Warum alle gerade über IgorsLab reden – und diese eine Szene dich komplett abholt
11.02.2026 - 18:08:36Warum gerade alle über IgorsLab reden – und diese eine Szene dich komplett abholt
Du magst Hardware-Drama, ehrliche Rants und Tests, die nicht nach Werbebroschüre klingen? Dann ist IgorsLab gerade genau dein Rabbit Hole. Und ja, dieser letzte Clip hatte sogar uns kurz sprachlos.
Das Wichtigste in Kürze
- IgorsLab droppt aktuell wieder superkritische Analysen zu neuen GPUs und Mainboards – inklusive Messdaten, die manche Hersteller lieber nicht im Netz sehen würden.
- Im neuesten Video seziert er bei Minute 3:12 eine fragwürdige Kühlkonstruktion und zeigt live, wie die Temperaturen völlig durchdrehen.
- Die Community feiert ihn für ungefilterte Meinung, nennt ihn aber auch "zu gnadenlos", wenn ein Produkt komplett zerrissen wird.
Der Hype um IgorsLab: Warum alle seine Tests teilen
IgorsLab ist kein glattpolierter Tech-Werbekanal, sondern eher der Onkel im Hoodie, der dir ehrlich sagt, ob deine neue GPU ein heimlicher Heizlüfter ist. Sein Fokus: PC-Hardware, Grafikkarten, Power Limits, VRAM, Undervolting, PCB-Designs und alles, was irgendwo nach „da hat der Hersteller geschlampt“ riecht.
Aktuell dreht sich bei ihm viel um die neuesten High-End-GPUs und deren Stromverbrauch. Es geht ständig um Begriffe wie Power Target, Board Power Draw und ob dein Netzteil bei Lastspitzen einfach abschaltet. Genau diese Themen zünden auf YouTube-Clips und Shorts, weil du live siehst, wie eine Karte in seinen Diagrammen eskaliert.
Als wir den aktuellen Upload gesehen haben, der gerade durch die Tech-Timelines gereicht wird, war dieser Moment bei ungefähr Minute 3:12 der Knackpunkt: Er hält die Kamera direkt auf das Board, zoomt auf eine viel zu schmale Heatpipe, und parallel dazu blenden seine Messdaten ein, wie die Hotspots in die Höhe schießen. Keine epische Musik, kein "Wow, amazing" – nur ein trockenes "Ja, das ist halt Murks". Genau dieser Kontrast macht es so viral-tauglich.
Statt "Look at this awesome new GPU" bekommst du: Spannungswandler, VRM-Phasen, Spulenfiepen im O-Ton und echte Thermal-Throttling-Messungen. Und das Ganze nicht superklinisch, sondern mit dieser Mischung aus Nerd-Talk und leicht genervtem Kommentar, die sich anfühlt wie ein Discord-Call mitten in der Nacht.
Was im aktuellen Video konkret passiert
Ohne zu spoilern, aber damit du weißt, warum das Ding gerade überall zitiert wird:
- Er startet mit einem kurzen Rant über Marketing-Slides, die unrealistische FPS-Werte versprechen.
- Dann zeigt er die PCB-Rückseite der Karte, markiert Bauteile, die laut ihm "grenzwertig dimensioniert" sind, und erklärt in Alltagssprache, warum das später zu Abstürzen führen kann.
- Ab der 3-Minuten-Marke ballert er Messkurven rein: Temperaturverläufe, Takt-Schwankungen, Power Spikes. Bei einer Szene zoomt er auf die Lüfterdrehzahl, die völlig durchdreht, während er trocken sagt: "Wenn du das im Sommer zockst, brauchst du keinen Heizkörper mehr."
- Im letzten Drittel vergleicht er das Ganze mit einer Konkurrenzkarte und zeigt, wie Undervolting das Teil halbwegs zähmbar macht – inkl. kurzer Anleitung, welche Regler du im Tool anfassen musst.
Als wir den Stream gesehen haben, war der Vibe: Du sitzt mit im Labor und bekommst ungeschönt mit, wie ein Test völlig gegen die Marketingstory läuft. Genau diese Authentizität sorgt dafür, dass Screenshots seiner Diagramme auf Reddit und Twitter landen – mit Kommentaren wie "Wie kann man sowas rausbringen?" oder "Deswegen warte ich immer auf Igors Test".
Mehr von IgorsLab finden (Live-Suche)
Wenn du direkt selbst stöbern willst, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts. Einfach antippen und du landest in den aktuellen Clips und Memes rund um IgorsLab:
Insider-Vokab: So redet die IgorsLab-Community
Wenn du die Kommentare unter seinen Videos oder auf Reddit checkst, tauchen immer wieder dieselben Begriffe auf. Ein kleiner Cheat-Sheet, damit du direkt verstehst, worum es geht:
- VRM – Voltage Regulator Module, also die Spannungsversorgung der GPU/CPU. Wenn Igor sagt, die VRMs sind "grenzwertig", ist das kein Kompliment.
