Wolters Kluwer Aktie: Rückkauf läuft
15.03.2026 - 04:48:55 | boerse-global.deWolters Kluwer hat diese Woche gleich mehrere Meldungen veröffentlicht: ein Update zum laufenden Aktienrückkauf, den Jahresbericht 2025 und eine neue Auszeichnung für seine Unternehmenssoftware. Das Bild, das sich dabei ergibt, ist das eines Unternehmens, das sein Kapital gezielt einsetzt und dabei konsequent auf Künstliche Intelligenz setzt.
Rückkauf und Dividende
Zwischen dem 5. und 11. März 2026 erwarb Wolters Kluwer knapp 102.000 eigene Aktien für rund 7 Millionen Euro — zu einem Durchschnittspreis von 68,23 Euro je Aktie. Diese Käufe sind Teil des am 25. Februar angekündigten Rückkaufprogramms mit einem Gesamtvolumen von bis zu 500 Millionen Euro für das laufende Jahr. Bis Anfang Mai soll ein beauftragter Dritter weitere 60 Millionen Euro davon abwickeln.
Parallel dazu schlägt das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 2,52 Euro je Aktie vor — ein Anstieg von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Starke Zahlen, klare KI-Strategie
Der ebenfalls veröffentlichte Jahresbericht 2025 zeigt solide Ergebnisse: Der Umsatz stieg auf 6,1 Milliarden Euro, organisch um 6 Prozent. Cloud-Software-Erlöse legten sogar um 15 Prozent organisch zu. Das bereinigte operative Ergebnis wuchs um 9 Prozent auf 1,687 Milliarden Euro, die entsprechende Marge verbesserte sich auf 27,5 Prozent.
CEO Stacey Caywood benennt als strategische Prioritäten die Beschleunigung von KI-Innovation, den Ausbau strategischer Partnerschaften und eine intensivere Marktbearbeitung. Für 2026 plant das Unternehmen, die Ausgaben für Produktentwicklung auf 12 bis 13 Prozent des Umsatzes zu erhöhen — ein klares Bekenntnis zur KI-Roadmap.
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Nächste Termine
Die Hauptversammlung findet am 21. Mai 2026 statt — dort stehen die Dividendenentscheidung, die Nominierung von Maarten de Vries für den Aufsichtsrat sowie weitere Strategie-Updates auf der Agenda. Bereits am 6. Mai legt Wolters Kluwer seine nächsten Quartalszahlen vor. Angesichts des aktuellen Kursniveaus, das rund 34 Prozent unter dem 200-Tage-Durchschnitt liegt, werden die Märkte diese Termine genau beobachten.
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