Rick, Garrido

Wer ist Rick Garrido – und warum plötzlich alle seinen Insta grind feiern?

20.02.2026 - 06:35:44 | ad-hoc-news.de

Rick Garrido ballert gerade überall durch den Feed. Was macht sein Content so suchtmäßig – und lohnt sich der Follow für dich wirklich?

Rick Garrido: Warum dein Feed ihn gerade überall hinspült

Dir ist Rick Garrido in den letzten Tagen gefühlt unter jedem Reel begegnet? Same. Wir haben uns seinen aktuellen Insta-Grind reingezogen und checken für dich, ob der Hype real ist – ohne Bullshit.

Das Wichtigste in Kürze

  • Rick Garrido setzt voll auf kurze, snackbare Clips und Creator-Vibes – perfekt für deinen Scroll-Flow.
  • Seine aktuellsten Posts drehen sich um relatable Alltagsmomente, Self-Improvement-Ansätze und Creator-Lifestyle.
  • Wer auf Creator wie [Competitor 1] oder [Competitor 2] steht, fühlt sich bei Rick ziemlich schnell zuhause.

Wie Rick gerade Insta kapert

Als wir den aktuellen Feed von Rick Garrido durchgesuchtet haben, ist direkt aufgefallen: Der Typ versteht den Algorithmus. Kurze Hooks in den ersten Sekunden, schnelle Cuts, kein Gelaber, das dich einschläfert. Genau das, was du nachts um 1 Uhr brauchst, wenn du dir sagst: "Nur noch ein Reel" – und dann ist plötzlich 3 Uhr.

Beim neuesten Clip (der, der gerade ganz oben bei ihm im Grid hängt) passiert Folgendes: Im ersten Frame ist direkt sein Gesicht in Close-up, dazu ein Satz im Stil von: "Wenn du auch gerade versuchst, dein Leben auf die Reihe zu kriegen…" – klassische Relatability-Hook. Du bist sofort drin, weil du dich erwischt fühlst.

Dieser Moment bei Minute 0:03, wo er von chilligem Talk plötzlich auf ernst switcht, wirkt nicht gestellt, sondern wie ein FaceTime-Call von einem Kumpel, der dir ehrlich sagt: "Ey, du kannst mehr, als du gerade zulässt." Genau das zieht: Es fühlt sich eher nach Real Talk als nach Coaching-Werbung an.

In einem anderen frischen Clip legt er den Fokus auf Creator-Lifestyle: Szenen wechselnd zwischen Schreibtisch, Handy in der Hand, nachts am Laptop, dann wieder draußen an der frischen Luft. Klassischer "Day in the Life"-Vibe, aber nicht hochglanzpoliert, sondern bewusst raw: kleine Kamera-Wackler, Umgebungsgeräusche, kleine Versprecher bleiben drin. Dadurch wirkt es mehr wie ein Behind-the-Scenes, weniger wie ein Werbespot.

Als wir den Stream gesehen haben, in dem er (typisch Insta-Live, Handy hochkant, Chat ballert voll) auf Fragen eingeht, war spannend: Er antwortet nicht mit auswendig gelernten Phrasen, sondern direkt aus dem Bauch raus. Eine Frage wie "Lohnt es sich 2026 überhaupt noch, mit Content anzufangen?" beantwortet er ungefähr so: "Ja. Bro, die meisten fangen halt nie an." Genau dieser ungefilterte Ton macht seinen Live-Content binge-fähig.

Warum das gerade so zündet:

  • Hook-Perfektion: Die ersten 2 Sekunden sind immer maximal klar – Text-Overlay, sein Blick straight in die Cam, Zero Umweg.
  • Pacing: Kaum Dead-Time. Schnelle Schnitte, Jump Cuts, aber nicht so wild, dass du Seekrank wirst.
  • Tonality: Du wirst geduzt, aber nicht angebrüllt. Kein Fake-Motivation-Geschrei, sondern eher "größerer Bruder erklärt dir kurz die Welt".
  • Format-Mix: Reels, Stories mit Polls, Q&A-Sticker, gelegentliche Lives – guter Mix, damit du nicht nach zwei Tagen wieder abspringst.

Dazu kommt: Sein Style trifft dieses 2026er Creator-Meta ziemlich gut. Nicht mehr superpoliert wie 2019, aber auch nicht komplett chaos-core. Hoodie, Cap, Handy in der Hand – fertig. Es wirkt wie: "Ich hab kein Studio, ich hab einfach angefangen." Für viele, die selbst überlegen zu posten, ist genau das der Kick.

Such selbst nach dem Hype

Du willst dir selbst ein Bild machen? Hier ein paar schnelle Such-Shortcuts, die du direkt im nächsten Tab aufmachen kannst (einfach klicken oder kopieren):

Das sagt die Community

Im Netz kursiert schon ordentlich Meinung zu Rick Garrido. Auf Reddit und Twitter/X wird vor allem diskutiert, ob sein Content echten Mehrwert liefert oder "nur" gut verpackter Selbstoptimierungs-Talk ist.

Ein User auf Reddit schreibt zum Beispiel:

"Ich hatte Rick Garrido vorher gar nicht auf dem Schirm, aber seine kurzen Clips haben mich legit dazu gebracht, meinen eigenen Kram anzufangen. Ist zwar irgendwo 'Motivation-Content', aber wenigstens nicht so toxisch grindset-mäßig."

Auf Twitter/X klingt das dann so:

"Rick Garrido ist basically der erste 'Hustle'-Creator, den ich nicht nach 5 Sekunden mute. Fühlt sich eher wie ein Bro an, der dir sagt, was Sache ist."

