Goeerki, Video

Warum alle plötzlich wieder über Goeerki reden – und was in seinem neuesten Video wirklich abgeht

20.02.2026 - 04:32:37 | ad-hoc-news.de

Goeerki ist zurück in deiner For You Page – aber anders als früher. Was im neuesten Video passiert, warum Fans feiern & haten – und ob sich ein Abo 2026 noch lohnt.

Warum alle plötzlich wieder über Goeerki reden – und was in seinem neuesten Video wirklich abgeht

Du öffnest YouTube, willst nur kurz was snacken – und zack, da ist wieder Goeerki. Neuer Upload, andere Vibes, aber immer noch diese typische "Bruder, jetzt wird nicht gejammert"-Ausstrahlung. Also: Was geht da gerade wirklich bei ihm?

Das Wichtigste in Kürze

  • Goeerki setzt weiter auf ehrliche Gym-Talks: Fokus auf Progress statt Perfektion, viel Realtalk zu Motivation und Rückschlägen.
  • Community feiert seine direkte Art, kritisiert aber teils nervige Werbeparts und dieses "immer hustlen"-Narrativ.
  • Wer Body-Update, Trainings-Inspo und echten "kein Bullshit"-Talk sucht, findet bei ihm 2026 noch immer stabilen Fitness-Content.

Warum Goeerki gerade wieder überall aufploppt

Als wir das aktuellste Video von Goeerki angemacht haben, war direkt klar: Der Mann hat sein Rezept nicht neu erfunden – aber feinjustiert. Klassische Mischung aus Gym-Vlog, Set-Talks zwischen den Übungen und dieser typischen "ich sag dir ehrlich"-Attitude.

Der Ablauf ist wie immer sehr "ich nehm dich mit" – Trainingsoutfit, Gym-Bag, Kamera in der Hand, dazu straight in die Übung: Bankdrücken, Rudern, Schulter-Work. Während er die Sätze durchzieht, feuert er diese typischen Goeerki-Lines raus à la: "Wenn du hier nicht an dein Limit gehst, brauchst du dich über fehlenden Progress nicht wundern." Du merkst: Er spricht so, wie viele im Gym denken, aber niemand on cam sagt.

Spannend war vor allem dieser eine Moment so um Minute 3:12 herum: Da droppt er zwischen zwei Sätzen ganz trocken, dass er selbst gerade mit Motivation struggelt – weniger Schlaf, viel Orga, Alltag knallt rein – und genau dann legt er im Satz noch einen drauf. Dieser Kontrast aus "ich bin auch müde" und "aber ich mach trotzdem" ist exakt das, was Fans als No Excuses-Vibe feiern und andere als "toxische Hustle-Mentalität" kritisieren.

Was im neuesten Video außerdem auffällt: Deutlich mehr Fokus auf Form-Check. Er zoomt stärker an die Ausführung ran, erklärt kurz, warum er die Ellenbogen so führt, warum er beim letzten Satz auf AMRAP geht und nicht strikt bei den Reps bleibt. Das ist genau dieser Content zwischen Entertainment und Mehrwert, den viele alteingesessene Fitness-YouTuber inzwischen halb verloren haben.

Wir hatten beim Anschauen ein bisschen dieses "Oldschool-Fitness-YouTube trifft 2026"-Gefühl: Kein überinszeniertes Cinematic, keine Fake-Transformation, sondern dieser rohe Vlog-Stil – dafür aber angepasst auf die TikTok-Generation mit schnelleren Cuts, weniger Leerlauf und klaren Punchlines.

Mehr von Goeerki checken

Wenn du dir selbst ein Bild machen willst, hier ein paar direkte Such-Abkürzungen, damit du nicht ewig durch die Suche scrollen musst:

Der Viral-Faktor: Was Goeerki anders macht als random Fitness-Dudes

Warum ist Goeerki 2026 immer noch in der Konversation, obwohl alle schon tausendmal "Summer Shred" und "Bulking Season" gehört haben?

