Windows 11: Microsoft stellt zentrale Hardware-Info direkt in die Einstellungen
06.02.2026 - 17:49:12Microsoft vereinfacht mit einem neuen Update den Zugriff auf die wichtigsten PC-Spezifikationen. Ab dem 10. Februar 2026 rollt das Unternehmen ein Feature aus, das Nutzern die Hardware-Daten auf dem Hauptbildschirm der Einstellungen anzeigt.
Die neue „Gerätekarte“ beendet das lästige Suchen in Untermenüs. Bisher mussten Nutzer für Informationen zu Prozessor, Arbeitsspeicher oder Grafikkarte in den „Info“-Bereich wechseln oder externe Tools nutzen. Jetzt präsentiert Windows 11 diese Kerndaten direkt auf der Startseite der Systemeinstellungen – eine langjährige Nutzeranfrage wird damit erfüllt.
Auf einen Blick: Die neue Gerätekarte im Detail
Das Update fügt der Einstellungen-Startseite einen prominenten Bereich hinzu. Auf einen Blick zeigt die Karte vier essentielle Hardware-Komponenten an: den Prozessor (CPU), den installierten Arbeitsspeicher (RAM), die Grafikkarte (GPU) und den Systemspeicher.
Viele Nutzer wissen nicht, ob ihr PC wirklich bereit für Windows 11 ist – und suchen vergeblich nach den relevanten Hardware-Infos. Der kostenlose PDF-Report „Windows 11 Starterpaket“ erklärt Schritt für Schritt, wie Sie Windows 11 gefahrlos testen, welche Systemdaten (CPU, RAM, GPU, Speicher) Sie überprüfen sollten und wie Sie Programme und Daten sicher übernehmen. Ideal für Anwender, die gerade das neue Gerätekarten‑Feature nutzen. Jetzt Windows 11 Starterpaket anfordern
Ziel ist es, die Technik für den Durchschnittsnutzer verständlicher zu machen. Gleichzeitig dient die Übersicht Technik-Enthusiasten als schnelles Dashboard. Wer detailliertere Informationen benötigt, findet in der Karte einen direkten Link zur vollständigen „Info“-Seite. Diese Änderung ist Teil einer größeren Initiative, die Bedienbarkeit der Windows-11-Einstellungen zu verbessern.
Vereinfachte Nutzererfahrung für alle
Die Integration der Hardware-Info ist ein strategischer Schritt. Viele Nutzer kennen das Problem: Erfüllt mein PC die Systemvoraussetzungen für ein neues Spiel oder eine Software? Bisher war die Überprüfung umständlich. Das Update zentralisiert die am häufigsten gesuchten Spezifikationen und macht die Prüfung zum Kinderspiel.
Die Gerätekarte ist Teil des größeren Februar-2026-Updates. Dieses Paket enthält weitere nennenswerte Verbesserungen. Dazu gehören eine erweiterte „Geräteübergreifende Fortsetzung“ für nahtloseres Arbeiten zwischen Android-Handy und PC, bedeutende Upgrades für Windows-MIDI-Dienste für Musiker und mehr Flexibilität für die Sicherheitsfunktion „Intelligente App-Steuerung“. Insgesamt konzentriert sich Microsoft auf stabile und praktische Verbesserungen des bestehenden Systems.
Kontext: Ein Schritt zu mehr Transparenz
Die prominentere Platzierung von Systemdaten bringt Windows 11 näher an andere moderne Betriebssysteme heran, die den einfachen Informationszugang priorisieren. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf Nutzerfeedback. In einer zunehmend komplexen Technikwelt muss die Bedienoberfläche einfacher werden.
Für weniger technikaffine Nutzer kann der leichte Zugang zu den PC-Daten empowernd wirken. Sie verstehen die Fähigkeiten ihres Geräts besser und können fundiertere Entscheidungen über Software oder Upgrades treffen. Für IT-Profis und Administrator:innen bietet das Feature einen kleinen, aber bedeutsamen Effizienzschub. Die schnelle Bestätigung einer Hardware-Konfiguration ohne Tiefen-Navigation spart Zeit bei der Fehlerbehebung und Systemprüfung.
Rollout: Geplante, gestaffelte Veröffentlichung
Das Februar-2026-Update mit der neuen Gerätekarte befindet sich derzeit in der finalen Testphase im Release-Preview-Kanal. Microsoft wird das Update voraussichtlich im regulären „Patch Tuesday“-Zyklus ab dem 10. Februar 2026 an die Allgemeinheit ausspielen.
Der Konzern nutzt dabei sein „Controlled Feature Rollout“ (CFR)-System. Das bedeutet: Nicht alle Nutzer erhalten die neuen Funktionen am ersten Tag. Das Update wird schrittweise bereitgestellt, um die Systemstabilität zu gewährleisten und potenzielle Probleme zu beheben, bevor es ein breiteres Publikum erreicht. Nutzer, die das Update frühzeitig erhalten möchten, können in den Windows-Update-Einstellungen manuell nach Updates suchen. Die Option „Neueste Updates sofort nach Veröffentlichung erhalten“ priorisiert den Download.
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