vorbeirauschen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
YES-Konzerte funktionieren nach einer eigenen Logik. Das hier ist keine 90-Minuten-Spotify-Playlist mit nur Hits, sondern eher ein abendfüllendes Prog-Epos. In den jüngsten Tourjahren bestand ein typischer YES-Abend aus zwei Teilen: einem ersten, eher experimentellen Block mit tieferen Cuts und neueren Stücken – und einem zweiten, der stark auf Klassiker setzt und mit einem großen Finale endet.
Wer die Setlisten der letzten Touren durchgeht, findet praktisch immer Fan-Favoriten wie "Roundabout", "Close to the Edge", "And You and I", "Starship Trooper" oder "Yours Is No Disgrace". Diese Songs sind so etwas wie das Pflichtprogramm, ohne das viele Fans nicht nach Hause gehen wollen. Gerade "Roundabout" mit seinem ikonischen Bass-Intro sorgt jedes Mal für einen kollektiven Ausraster-Moment, bei dem auch Jüngere, die YES über Videospiele, TikTok oder YouTube entdeckt haben, komplett dabei sind.
Daneben tauchen aber auch tiefere Albumtracks auf, die für Hardcore-Fans Gold wert sind: Songs wie "South Side of the Sky", "Heart of the Sunrise", "Perpetual Change" oder Teile aus längeren Suiten. YES nutzen die Bühne traditionell, um auch die komplexeren Passagen auszuleben: lange Instrumental-Parts, Solo-Spots für Gitarre, Keyboards oder Bass und dynamische Spannungsbögen, die eher an eine klassische Sinfonie als an ein Radiostück erinnern.
Die Atmosphäre bei YES-Shows in Deutschland war in den letzten Jahren eine spannende Mischung: ältere Fans, die die Band schon in den 70ern live gesehen haben, sitzen neben 20- bis 30-Jährigen, die sich bewusst ein Ticket holen, weil sie diese Art von Musik einmal im Leben in echt erleben wollen. Viele Shows sind bestuhlt, was gut zu den langen Songs passt. Trotzdem gibt es immer wieder Momente, in denen die Leute aufspringen – etwa wenn die ersten Akkorde von "Roundabout" oder das Ende von "Starship Trooper" anrollen.
Sound und Licht sind bei YES traditionell wichtig. Die Band setzt auf klaren, transparenten Mix statt auf brutale Lautstärke. Gitarrenlinien, Synth-Flächen, Bassläufe und mehrstimmige Gesänge sollen gleichzeitig klar hörbar bleiben. Visuell arbeitet die Produktion mit Projektionen, psychedelisch anmutenden Visuals, Farbwechseln und Logos, die an die ikonischen Roger-Dean-Artworks der Alben erinnern. Wer auf detailverliebtes Bühnen-Design steht, das die Musik verstärkt, wird hier definitiv abgeholt.
In den jüngsten Tourjahren haben YES außerdem immer wieder kleine Setlist-Überraschungen eingebaut – etwa, indem sie kurz bekannte Motive aus einem Song anspielen, der offiziell gar nicht auf dem Zettel steht, oder indem sie einzelne Stücke abwechselnd an unterschiedlichen Tourstopps rotieren. Für Fans, die mehrere Shows in einer Tour besuchen, bleibt es so spannend. In Foren berichten Leute begeistert, dass sie z.B. in London ein anderes Deep-Cut-Highlight bekommen haben als eine Woche später in Paris.
Für 2026 wird spekuliert, dass die Setlist wieder stärker auf ein bestimmtes Album oder eine Ära fokussiert sein könnte, etwa rund um ein Jubiläum. Sollte YES sich erneut für eine vollständige Album-Performance entscheiden, wäre das ein massiver Anreiz, sich Tickets zu sichern – denn viele dieser Shows werden später breit auf Bootlegs und YouTube-Videos analysiert. Live dabei gewesen zu sein, ist für Prog-Fans nun mal eine eigene Währung.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In der YES-Community macht aktuell vieles die Runde, was sich irgendwo zwischen Wunschdenken, plausiblen Theorien und echten Hinweisen bewegt. Auf Reddit diskutieren User in Prog-Rock-Subreddits heiß über eine mögliche 2026-Europa-Runde. Einige Fans haben bemerkt, dass im Tourkalender immer wieder größere Lücken von zwei bis drei Wochen auftauchen – gern im Spätsommer oder Frühherbst. In Foren liest man Spekulationen, dass genau diese Zeiträume für Europa geblockt sind.
