XRP, Ripple

XRP vor dem nächsten Gerichtsurteil: Größte Chance des Zyklus – oder dein teuerster Altcoin-Fehler?

26.02.2026 - 01:29:38 | ad-hoc-news.de

Ripple (XRP) steht wieder im Scheinwerferlicht: SEC-Klage, möglicher XRP-ETF, RLUSD-Stablecoin, Banken-Adoption und die nächste Bitcoin-Halving-Welle. Ist das der perfekte Sturm für einen massiven Ausbruch – oder werden Bagholder erneut im Regen stehen gelassen?

Top Empfehlung: Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden


Vibe Check: XRP liefert gerade wieder eine dieser typischen Moves, die die XRP-Community liebt: der Kurs schwankt stark, die Volatilität zieht an, und die Diskussionen in der XRP Army drehen komplett hoch. Auf den Price-Charts siehst du aktuell eine Phase zwischen dynamischen Pumps, scharfen Rücksetzern und anschließender Konsolidierung – also genau das Spielfeld, in dem Trader und langfristige HODLer um die besten Einstiege kämpfen. Da die aktuellsten Daten auf den offiziellen Kursseiten nicht auf den heutigen Tag datiert sind, sprechen wir hier bewusst nicht über konkrete Zahlen, sondern über Zonen, Trends und Setups.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Die Story: Wenn du verstehen willst, warum XRP trotz aller Rückschläge immer wieder zurückkommt, musst du drei Ebenen checken: die SEC-Klage, die echte Utility im Zahlungsverkehr (inklusive RLUSD-Stablecoin und Banken-Adoption) und den Makro-Kontext mit Bitcoin-Halving und Altseason.

1. SEC vs. Ripple – wie alles begann und wo wir heute stehen
Ende 2020 hat die US-Börsenaufsicht SEC die Bombe gezündet: Ripple Labs, CEO Brad Garlinghouse und Mitgründer Chris Larsen wurden verklagt. Vorwurf: Ripple habe XRP über Jahre als nicht registriertes Wertpapier (Security) verkauft. Für die SEC war XRP damit im Kern vergleichbar mit einer Aktie – und jeder Verkauf ein illegaler Securities-Deal.

Die Folgen waren brutal:

  • US-Börsen wie Coinbase, Kraken & Co. haben XRP delistet oder massiv eingeschränkt.
  • Institutionelle Investoren wurden extrem vorsichtig, FUD ohne Ende.
  • Viele Retail-Anleger sind panisch rausgegangen und wurden zu klassischen Bagholdern am Tief.

Die Wende: Teil-Erfolg für Ripple
2023 kam dann der große juristische Wendepunkt: Ein US-Gericht hat entschieden, dass der sekundäre Handel von XRP an Börsen nicht automatisch als Wertpapierverkauf zu werten ist. Mit anderen Worten: Wer XRP an einer Exchange kauft oder tradet, bewegt sich laut dieser Entscheidung nicht in einem klassischen Securities-Szenario.

Wichtig:

  • Institutionelle Direktverkäufe von Ripple an bestimmte Investoren bleiben rechtlich komplex.
  • Für den normalen Trader war das Urteil aber ein massiver Befreiungsschlag.
  • Die XRP Army hat diesen Moment gefeiert, die Stimmung schaltete von Panik auf Euphorie.

Seitdem geht es juristisch hin und her: Streit um Strafen, mögliche Vergleiche, persönliche Haftung der Ripple-Führung, politische Einflussfaktoren (Gary Gensler, US-Wahl, mögliche neue Administration etc.). Cointelegraph & Co. berichten regelmäßig über neue Anträge, Schriftsätze und potentielle Zeitpläne für ein finales Urteil.

Warum diese Klage so wichtig ist:

  • Sie ist ein Präzedenzfall für den gesamten Altcoin-Markt in den USA.
  • Ein klar positives Endergebnis könnte der Startschuss für ETF-Gerüchte rund um XRP sein.
  • Ein negatives Urteil mit hohen Strafen und strengen Auflagen wäre dagegen ein schwerer Schlag für die Adoption in den USA – selbst wenn der Rest der Welt entspannter bleibt.

Die XRP Army spekuliert schon länger: Wenn Bitcoin- und Ethereum-ETFs Realität sind, könnte ein regulierungsbereinigter XRP-Case langfristig ein neues Türchen öffnen. Noch ist das Spekulation – aber genau diese Hoffnung ist einer der Gründe, warum die XRP-Community so hartnäckig bullish bleibt.

2. Utility: Warum XRP mehr ist als nur ein weiterer Altcoin
XRP war nie als Meme-Coin gedacht, sondern als Brückenwährung für den globalen Zahlungsverkehr. Das RippleNet und das XRP Ledger (XRPL) zielen auf ein Problem, das Banken seit Jahrzehnten nervt: langsame, teure, intransparente Auslandsüberweisungen über SWIFT.

