Warum alle gerade über Rick Garrido reden – und was bei seinem letzten Insta-Move wirklich abgeht
23.02.2026 - 22:10:21 | ad-hoc-news.deWarum alle gerade über Rick Garrido reden – und was bei seinem letzten Insta-Move wirklich abgeht
Dein Feed lügt nicht: Rick Garrido poppt überall auf, Clips werden rumgeschickt, Memes entstehen in Minuten. Aber was macht er gerade so anders – und lohnt es sich, ihm wirklich zu folgen?
Das Wichtigste in Kürze
- Rick Garrido setzt voll auf kurze, snackbare Insta- und Reels-Formate mit starkem Creator-Fokus.
- Sein aktueller Content dreht sich um Humor, Alltags-Realtalk und Creator-Mindset – perfekt fürs Durchscrollen zwischendurch.
- Die Community feiert seinen lockeren Ton, wünscht sich aber oft mehr Tiefe hinter den Gags und Edits.
Der aktuelle Hype: Was bei seinen letzten Posts wirklich passiert
Wenn du gerade auf seinem Insta-Profil warst, hast du es direkt gemerkt: Rick Garrido spielt volle Kanne auf Reels, schnelle Cuts, laute Hooks, dazu dieses typische "Bro, du kennst das"-Feeling. Es ist weniger klassischer Influencer-Lifestyle und mehr: Creator, der Creator-Content für eine Scroll-Generation baut.
Als wir den aktuellen Reel-Stack auf seinem Profil durchgesuchtet haben, ist eine Sache direkt aufgefallen: Er arbeitet mit klaren Pattern Interrupts – also Hooks, die dich im ersten Sekundenbruchteil aus deinem Auto-Pilot-Scroll reißen. Beispielsweise startet ein Clip mit einem dramatischen Zoom auf sein Gesicht, während er völlig ernst sagt: "Wenn du DAS als Creator noch nicht gecheckt hast..." – und im nächsten Schnitt droppt er einen ironisch übertriebenen Take, der genau den Struggle zeigt, den du kennst.
Dieser Moment bei ungefähr 3–4 Sekunden im Reel, wo er vom ernsten Blick in ein halb genervtes, halb lachendes Grinsen wechselt, ist genau der Punkt, an dem du merkst: Okay, das ist nicht dieser typische Motivations-Guru, sondern jemand, der die Creator-Grind-Ironie versteht. Du hörst quasi die stillen "Same."-Reaktionen in den Kommentaren.
Was außerdem auffällt: Er baut wiederkehrende Bits ein – also kleine Running Gags, Mimik, bestimmte Kamera-Perspektiven. Wer ihn öfter schaut, fühlt sich gecheckt, wer neu dazu kommt, versteht trotzdem direkt, worum es geht. Das ist ziemlich smart, weil es deine Watchtime nach oben zieht: Wenn du ein Bit erkennst, bleibst du automatisch länger dran, nur um zu sehen, wie er es diesmal ausspielt.
Warum sein Content so gut im Insta- & TikTok-Game funktioniert
Die Formel von Rick Garrido ist eigentlich simpel, aber schwer zu kopieren: Tempo + Relatability + Creator-Insider. Er spricht genau die Sprache von Leuten, die selbst Content machen wollen oder zumindest wissen, wie dieses ganze Social-Game funktioniert.
Statt nur hübsche Bilder zu posten, setzt er auf:
- Jump Cuts im Sekundentakt, damit wirklich kein Leerlauf entsteht.
- Point-of-View-Szenen, in denen er typische Online-Situationen nachspielt – zum Beispiel deine Reaktion auf Zahlen im Creator-Dashboard oder DMs von Brands.
- Self-Aware Humor – er tut nicht so, als hätte er alles im Griff, sondern macht sich auch mal über den Hustle lustig.
- Hook-Sätze wie: "Wenn du das jetzt ignorierst, beschwer dich später nicht über deine Views" – perfekt für Watchtime.
Als wir einen seiner neueren Clips komplett geschaut haben, war klar: Er wählt Szenen so, dass du dich fast erwischt fühlst. Zum Beispiel, wenn er über diesen Moment spricht, in dem du eigentlich produktiv sein willst, aber 40 Minuten lang nur deinen eigenen Feed checkst und Reels guckst – und dann so tut, als wäre das "Recherche". Genau solche Mini-Spiegelungen machen seinen Content teilbar.
Mehr von Rick checken (Live-Suche)
Wenn du tiefer in seinen Content-Strudel gezogen werden willst, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts, damit du nicht ewig rumtippst:
- YouTube: "Rick Garrido" suchen
- Instagram: Direkt zum Insta-Profil von Rick Garrido
- TikTok: "Rick Garrido" auf TikTok abchecken
Das sagt die Community
Wenn du durch Social Media-Foren und Kommentarspalten scrollst, merkst du schnell: Rick Garrido ist für viele schon so ein "Inside-Name" im Creator-Bereich – auch wenn er (noch) nicht in jeder Mainstream-Talkshow sitzt.
Auf Plattformen wie Reddit oder X (Twitter) tauchen Meinungen auf, die ungefähr so klingen:
- "Ich feier seinen Humor, weil er genau diesen Cringe im Creator-Dasein trifft, ohne komplett preachy zu sein."
- "Seine Reels sind perfekt zum Durchskippen, aber manchmal wünsch ich mir ein bisschen mehr echten Deepdive hinter der Creator-Romantik."
- "Wenn du selber Content machst, fühlst du dich von seinen Clips so exposed – im guten Sinne."