Besonders spannend: Auf TikTok kursieren Clips von jüngeren Musiker:innen, die YES-Songs nachspielen oder mit modernen Sounds kombinieren. Unter den Kommentaren finden sich immer häufiger Anfragen wie "Please come to Berlin" oder "Need a YES show in Cologne". Manche Fans glauben, dass die Band beziehungsweise das Management diese Social-Signale durchaus sehen und bei der Tourplanung berücksichtigen – ganz nach dem Motto: Wo digital viel los ist, lohnt sich ein Stopp.
Auch Ticketpreise sind Thema. In Diskussionen auf Plattformen wie Reddit, X und in deutschen Facebook-Gruppen liest man immer wieder Befürchtungen, dass die Preise weiter anziehen. Die letzten YES-Touren lagen in vielen europäischen Städten für normale Sitzplätze im mittleren Segment – also nicht so teuer wie große Stadion-Acts, aber merklich über typischen Clubshows. Einige Fans rechnen damit, dass 2026 ein weiterer Aufschlag kommt, weil Produktionskosten, Venue-Mieten und Reisekosten steigen. Andere argumentieren, dass die Band ihre Fanbase nicht überreizen will, zumal viele Besucher älter sind und nicht bereit, Premiumpreise zu zahlen.
Eine weitere heiße Theorie: Könnten bei den 2026er-Shows in Europa eventuell Special Guests oder ehemalige Mitglieder für einzelne Songs auftauchen? Immer wieder tauchen Fantasien von Mini-Reunions im Netz auf. Realistisch ist das schwer einzuschätzen – die YES-Historie ist bekanntlich voll von Line-up-Wechseln und parallelen Projekten. Dennoch hoffen viele darauf, dass zumindest einzelne Gastauftritte passieren könnten, zum Beispiel bei ausgewählten Festivals oder in Städten mit besonderer Historie für die Band.
Auf TikTok wiederum haben vor allem kürzere Ausschnitte von epischen YES-Momenten eine zweite Karriere hingelegt: Drops aus "Owner of a Lonely Heart", choruslastige Parts und Gitarrensoli werden in Edits eingebunden, die gar nichts mit Prog zu tun haben – etwa Anime-Cuts, Skate-Clips oder Retro-Gaming-Videos. Diese sekundären Meme-Momente sorgen dafür, dass plötzlich Teenager und Anfang-20-Jährige in Kommentarspalten schreiben: "Hab YES erst wegen diesem Edit entdeckt – was empfehlen mir die OG-Fans für ein erstes Album?"
Ein weiterer, oft genannter Punkt: Viele Fans glauben, dass 2026 eine Art "letzte große Chance" darstellen könnte, die Band in halbwegs klassischer Form zu sehen. Entsprechend intensiv wird spekuliert, ob die Tour möglicherweise als "Farewell" oder "Final" gebrandet wird. Bisher gibt es dafür keine verlässliche Bestätigung, aber allein die Möglichkeit sorgt für eine Art präventive Nostalgie. Viele schreiben in Foren Sätze wie: "Ich nehme dieses Mal lieber ein besseres Ticket, wer weiß, ob ich sie nochmal sehe." Wenn YES oder das Management diese Stimmung bewusst nutzen wollten, würde schon eine vage Formulierung in der Tourankündigung reichen, um die Nachfrage massiv anzukurbeln.
Alle Daten auf einen Blick
Die genauen Deutschland-Termine für 2026 werden traditionell zuerst über die offizielle Bandseite und lokale Veranstalter kommuniziert. Um dir einen strukturierten Überblick zu geben, wie du Tour-Blöcke und relevante Infos sortieren kannst, haben wir eine Beispiel-Tabelle mit typischen Datenpunkten zusammengestellt. Prüfe die aktuellen Einträge immer direkt auf der offiziellen YES-Live-Seite sowie bei seriösen Ticketanbietern.
