Warum alle gerade über Quarks reden – und was bei Minute 3:12 komplett eskaliert
20.02.2026 - 00:08:26Warum alle gerade über Quarks reden – und was bei Minute 3:12 komplett eskaliert
Du scrollst gemütlich durch YouTube, plötzlich erklärt dir Quarks, ob dein Handy dich wirklich krank macht – mit Experiment im Studio, Laserpointer und einem komplett überraschenden Plot-Twist. Genau solche Clips gehen denen gerade hart viral.
Vor allem das neueste Video (Stand: heute) macht Wellen: Da checkt Quarks, wie sehr wir unserem Bauchgefühl bei Alltags-Mythen trauen können – inklusive Live-Umfrage, schiefer Studio-Statue und dem legendären Moment bei Minute 3:12, wenn das Publikum komplett danebenliegt und der Faktencheck reinhaut.
Das Wichtigste in Kürze
- Quarks liefert leicht verdaute Wissenschaft zu Themen wie Klima, Gesundheit, Alltag – YouTube-first, aber überall im Feed.
- Das aktuelle Video droppt einen heftigen Reality-Check zu Alltags-Mythen – mit einem Aha-Moment bei Minute 3:12.
- Community feiert den Mix aus Humor, Mythen-Busting und sauberem Faktencheck, wünscht sich aber noch mehr TikTok-Snippets.
Warum Quarks gerade so knallt
Als wir den neuesten Clip von Quarks gesehen haben, war klar: Die haben verstanden, wie man Gen Z abholt, ohne wie ein Bio-Lehrer zu klingen. Der Aufbau ist klassisch Mythos vs. Fakt, aber verpackt wie ein gutes Meme: schnelle Schnitte, knappe Visuals, Null-Zeit für Laberflash.
Direkt im Intro wird ein typischer Stammtisch-Satz reingeballert – so à la: "Handystrahlung macht Krebs" – und dann fährt das Team den Faktencheck hoch. Anstatt dröge Studien vorzulesen, siehst du konkrete Alltags-Szenen: jemand hängt vorm Handy, jemand hält das Smartphone absichtlich länger ans Ohr, Messgeräte piepsen. Du merkst: Hier geht’s nicht nur um Theorie, sondern um dein echtes Leben.
Der Moment bei Minute 3:12 ist der Clip, den alle in den Kommentaren zitieren: Das Publikum im Studio und Online-Votes tippen fast geschlossen auf die falsche Antwort. Dann blenden sie die echte Statistik ein – die Balken-Grafik schießt in die komplett andere Richtung, dazu ein kurzer Cut auf das überraschte Gesicht des Moderators. Dieser Kontrast ist exakt der Stoff, aus dem Share-Momente gemacht sind.
Was Quarks geschickt macht: Sie gehen voll auf Mythen-Busting. Statt nur zu erklären, wie etwas funktioniert, zerlegen sie Alltags-Glaubenssätze und zeigen, wo wir uns kollektiv verpeilen. Für deinen Feed heißt das: Stoff zum Diskutieren in der Klassengruppe oder im WG-Chat.
Und ja, natürlich ist das alles durch-recherchiert. Quellen werden eingeblendet, es gibt Verweise auf Studien, aber meistens erst nach dem Aha-Moment. Also erst Hook, dann Faktencheck. Genau so hält man deine Watchtime hoch.
Check selbst: Live-Suche nach Quarks-Content
Wenn du dir selbst ein Bild machen willst, hier ein paar direkte Such-Shortcuts. Einfach antippen, fertig:
Das sagt die Community
Auf Social Media wird Quarks schon länger als so eine Art "Wissenschafts-Filter" für den Alltag gefeiert – also der Account, den man schickt, wenn Onkel WhatsApp wieder Fake-News droppt.
Auf Reddit schreibt ein User: „Ich liebe Quarks, weil sie komplizierte Themen so runterbrechen, dass ich’s meinen Eltern erklären kann, ohne vorher ein Physikstudium machen zu müssen.“ Genau dieser Übersetzungs-Vibe ist das Markenzeichen.
Ein anderer Kommentar dreht sich um die TikTok-Clips: „Quarks-TikToks sind literally der Grund, warum ich mich jetzt für Klima interessiere, ohne dass es wie eine Moralpredigt wirkt.“ Die Balance zwischen Aufklärung und "Okay, chill, wir reden normal" scheint für viele der Sweet Spot zu sein.
Auf Twitter/X tauchen auch kritische Stimmen auf, die mehr Experiment-Content fordern und weniger reine Erklär-Passagen. Zitat: „Mehr Lab-Experimente, weniger Talking-Head bitte. Ich will Zeug EXPLODIEREN sehen (aber sicher ????).“ Dieses Feedback passt dazu, dass Gen Z eben nicht nur Infos, sondern auch Visuals und "WTF"-Momente will.
Spannend ist auch, dass einige User Quarks als Gegenpol zu "Wissenschafts-Influencern" sehen, die eher Meinungen raushauen als Daten. Kommentar dazu: „Wenn ich kein Bock habe, mich durch Paper zu wühlen, ist Quarks mein Shortcut zum Faktencheck.“
Die Insider-Vibes: So spricht die Quarks-Bubble
Wenn du dich länger im Umfeld von Quarks und ähnlichen Science-Creators rumtreibst, stolperst du immer wieder über bestimmte Begriffe. Ein paar Insider-Keywords, die ständig fallen:
- Mythen-Busting – Klassiker. Alles, wo ein Mythos im Alltag komplett demontiert wird.