Natürlich gibt es auch kritische Stimmen, teilweise mit Kommentaren in Richtung:

"Das ist halt wieder das klassische 'mach einfach'-Gerede. Für viele Leute ist es nicht so easy, wie er es darstellt."

Spannend ist, wie seine Community damit umgeht. In den Kommentaren unter seinen aktuellen Posts siehst du oft Antworten wie:

"Ja, aber wenigstens motiviert er, statt dir zu erzählen, dass eh alles hopeless ist."

Der Tenor: Die meisten feiern, dass er nicht so klingt wie diese generischen Business-Gurus, die dir im dritten Satz einen 1.999€-Kurs andrehen wollen. Ob du das genauso fühlst, hängt davon ab, wie allergisch du auf Motivationstalk reagierst.

Insider-Vokab: So spricht man über Rick

Wenn du in seiner Bubble unterwegs bist oder in den Kommentaren mitliest, tauchen ein paar Begriffe immer wieder auf – klassisches Creator-Slang-Set, das auch zu Rick Garrido passt:

  • Grind – beschreibt den dauerhaften Hustle, an seinem Content, Skill oder Mindset zu arbeiten.
  • Glow-Up – für die Entwicklung vom lost Modus hin zu "Ich hab meinen Weg gefunden".
  • Main Character Energy – wenn du dein eigenes Leben nicht mehr nur beobachtest, sondern aktiv steuerst; viele nutzen das Wort unter seinen Clips.
  • – steht für täglich posten, auch wenn der Algorithmus gerade nicht mitspielt.
  • Scroll-Stopp – Momente in seinen Reels, die dich wirklich stoppen, statt weiterzuwischen.

Diese Begriffe sind nicht exklusiv bei ihm erfunden, aber sie passen perfekt zu dem, was er auf Insta gerade macht – und wie seine Community darüber spricht.

Warum Rick Garrido die Zukunft von Creator-Motivation sein könnte

2026 bist du mit Motivation-Content eigentlich schon übersättigt: Jeder zweite Feed besteht aus Zitaten, B-Roll von Sonnenaufgängen und jemandem, der dir erzählt, dass du um 4:30 Uhr aufstehen musst, um erfolgreich zu werden. Dass Rick Garrido trotzdem so stark durchkommt, zeigt, wohin der Trend geht.

Er ist weniger "Guru", mehr Creator-Nerd. Statt dir von einer perfekten Morgenroutine vorzupredigen, zeigt er eher die Momente, wo es eben nicht läuft: verschlafene Augen vor dem Laptop, der dritte Kaffee, kurze Clips darüber, wie man mit Prokrastination kämpft. Genau diese Unperfektheit macht ihn glaubwürdig – und könnte die nächste Stufe von Self-Improvement-Content definieren.

Ein weiterer Punkt: Format-Intelligenz. Seine Inhalte sind nicht dafür gebaut, in einem 20-Minuten-YouTube-Video zu überleben, sondern dafür, innerhalb von einer Sekunde auf Insta zu hängen zu bleiben. Text-Overlays, klare Untertitel, Sound-Auswertung (funktioniert auch ohne Ton), vertikale Komposition – sprich, alles genau so, wie du tatsächlich konsumierst: im Bus, in der Bahn, heimlich in der Schule oder auf Arbeit.

Dazu kommt eine Sache, die viele Creator unterschätzen: Ritualisierung. Er postet in einem Takt, der für dich als Follower irgendwann wie eine Routine wird. Du weißt ungefähr, wann was von ihm kommt. Keine Riesenpausen, kein Ghosting. Das ist super wichtig, wenn du nicht nur virale Einmalhits willst, sondern wirklich eine wiederkehrende Audience.

Spannend wird das auch für Brands: Creator wie Rick sind die Brücke zwischen klassischem Motivations-Coaching und Entertainment. Ads, die sich in seine Ästhetik einschleusen, haben eine deutlich höhere Chance, dass du sie nicht sofort wegklickst. Wenn er es schafft, bei Kooperationen denselben Ton zu halten wie in seinen organischen Posts, kann er für Marken im Self-Improvement-, Tech- oder Creator-Tool-Bereich extrem relevant werden.

Und aus Zuschauersicht: Wenn du selber überlegst, Content zu machen, ist er ein ziemlich realistisches Role Model. Kein Hollywood-Level, kein 10-Mann-Team, sondern eher: Handy, Ideen, Konsistenz. Genau diese Low-Barrier-Energie könnte dazu führen, dass 2026 nochmal eine neue Welle kleiner Creator startet, die nicht warten, bis alles perfekt ist.

Gönn dir den Content

Wer macht ähnlichen Film wie Rick?

Wenn du auf Rick Garrido hängengeblieben bist, stehen die Chancen hoch, dass du auch Creator mit ähnlicher Energie feierst. In der gleichen Bubble werden oft Namen wie [Competitor 1] und [Competitor 2] gedroppt. Beide fahren ebenfalls diesen Mix aus Real Talk, Self-Improvement-Vibes und Creator-Alltag.

Der Vorteil, wenn du mehrere solcher Leute im Feed hast: Du bekommst unterschiedliche Blickwinkel auf dieselben Themen. Wo Rick vielleicht mehr auf dein Mindset geht, liefert ein anderer Creator eher konkrete Tool-Tipps oder zeigt detailliert, wie er seine Videos schneidet. So kannst du dir dein eigenes, personalisiertes Mini-Coaching zusammenbauen – komplett gratis, einfach indem du deinem Algorithmus beibringst, was du sehen willst.

Unterm Strich: Wenn du Bock auf ehrlichen Creator-Talk hast, der dich eher mitzieht als runterzieht, solltest du Rick Garrido mindestens einmal in den Stories laufen lassen. Dein Feed entscheidet dann, ob er bleibt.

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