| Land / Stadt | Venue (typisch) | Vermutetes Zeitfenster 2026* | Setlist-Fokus (erwartet) | Ticket-Range (geschätzt) |
|---|---|---|---|---|
| Deutschland / Berlin | Theater / Konzerthaus | Spätsommer – Herbst 2026 | Klassiker + Album-Schwerpunkt | ca. 70–120 € |
| Deutschland / Köln | Bestuhlte Halle | Spätsommer – Herbst 2026 | "Roundabout", "Close to the Edge", "And You and I" | ca. 65–110 € |
| Deutschland / Frankfurt | Mehrzweckhalle | Spätsommer – Herbst 2026 | Best-of-Set mit Deep Cuts | ca. 60–110 € |
| Deutschland / Hamburg | Traditionsspielstätte | Herbst 2026 | Prog-Favoriten, lange Instrumentals | ca. 70–120 € |
| Deutschland / München | Konzerthalle | Herbst 2026 | Klassiker plus rotierende Raritäten | ca. 65–115 € |
| Rest-Europa (z.B. Prag, Wien, Zürich) | Hallen & Theater | Direkt vor oder nach Deutschland-Block | Ähnliche Setlist, teils leicht angepasst | ähnliches Preisniveau |
*Hinweis: Das Zeitfenster basiert auf typischen Europa-Tourzyklen der letzten Jahre und Fan-Spekulation. Verbindliche Infos gibt es ausschließlich über die offizielle YES-Live-Seite und die jeweiligen Veranstalter.
Häufige Fragen zu Yes
Um dir die Planung für ein mögliches YES-Konzert 2026 in Deutschland zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die derzeit immer wieder in Foren, Kommentarspalten und DMs auftauchen – und sie ausführlich beantwortet.
Wie erfahre ich zuerst, ob YES 2026 nach Deutschland kommen?
Der sicherste Weg führt über die offizielle Live-Seite der Band, die regelmäßig aktualisiert wird. Dort tauchen neu bestätigte Konzerte gewöhnlich zuerst auf, bevor Medien oder Social-Media-Accounts lokaler Veranstalter nachziehen. Wenn du nichts verpassen willst, lohnt sich eine Kombination aus mehreren Kanälen:
- Newsletter der Band und wichtiger deutscher Veranstalter (z.B. große Tour-Promoter)
- Benachrichtigungsfunktion bei seriösen Ticketanbietern aktivieren, mit dem Suchbegriff YES
- Prog-Rock-Communities auf Reddit und deutschsprachige Facebook-Gruppen im Blick behalten
- Profil der Band auf X und Instagram abonnieren – oft werden dort Teaser gepostet, bevor der Verkauf startet
Viele Fans berichten, dass sie von Pre-Sales oder exklusiven Early-Bird-Kontingenten zuerst über Newsletter erfahren haben. Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, checkt in Tourphasen mindestens einmal pro Woche die offizielle YES-Live-Seite.
Mit welchen Ticketpreisen muss ich in Deutschland ungefähr rechnen?
Konkrete Preise hängen stark von Venue, Stadt und Sitzplatzkategorie ab, aber die vergangenen Tourjahre geben einen ungefähren Rahmen. Für einen guten, nicht unbedingt Premium-Sitzplatz lag man oft im Bereich zwischen 70 und 110 Euro. In manchen Städten gab es günstigere Randplätze, teilweise schon ab etwa 60 Euro, während VIP- oder Golden-Circle-Angebote deutlich darüber liegen konnten.
Wichtig ist: YES spielen selten winzige Clubs, sondern meist bestuhlte Hallen oder Theater, in denen Sound und Sicht eine zentrale Rolle spielen. Es lohnt sich, bei der Saalplanbuchung genau hinzuschauen – auch mittlere Kategorien können eine Top-Erfahrung bieten, wenn der Blick auf die Bühne frei ist und die Akustik stimmt. Wer sparen will, aber trotzdem dabei sein möchte, sollte früh in den Vorverkauf gehen und flexibel bei der Stadt sein: Manchmal ist die gleiche Tour in einer anderen deutschen City etwas günstiger.
Wie lange dauert ein typisches YES-Konzert und wie viele Songs werden gespielt?
YES-Konzerte sind bekannt dafür, dass sie eher an einen Abend im Theater erinnern als an eine kurze Clubshow. Je nach Tour und Venue dauert der Abend oft zwischen 2 und 2,5 Stunden inklusive kurzer Pause. Die Anzahl der Songs klingt im Vergleich zu anderen Bands vielleicht gering – typischerweise zwischen 10 und 14 Stück –, aber viele YES-Songs sind sehr lang und enthalten ausgedehnte Instrumentalpassagen.
Ein Programm kann zum Beispiel aus einem ersten Block mit 4–6 Songs bestehen, die jeweils 7 bis 15 Minuten dauern, gefolgt von einem zweiten Teil mit weiteren 4–6 Stücken, inklusive Überklassikern wie "Roundabout" oder "Starship Trooper". Wer schnelles Hit-Hopping erwartet, ist hier falsch – wer allerdings Lust hat, in komplexe Kompositionen und epische Spannungsbögen einzutauchen, bekommt dafür eine Menge geboten.