- Faktencheck – das Label für den Moment, in dem Behauptungen gegen aktuelle Studien gecheckt werden.
- Evidenzbasiert – Codewort dafür, dass hier wirklich Daten und Studien hinter den Aussagen stecken.
- Science-Communication / SciComm – die Szene-Bezeichnung für Creator, die Wissenschaft snackable erklären.
- Erklärformat – die typische Struktur von Quarks: klare Frage, Beispiel, Daten, Fazit in kurz.
Genau mit diesen Begriffen positioniert sich Quarks als seriöser, aber trotzdem feed-tauglicher Player zwischen Schule, Uni und For You Page.
Warum Quarks die Zukunft von Science-Content ist
Wenn man sich anschaut, wie Gen Z lernt, wird schnell klar: Klassische Schulbücher haben gegen YouTube, TikTok & Co. keinen wirklichen Shot mehr. Aber reine Edutainment-Clips ohne Faktencheck bringen dich auch nicht weiter. Genau da setzt Quarks an – als Schnittstelle zwischen Memes und Wissenschaft.
Statt so zu tun, als wäre dein Attention-Span unendlich, arbeitet das Format bewusst mit kurzen Segmenten. Ein Video ist quasi in kleine "Level" aufgeteilt: Einstieg mit realem Beispiel, dann Hypothese, dann Daten, dann Auflösung. Wie ein kleines Game, bei dem du wissen willst, ob deine Intuition "richtig" lag. Das hält dich im Video, ohne billig mit Fake-Drama zu arbeiten.
Dazu kommt die Plattform-Strategie. Quarks ist nicht nur irgendeine Fernsehsendung, die man lieblos ins Netz kippt. Die schneiden Content in vertikale Clips, bauen Hooks, nutzen Captions, reagieren auf trendende Themen wie Klima, Ernährung, Schlaf, Social Media – also genau das, worüber du sowieso schon mit Freunden redest.
Für die Zukunft von Science-Communication ist dieses Modell spannend: Du kriegst keine Einzelperson als "Guru", sondern ein Team-Format, das klar macht: Wissen ist Teamwork, basiert auf evidenzbasiertem Arbeiten und wird ständig geupdatet. Das ist wichtig, weil bei Themen wie Klima oder Gesundheit jede Fehlinfo schnell viral geht.
Wenn Formate wie Quarks es schaffen, auf TikTok & YouTube genauso normal zu wirken wie ein Storytime-Video, aber im Hintergrund sauber recherchieren, dann ist das ziemlich genau die Art von Content, die wir brauchen, damit Schule und Realität sich wieder etwas näherkommen. Kein Wunder, dass Lehrkräfte in Kommentaren schreiben, sie würden Clips im Unterricht zeigen – und Schüler:innen gleichzeitig die gleichen Videos im Bus schauen.
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Wer noch im gleichen Game spielt
Wenn du mit Quarks warm geworden bist, gibt es ein paar Creator und Formate, die in einer ähnlichen Liga spielen und oft in einem Atemzug genannt werden.
Da ist zum Beispiel maiLab mit Mai Thi Nguyen-Kim. Auch hier geht es um evidenzbasiert erklärte Themen, oft mit noch tieferem Fokus auf Chemie, Medizin und die Frage: "Was sagen die Studien wirklich?" Viele User schreiben, dass sie bei komplexen Themen erst ein maiLab-Video schauen und dann zu Quarks gehen, um mehr Alltags-Beispiele und Visuals zu bekommen.
Ein anderer häufiger Name ist Terra X Lesch & Co. Da kommt mehr der "Kosmos, Physik, Universum"-Vibe, teilweise mit längeren Formaten. Wo Quarks eher dein Alltags-Science-Buddy ist, fühlt sich Terra X mehr wie ein ausführlicher Deep Talk an – perfekt, wenn du nach einem Quarks-Clip noch weiter abnerden willst.
Am Ende spielen sie alle im selben Team: SciComm für Leute, die keinen Bock haben, sich durch PDFs und Fachbegriffe zu kämpfen, aber trotzdem wissen wollen, was Phase ist.
Fazit: Lohnt sich ein Abo bei Quarks?
Wenn du jemanden suchst, der dir Alltagsfragen zu Klima, Gesundheit, Technik und Ernährung so erklärt, dass du es direkt an deine Gruppe weiterleiten kannst, ist ein Abo bei Quarks basically Pflicht. Die Videos sind snackable, aber nicht hohl, machen Mythen-Busting statt Panik und liefern dir den Faktencheck, bevor TikTok-Mythen sich festsetzen.
Also: Tab auf, Quarks-Kanal auf YouTube aufmachen, ein Video starten – und schau, wie oft du bei den Fragen gegen die Statistik verlierst. Spätestens beim nächsten WG-Talk über Zucker, Handystrahlung oder Klima willst du diese Fakten im Kopf haben.
@ ad-hoc-news.de
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