Was macht Ripple technisch spannend?

  • Schnelle Transaktionen: Settlement in Sekunden, nicht in Tagen.
  • Geringe Fees: Mikrogebühren im Vergleich zu klassischen Banking-Kosten oder teilweise hohen Network-Fees bei anderen Chains.
  • Energieeffizient: Kein Proof-of-Work-Mining, sondern ein Konsensmechanismus über Validatoren – für Banken und Institutionen ein starkes ESG-Argument.

Banken & Zahlungsanbieter: Ledger-Adoption in der Praxis
Ripple arbeitet seit Jahren mit Banken, FinTechs und Payment-Providern zusammen. Namen wie Santander, SBI, Tranglo, Nium und andere tauchen immer wieder in Partnerschaften auf. Wichtig: Nicht jede Kooperation nutzt sofort den XRP-Token direkt. Viele setzen zunächst auf die Technologie (RippleNet, Messaging, Liquidity Hub etc.), bevor sie sich an On-Demand Liquidity (ODL) mit XRP wagen.

Trotzdem ist der Trend klar:

  • Immer mehr Institute testen oder implementieren Systeme, bei denen XRP als Brücken-Asset zur Bereitstellung von On-Demand-Liquidität verwendet werden kann.
  • Das Ziel: Nostro-/Vostro-Konten reduzieren, Kapital freisetzen, Zahlungen beschleunigen.
  • Wenn Banken die Effizienzvorteile hart durchrechnen, kann das mittel- bis langfristig echte Nachfrage nach XRP erzeugen – jenseits von Spekulation.

RLUSD – der Ripple-Stablecoin als Gamechanger?
Ein weiterer Baustein, über den Krypto-News-Portale wie Cointelegraph berichten, ist der geplante bzw. bereits angekündigte Ripple-Stablecoin RLUSD (häufig als Ripple USD bezeichnet). Ziel: Ein regulierter, transparenter, US-Dollar-gebundener Stablecoin, der auf dem XRP Ledger laufen soll.

Warum das wichtig ist:

  • Stablecoins sind das Schmiermittel des gesamten Kryptomarktes: Trading-Paare, DeFi, Payments.
  • Mit einem eigenen Stablecoin kann Ripple Fiat-On-/Offramps und den Zahlungsverkehr noch enger an das eigene Ökosystem binden.
  • Banken und Unternehmen, die Stablecoins nutzen wollen, könnten so direkt im Ripple-Kosmos bleiben.

Der Clou: Wenn RLUSD Adoption gewinnt, erhöht das die Attraktivität des XRPL insgesamt – und damit indirekt auch die Relevanz von XRP als natives Asset im Netzwerk. Ob RLUSD ein echter DeFi- und Payment-Magnet wird, hängt von Regulierung, Transparenz der Reserven, institutionellen Partnern und User-Experience ab. Aber allein die Story sorgt schon jetzt für zusätzlichen Hype im Social-Media-Space.

3. Makro-Faktor: Bitcoin-Halving, Zyklen und Altseason-Mechanik
Du kannst XRP nicht isoliert betrachten. Der gesamte Markt tanzt um Bitcoin herum – vor allem rund um die Halvings. Historisch wiederholt sich ein Muster:

  • Vor dem Halving: Unsicherheit, Akkumulation, Phasen von fieser Volatilität.
  • Nach dem Halving: Mittelfristiger Aufwärtstrend bei Bitcoin, verstärkter Zufluss von Institutionen.
  • Später im Zyklus: Kapital rotiert langsam von Bitcoin in große Altcoins (ETH, große L1s, XRP) und dann in kleinere Caps. Das ist die klassische Altseason.

Was heißt das für XRP?

  • Wenn Bitcoin stark läuft, zieht es Liquidität in den Markt – viele Neueinsteiger beginnen mit BTC und schauen dann nach „günstigeren“ Coins.
  • XRP wirkt in diesem Setup für viele wie ein unterbewerteter Veteran: lange Historie, große Community, klare Narrative (Zahlungsverkehr, Banken, SEC-Case).
  • Wenn der Altcoin-Zyklus in die heiße Phase kommt, sucht das Kapital Story-Coins mit spürbarer Underperformance aus dem letzten Bullenmarkt – genau hier sehen viele Trader die Opportunity bei XRP.

Wichtig: Der Makro-Kontext kann auch nach hinten losgehen. Wenn Makro-Daten (Zinsen, Inflation, Rezessionsthema) Risiko-Assets allgemein schwächen, dann trifft es Bitcoin, Altcoins und XRP gleichermaßen. Deshalb sollte man XRP immer im Kontrast zur Bitcoin-Dominanz, zur allgemeinen Risikobereitschaft und zu US-Regulierungsnews betrachten.