Ich kenne YES nur über ein paar Songs – lohnt sich das Konzert trotzdem?
Ja, definitiv – vorausgesetzt, du hast grundsätzlich Bock auf längere Songs, viele Instrumentalparts und konzentriertes Zuhören. Selbst Fans, die nur "Roundabout" und "Owner of a Lonely Heart" kannten, berichten häufig, dass ein YES-Konzert ihnen eine komplett neue Perspektive auf Prog-Rock eröffnet hat. Die Kombination aus präzisem Spiel, mehrstimmigem Gesang und detailverliebter Show wirkt oft wie ein Crashkurs in klassischem Progressive Rock.
Wenn du dich vorbereiten willst, reicht es oft, dir vorab ein paar zentrale Alben vollständig anzuhören – etwa "Fragile", "Close to the Edge" oder "The Yes Album". Diese Platten bilden nach wie vor das Rückgrat vieler Setlists. Streaming-Playlists mit Titeln wie "This Is YES" geben außerdem einen guten Einstieg. So erkennst du live mehr Motive wieder und kannst die Momente intensiver feiern.
Wie ist das Publikum bei YES-Shows in Deutschland – fühle ich mich als jüngerer Fan fehl am Platz?
Überraschend viele junge Fans berichten das Gegenteil: Gerade weil YES historisch eine ältere Fanbasis haben, fällt jede jüngere Person im besten Sinn positiv auf. Du triffst auf Ü50- und Ü60-Fans, die die Band teilweise seit den 70ern verfolgen, aber auch auf Menschen in ihren 20ern und 30ern, die über Vinyl, Eltern-Plattensammlungen, YouTube oder TikTok reingerutscht sind.
Die Stimmung ist meist sehr respektvoll und konzentriert – kein hektisches Gedränge im Moshpit, sondern eher ein gemeinsames Abfeiern von musikalischer Präzision. Wenn du dir unsicher bist, ob du allein hingehen sollst: Viele YES-Fans berichten, dass sie bei Konzerten schnell ins Gespräch kommen, weil sich Gesprächsanlässe wie Lieblingsalben, Line-up-Diskussionen und Instrumenten-Gear quasi von selbst ergeben.
Gibt es Merch und Vinyl exklusiv auf YES-Konzerten?
Bei den letzten Touren gab es an vielen Stopps Merch-Stände mit Tourshirts, Postern und teils auch Tonträgern. Ob spezielle limitierte Vinyl-Editionen oder signierte Items verfügbar sind, hängt stark vom jeweiligen Tourzyklus und den Deals mit Labels und Vertrieb ab. Was man aus Erfahrungsberichten mitnehmen kann:
- Tourshirts sind oft schnell ausverkauft, vor allem in gängigen T-Shirt-Größen
- Poster mit Tourdaten sind ein beliebtes Souvenir und passen gut in jede Prog-Rock-Sammlerecke
- Manchmal gibt es Bundles mit CDs oder Blu-rays vergangener Live-Releases
Wenn Vinyl für dich wichtig ist, lohnt sich ein früher Blick zum Merch-Stand, bevor die Show beginnt oder in der Pause. Preise liegen im erwartbaren Rahmen von etabliertem Tour-Merch – nicht billig, aber vergleichbar mit anderen Classic-Rock-Acts. Exklusive Signierstunden sind eher selten und werden, wenn überhaupt, vorher klar kommuniziert.
Wie bereite ich mich als Musiker:in auf ein YES-Konzert vor?
Viele junge Musiker:innen sehen ein YES-Konzert als Masterclass in Sachen Songwriting, Timing und Zusammenspiel. Wenn du selbst spielst – egal ob Gitarre, Bass, Keys oder Drums – lohnt sich ein genauer Blick auf die Arrangements. Nimm dir vor dem Konzert ein paar Schlüsseltracks vor und analysiere sie: Wie baut sich "Close to the Edge" über seine Laufzeit auf? Wie wechseln YES zwischen ruhigen und massiven Parts? Wie greifen Drums und Bass ineinander?
Bei der Show kannst du dann bewusst darauf achten, wie die Musiker aufeinander hören, wie Tempi leicht geschoben werden und wie dynamisch die Band reagiert, wenn das Publikum besonders mitgeht. Viele Prog- und Metal-Musiker:innen geben offen zu, dass YES für ihr eigenes Songwriting ein wichtiger Referenzpunkt war. Ein Live-Abend kann also nicht nur emotional, sondern auch musikalisch extrem inspirierend sein.
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