1. Er spricht wie ein Trainingspartner, nicht wie ein Coach im Seminarraum.
Die Art, wie er sagt: "Bruder, wenn du hier schon beim Aufwärmen heulst, wie willst du bei Satz drei überleben?" – das klingt wie der eine Homie im Gym, der dich verarscht, aber gleichzeitig mit dir den PR hittet. Null Boomer-Talk, null Lehrbuch-Vibes.

2. Realtalk über Rückschritte statt nur Before/After-Glanz.
Als wir den aktuellen Upload geschaut haben, gabs so einen Moment, wo er offen sagt, dass seine Form letztes Jahr shadier war, weil Ernährung, Stress und Lust auf Training einfach nicht zusammengepasst haben. Kein "ich war einfach faul", sondern differenziert, aber klar. Das macht ihn für viele relatable, die gerade neben Schule, Ausbildung oder Studium auch versuchen, ihren Kalorienüberschuss oder ihr Defizit zu halten.

3. Er trifft diese perfekte Mitte aus Bro-Science und richtiger Info.
Klar, Hypertrophie, Progressive Overload, RPE – das sind alles Begriffe, die du bei ihm immer wieder hörst. Aber er erklärt sie nicht wie ein Bioprof, sondern eher: "Mehr Gewicht oder mehr Reps, sonst passiert halt nix." Hinter den Sprüchen steckt aber trotzdem solides Grundwissen, weshalb ihn viele als Einstieg in die Fitness-Bubble empfehlen.

Beim neuesten Video war das an der Szene mit seinen Schulter-Übungen extrem sichtbar: Erst ein klassischer Press, dann eine Isolationsübung, und er sagt dazu sinngemäß: "Ich brauche keine 15 fancy Übungen, ich brauch 2-3, die ich zerstöre." Das ist genau dieser Anti-Gimmick-Ansatz, mit dem er sich von den ganzen "neue Geheimübung fürs seitliche Delta"-Creators absetzt.

Das sagt die Community

Wir haben uns durch Kommentare, Reddit-Threads und Twitter-Posts gearbeitet, um den Vibe abzuholen. Ein paar typische Stimmen (sinngemäß zusammengefasst):

  • Ein User meint: "Ich guck Goeerki seit Jahren, der einzige, der mich wirklich zum Training motiviert hat, ohne mir nur Supplements andrehen zu wollen." – diese Loyalität ist stark.
  • Anderer Kommentar: "Mag seinen Content, aber die Dauer-Werbung nervt langsam. Weniger Code, mehr Content wäre nice." – klassischer Kritikpunkt bei vielen Fitness-Creatorn.
  • Auf Twitter beschreibt jemand ihn so: "Goeerki ist basically der Gym-Bro, der zwar nervt, aber am Ende recht hat." – also nervig-ehrlich, aber effektiv.
  • In einem Thread zu deutschem Fitness-YouTube schreibt jemand: "Wenn mich jemand fragt, wo er anfangen soll: Goeerki für Motivation, Inscope für Unterhaltung, Smartgains für Theorie." – da sieht man, wo die Leute ihn einsortieren.

Insgesamt: Stimmung ist überwiegend positiv. Viele fühlen sich von seinem No Excuses-Ansatz abgeholt, einige wünschen sich aber mehr Lockerheit und weniger diesen permanenten Leistungsdruck. Gerade Gen Z ist sensibel bei mentaler Gesundheit – zu viel "immer mehr, immer härter" kann auch als Stressfaktor wirken.

Gönn dir den Content

Wer noch in deiner Fitness-Playlist landen sollte

Wenn du eh schon in der deutschen Fitness-Bubble hängst, sind dir diese Namen safe schon begegnet – oft auch im selben Satz wie Goeerki:

  • Smartgains – wird oft genannt, wenn es um etwas nerdigere Erklärungen zu Training, Ernährung und Kalorienbilanz geht. Viele kombinieren: Goeerki fürs Mindset, Smartgains fürs Detailwissen.
  • Inscope21 (bzw. Nico) – mittlerweile mehr Lifestyle und Unterhaltung, aber OG in der Fitness-Ecke. Wird oft mit Goeerki in alten Gym-Storys erwähnt und steht für diesen Mix aus Humor und Pump.