4. Sentiment, Whales und der psychologische Kampf um XRP
Wer nur auf den Chart schaut, verpasst die Hälfte. Die andere Hälfte ist Psychologie: Angst, Gier, FOMO, FUD – und die Moves der großen Wallets.

Fear & Greed: Wie fühlt sich der Markt an?
Der Crypto Fear & Greed Index schwankt regelmäßig zwischen Angstphasen bei Marktcrashs und Gier-Spitzen bei euphorischen Pumps. In XRP-spezifischen Phasen sieht man typische Muster:

  • Nach negativen SEC-News: Angst, Resignation, viele Retail-HODLer verkaufen aus Frust das Dip – klassische Kapitulation.
  • Nach positiven Gerichtsentscheidungen oder ETF-Gerüchten: plötzliche Euphorie, Social-Media-Explosion, „To the Moon“-Rufe und aggressives Nachkaufen.
  • Längere Seitwärtsphasen: Müdigkeit, Desinteresse, aber stille Akkumulation bei denen, die das Big Picture spielen.

Für Trader sind diese Emotionen Gold wert: Wer in der Angstphase rational bleibt und in Übertreibungsphasen nicht in den FOMO-Modus fällt, hat statistisch die besseren Entries.

Whale-Tracking: Wer kontrolliert das Game?
On-Chain-Analysen zeigen regelmäßig, dass große XRP-Wallets – die Whales – in Phasen mit negativer Stimmung tendenziell akkumulieren, während sie in Hype-Phasen eher verteilen. Typische Signale, auf die erfahrene Trader achten:

  • Zunahme großer Einzahlungen auf Börsen: Kann ein Hinweis auf bevorstehende Verkäufe sein – potenziell bärisch.
  • Abflüsse von Börsen in Cold Wallets: Deutet auf langfristige HODL-Absicht und Vertrauensaufbau hin – eher bullisch.
  • Clustering von neuen großen Wallets: Könnte auf institutionelles oder koordinierteres Smart Money hindeuten.

Auf YouTube, TikTok und Instagram siehst du dieses Spiel in Echtzeit: Influencer diskutieren „Whale-Warnungen“, „Smart-Money-Flows“ und „Institutionen-Einstiege“. Die Realität ist: Niemand weiß exakt, was die Whales planen – aber wiederkehrende Muster geben dir als Retail-Investor einen Edge, wenn du sie mit dem Chart kombinierst.

Deep Dive Analyse: Um XRP im aktuellen Zyklus sinnvoll zu spielen, brauchst du einen Gesamtblick auf Makro, Technik und Narrativ.

Makro-Setup mit Bitcoin

  • Bitcoin bestimmt die Großwetterlage: Läuft BTC in einen anhaltenden Bullenmarkt, profitieren riskantere Assets überproportional – also auch XRP.
  • Ein möglicher Mix aus: stabileren Zinsen, wachsendem institutionellen Interesse und positiveren Regulierungs-Signalen kann eine neue Kapitalkette in Krypto lostreten.
  • Wenn Bitcoin-Dominanz stark anzieht, performen Altcoins oft schwächer – XRP kann dann trotz guter News relativ unter Druck bleiben.

Wie XRP typischerweise auf den Zyklus reagiert

  • Frühe Phase: XRP hinkt oft hinterher, während BTC und ein paar High-Hype-Altcoins schon pumpen.
  • Mitte des Zyklus: Sobald die XRP-Story (SEC, RLUSD, Banken-Adoption) wieder stärker erzählt wird, ziehen Retail und XRP Army nach.
  • Späte Phase: In finaler Gier-Phase kann XRP massive Ausbrüche erleben – aber auch brutal korrigieren, wenn die Musik stoppt.

Key Levels:
Weil wir hier in einem Setup ohne tagesaktuelle, verifizierte Preisstempel unterwegs sind, sprechen wir bewusst nicht über konkrete Kursmarken, sondern über Wichtige Zonen und Chart-Cluster:

  • Wichtige Zonen: Historische Hochpunkte des letzten Bullenmarkts, dicke Volumencluster, alte Unterstützungs- und Widerstandsbereiche, an denen XRP schon mehrfach abgeprallt ist.
  • Breakout-Zonen: Preisbereiche, in denen frühere starke Pumps gestartet sind – ein erneuter Ausbruch von dort kann massives Momentum triggern.
  • Support-Zonen: Regionen, in denen Panikverkäufe in der Vergangenheit gestoppt und in Akkumulation übergegangen sind – ideal, um strukturiert Dips zu kaufen (mit striktem Risikomanagement).

Sentiment: Haben die Whales oder die Bären die Kontrolle?
Die ehrliche Antwort: Es ist ein ständiger Kampf.