Du siehst: Die Vibes sind überwiegend positiv. Die Leute feiern vor allem die Kombination aus Selbstironie und Alltagsnähe. Gleichzeitig kommt immer wieder der Wunsch nach längeren, ausführlicheren Einblicken – also weniger nur Gags, mehr echter Blick hinter die Kulissen.
Und genau da liegt auch die Chance: Wenn Rick diesen Mix aus schnellen Clips und tieferen Formaten (zum Beispiel längere Storys, Q&A-Reihen oder Behind-the-Scenes) weiter ausbaut, kann er sich von reinen Meme-Accounts und 0815-Motivation-Seiten klar abheben.
Warum Rick Garrido im Creator-Niche so gut funktioniert
Was Rick Garrido unterscheidet: Er macht nicht einfach Content für alle, sondern ziemlich klar für Leute, die sich im Online-Game wenigstens grob auskennen. Wörter wie Algorithmus, Engagement oder Hook musst du nicht jedes Mal erklären – er nutzt sie einfach, so wie du mit deinen Leuten reden würdest.
Ein paar typische Insider-Vibes, die in seiner Bubble rumschwirren, sind zum Beispiel:
- "Hook" – der erste Satz/Shot, der entscheidet, ob jemand dranbleibt oder weiterwischt.
- "Watchtime" – wie lange Leute wirklich schauen; sein ganzer Stil zielt darauf ab, diese Zahl hochzuballern.
- "Retention" – wie viele bis zum Ende dabei bleiben; deswegen kommen seine besten Gags oft gegen Mitte/Ende.
- "Swipe-Stopp" – alles, was dich für eine Sekunde stoppen lässt, z.B. close-up Face, krasse Caption, lauter Sound.
- "Creator Grind" – dieses halb-joking, halb-ernste Meme darüber, 24/7 an Content zu denken.
Als wir seinen Content im Stück weggebinged haben, war klar: Er versteht die Psychologie hinter "Nur noch EIN Reel" richtig gut. Jede Szene wirkt so gebaut, dass du dir denkst: "Oha, das kenn ich" – selbst wenn du nie laut sagen würdest, dass du dich da wiedererkennst.
Warum Rick Garrido die Zukunft von Creator-Education-Entertainment ist
Du merkst inzwischen: Rick Garrido ist nicht einfach nur ein weiterer lustiger Typ auf Insta. Er sitzt genau an der Schnittstelle zwischen Unterhaltung und Mehrwert für angehende Creator. Und genau diese Mischung könnte in den nächsten Jahren extrem wichtig werden.
Warum? Weil immer mehr Leute Content machen wollen, aber kein Bock auf trockene Tutorials haben. Niemand setzt sich hin und schaut 40 Minuten PowerPoint über den Algorithmus – aber ein 25-Sekunden-Reel, das dir durch Jokes klarmacht, warum du zum Beispiel deine Hooks versaust? Das bleibt hängen.
Wenn Rick dieses Feld weiter ausspielt, könnte er so etwas wie ein "Edutainment-Hub" für die Creator-Gen-Z werden: Du gehst zu ihm nicht nur, um zu lachen, sondern auch, um Vibes, Motivation und ein bisschen Real Talk abzuholen.
Viele klassische Marketing-Creator sind super ernst, fast schon Business-Seminar im Feed. Rick dagegen positioniert sich eher wie dein Kumpel, der dir sagt: "Bro, dein Content ist okay, aber du machst es dir selber schwer – guck mal so." Das fühlt sich weniger nach Schule und mehr nach Discord-Call an.
Dadurch passt er perfekt in eine Zukunft, in der Creator-Education nicht mehr nur über Kurse und PDFs läuft, sondern über snackbare Clips mit Meme-Energie. Wenn du also gerade selber überlegst, mehr zu posten, kannst du dir bei ihm nicht nur Ideen klauen, sondern auch ein Gefühl dafür holen, was auf Insta & Co. performt.
Gönn dir den Content
Wer sonst noch im selben Vibe unterwegs ist
Im gleichen Atemzug wie Rick Garrido fallen in der Creator-Bubble oft Namen wie Yes Theory oder Airrack, wenn es um Motivation, Experimente und Creator-Reisen geht – oder auch deutschsprachige Gesichter wie Tim Gabel bzw. Rezo, wenn es um meinungsstarke, edit-lastige Formate und Creator-Perspektive geht. Sie alle bedienen auf ihre Art ähnliche Themen: Online-Reichweite, persönliche Entwicklung und Entertainment mit Message.
Selbst wenn ihre Content-Formate unterschiedlich sind, teilen sie mit Rick einen Kern: Sie sprechen eine Gen-Z an, die weiß, wie Social Media funktioniert – und keinen Bock auf leere Phrasen hat. Dadurch stärkt allein das ständige Name-Dropping in denselben Diskussionen den Status von Rick Garrido als festen Bestandteil dieser Creator-Conversation.
Fazit: Lohnt sich Rick Garrido in deinem Feed?
Wenn du einfach nur stumpf schöne Bilder sehen willst, ist Rick Garrido vielleicht nicht deine Nummer. Wenn du aber Creator-Vibes, Humor und ein bisschen Reality-Check in deinem Feed brauchst, passt er ziemlich genau in diese Lücke zwischen Meme-Page und Business-Coach.
Seine Reels sind kurz genug für die Bahn, laut genug fürs Sofa-Scrollen und smart genug, damit du zwischendurch denkst: "Okay, der Punkt sitzt." Probier's aus: Folge ihm für ein paar Wochen, schau, welche Clips du wirklich Freunden schickst – das ist am Ende der ehrlichste Test, ob ein Creator zu dir passt.
Hol dir den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen - Dreimal die Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Jetzt abonnieren.