Die drei zusammen bilden so eine Art Dreieck auf deiner Sub-Liste: Motivation (Goeerki), Entertainment (Inscope21), Theorie (Smartgains). Wenn du smart bist, pickst du dir von jedem das, was zu deinem eigenen Grind passt.

Warum Goeerki für viele die Zukunft von deutschem Fitness-Content bleibt

Die große Frage: Lohnt es sich 2026 noch, Goeerki zu schauen, wenn du komplett neu im Gym bist oder schon seit Jahren trainierst?

1. Er ist der Plug zwischen Oldschool und Gen-Z-Gymtok.
Auf der einen Seite hast du diese alten Hardcore-Fitness-Kanäle, auf der anderen Seite 15-Sekunden-TikToks mit "+10kg in 30 Tagen". Goeerki sitzt dazwischen: Videos lang genug für echten Input, aber schnell genug geschnitten, damit du nicht abschaltest. Er erklärt Progressive Overload, Mind-Muscle-Connection und Deload so, dass du es wirklich im eigenen Plan umsetzen kannst.

2. Er normalisiert Rückschläge – ohne dich zu bemitleiden.
Gerade wenn du Schule, Uni, Job, Beziehung und Alltag im Nacken hast, fühlt sich dauerhafter Kalorienüberschuss oder striktes Defizit manchmal einfach unrealistisch an. In seinen neueren Clips spricht er immer häufiger darüber, dass Training phasenweise priorisiert oder runtergefahren wird – aber eben mit Plan und nicht mit "ich lass alles schleifen". Diese Balance zwischen Empathie und Drill ist selten.

3. Er bleibt inhaltlich im Kern stabil.
Während viele Creators komplett auf Reaction, Drama oder 100%-Lifestyle umgestiegen sind, kommt bei Goeerki immer wieder das, wofür die Leute ihn abonniert haben: Gym, Hypertrophie, ehrliche Form-Tipps, Motivation. Ja, Werbeanteil ist da, aber der Kern bleibt Training. Für alle, die wirklich Muskelaufbau und Kraft als Ziel haben, ist das Gold.

4. Er spricht deine Sprache.
Kein gestelztes Coach-Deutsch, kein Motivations-Podcast-Geschwurbel. Eher: "Wenn du jedes Wochenende komplett abschießt, brauchst du dich über fehlende Gains nicht wundern." Das ist hart, aber viele feiern genau diese Klarheit, weil sie wie ein freundlicher, aber direkter Reality-Check wirkt.

Unterm Strich: Wenn du 2026 einen Creator suchst, der dich nicht nur unterhält, sondern dir regelmäßig den mentalen Tritt in den Hintern verpasst und dich gleichzeitig beim Technik-Feinschliff abholt, dann ist Goeerki immer noch einer der Namen, den du auf dem Schirm haben solltest.

Fazit: Für wen sich Goeerki wirklich lohnt

Wenn du:

  • im Gym ernsthaft Progress sehen willst, aber trotzdem nicht auf lockere Sprüche verzichten möchtest,
  • keinen Bock auf 100% Theorie, aber auch keinen Bock auf komplett sinnlose Influencer-Workouts hast,
  • mit direktem, manchmal unangenehm ehrlichem Ton klarkommst,

dann baller dir ein paar seiner neuesten Videos rein und teste, ob der Vibe zu dir passt. Am Ende ist YouTube wie Gym-Programm: Kein Creator ist für alle perfekt – aber Goeerki ist für sehr viele der perfekte Startpunkt.

Also: Nächstes Mal, wenn du vorm Training prokrastinierst – mach dir seinen neuesten Upload an, schnür die Schuhe und geh los. Dein zukünftiges Ich sagt danke.

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