  • Wenn SEC-News negativ, Makro schwach und Social Media voll FUD sind, haben Bären oft kurzfristig die Oberhand. In dieser Phase siehst du scharfe Abverkäufe, Liquidationen, Panikposts.
  • Wenn Gerüchte über positive Vergleiche, ETF-Chancen, neue Banken-Deals oder RLUSD-Meilensteine die Runde machen, werden die Bullen lauter: FOMO schaltet sich ein, das Handelsvolumen explodiert, kleine Trader jagen Ausbrüchen hinterher.
  • Technisch versierte Whales nutzen beide Seiten: Akkumulation in Schwäche, Distribution in Stärke. Wer als Retail-Spieler nicht blind ihren Spuren folgt, sondern Zonen, Volumen und On-Chain grob im Blick hat, kann sich besser positionieren.

Fazit: XRP ist kein Coin für langweilige Trader – es ist ein High-Beta-Play auf Regulierung, Banken-Adoption und den Krypto-Gesamtzyklus.

Die Chancen:

  • Ein endgültig positives oder zumindest klareres SEC-Ergebnis könnte die regulatorische Unsicherheit massiv reduzieren und den Weg für US-Institutionen weiter öffnen.
  • Ein funktionierender RLUSD-Stablecoin auf dem XRP Ledger kann das Ökosystem auf ein neues Level heben und reale Use-Cases im Zahlungsverkehr beschleunigen.
  • Wenn Banken und Zahlungsdienstleister XRP verstärkt als Brückenwährung einsetzen, entsteht fundamentale Nachfrage, die weit über den reinen Spekulations-Use-Case hinausgeht.
  • Im nächsten Altseason-Teil des Bitcoin-Zyklus könnte XRP als „Comeback-Coins“-Narrativ massiv profitieren – zumal viele bereits abgeschriebene Projekte dann wiederentdeckt werden.

Die Risiken:

  • Ein hartes Urteil oder hohe Strafen im SEC-Verfahren könnten Ripple in den USA stark einschränken und neue Wellen von FUD lostreten.
  • Makro-Risiken (Rezession, straffe Geldpolitik, harte Regulierung) können den gesamten Kryptomarkt ausbremsen – XRP inklusive.
  • Wettbewerb: Neue Payment-Chains, CBDCs, andere L1s mit aggressiver Adoption könnten XRP Marktanteile abjagen, wenn Ripple nicht liefert.
  • Volatilität: XRP ist bekannt für brutale Pumps und ebenso brutale Crashes – ohne klares Risikomanagement kann der Traum sehr schnell zum Depot-Albtraum werden.

Wie kannst du das spielen?

  • Kein All-in: XRP kann ein spannender Baustein in einem diversifizierten Krypto-Portfolio sein, aber nicht dein einziger Coin.
  • Plan statt Hoffnung: Definiere Bereiche, in denen du das Dip kaufen willst, und Zonen, in denen du Gewinne realisierst – statt dich von FOMO und Twitter-Threads steuern zu lassen.
  • News + Chart kombinieren: SEC-Updates, RLUSD-Meilensteine, Partnerschaften und Makro-Daten mit Price Action verheiraten. Der Edge liegt im Zusammenspiel, nicht in einem einzelnen Indikator.
  • Zeithorizont klären: Bist du Trader, der kurzfristig Swings mitnimmt, oder Investor, der auf mehrere Zyklen setzt? Beide Strategien können funktionieren – aber du musst wissen, welches Game du spielst.

Unterm Strich: XRP bleibt einer der polarisierendsten Altcoins im Markt. Entweder wird es zum Paradebeispiel dafür, wie Regulierung, Utility und Adoption zusammen einen massiven Repricing-Effekt auslösen – oder zum Mahnmal dafür, wie viel Frust ein jahrelanger Rechtsstreit erzeugen kann. Deine Aufgabe als Anleger ist es, nicht blind der lautesten Meinung zu folgen, sondern die Daten, Narrative und Risiken nüchtern zu checken – und dann deinen eigenen Plan zu fahren.

Wenn du diesen Plan nicht alleine bauen willst, hol dir regelmäßige Marktupdates, Setups und Risiko-Checks in dein Postfach. So bleibst du beim nächsten XRP-Move nicht nur Zuschauer, sondern kannst vorbereitet agieren.


Top Empfehlung zum Abschluss: Sichere dir jetzt den kostenlosen Börsenbrief trading-notes und hol dir dreimal wöchentlich frische Marktchancen, Risiko-Updates und Trading-Setups direkt in dein Postfach – inklusive Krypto-Fokus, wenn der Markt heiß wird. Hier kostenlos anmelden und keinen XRP-Ausbruch mehr verpassen

Hol dir den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.

Hol dir den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.

Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen - Dreimal die Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Jetzt abonnieren.