- Spulenfiepen – dieses nervige, hohe Geräusch, wenn deine GPU unter Last klingt wie ein Wasserkocher auf Speed. Wird bei ihm regelmäßig thematisiert.
- Power Limit / Power Target – die maximale Leistungsaufnahme, die das BIOS zulässt. Bei Igor oft Thema, wenn Karten unverhältnismäßig viel Strom ziehen.
- Undervolting – Spannung senken, um weniger Hitze und Lärm zu haben, ohne viel Leistung zu verlieren. In seinen Videos quasi Standard-Tipp.
- Custom Loop – eigene Wasserkühlung, kein Fertig-AiO. Wenn er von Custom Loops redet, wird es richtig deep-nerdig.
Das sagt die Community
Die Stimmung online ist ziemlich klar: Wer keinen Bock auf weichgespülte Sponsoring-Tests hat, hängt bei IgorsLab ab. Typische Vibes aus Reddit und Twitter/X:
Ein User auf Reddit meinte sinngemäß: "Ich kauf' keine GPU mehr, bevor Igor nicht seine Messwerte rausgehauen hat. Der zeigt dir jede Schwäche, egal welcher Hersteller draufsteht."
Auf Twitter/X liest man Kommentare wie: "Manchmal ist mir IgorsLab zu gnadenlos, aber wenigstens weißt du danach, worauf du dich einlässt – besser als jedes PR-Video."
Gleichzeitig gibt es auch Stimmen, die sagen, seine Inhalte seien für Einsteiger "zu technisch". Da prallen dann zwei Welten aufeinander: Leute, die Loadline Calibration und Transient Response feiern, und Leute, die einfach nur wissen wollen: "Läuft Fortnite flüssig, ja oder nein?". Genau zwischen diesen Gruppen bewegt sich die Diskussion in den Kommentaren.
Warum IgorsLab die Zukunft des Hardware-Journalismus mitprägt
Wenn du dir anschaust, wie viele Creator einfach nur Specs ablesen und Benchmarks aus anderen Quellen nacherzählen, wirkt IgorsLab wie das Gegenprogramm. Hier ein paar Gründe, warum sein Ansatz ziemlich zukunfts-proof ist:
- Messdaten statt Marketing: Er zeigt Oszilloskop-Bilder, Temperatur-Heatmaps und echte Verbrauchskurven. In einer Zeit, in der Hersteller ihre Produkte auf Hochglanz trimmen, ist das Gold wert.
- Langzeit-Fokus: Während viele nur den Launch-Hype mitnehmen, checkt er Themen wie Degradation, Temperaturbelastung über Zeit und "Was passiert in 2 Jahren?" – relevant, wenn du nicht jedes Jahr neu kaufst.
- Transparente Kritik: Wenn etwas schlecht ist, sagt er das – egal, ob ein Hersteller gerade Kampagnen fährt. Dieses "Ich sag's dir, wie es ist" passt perfekt zu einer Gen-Z, die keine Lust auf Werbefilter hat.
- Community-getriebene Themen: Viele seiner Videos basieren auf Fragen aus Foren, Discords oder YouTube-Kommentaren. Der Content orientiert sich an realen Problemen, nicht an Pressemappen.
- Deep Dives, die andere nicht machen wollen: Netzteil-Probleme, instabile Boost-Taktraten, Lüfterkurven – das sind keine Klick-Magneten auf den ersten Blick, aber genau die Dinge, die dir später den PC retten.
Gerade weil Hardware immer teurer wird und ein Fehlkauf richtig weh tut, sind Creator wie IgorsLab eine Art Safety Layer. Du musst natürlich nicht jedes Schaltbild verstehen, aber du bekommst ein Gefühl: "Karte A ist laut, wird heiß und säuft Strom. Karte B ist chilliger." Dieses Gefühl ist das, wofür Leute in den Kommentaren Danke sagen.
Wer noch im gleichen Kosmos unterwegs ist
Wenn du dir den Hardware-Feed von vielen Nerds anschaust, tauchen neben IgorsLab oft zwei Namen auf:
- GamersNexus – englischsprachig, ähnlich schonungslose Tests mit Fokus auf Messdaten, Teardowns und Herstellerskandale. Viele sagen, sie schauen IgorsLab und GamersNexus, um beide Perspektiven zu haben.
- Hardware Unboxed – mehr Fokus auf Gaming-Benchmarks und Bildqualität, aber ebenfalls kritisch, wenn Hersteller Mist bauen. Wird häufig im gleichen Atemzug wie IgorsLab genannt, wenn es um GPU-Kaufempfehlungen geht.
Im deutschsprachigen Raum ist IgorsLab dadurch so stark, weil er genau diese internationale Messdaten-Mentalität mit deutscher Direktheit kombiniert. Kein Clickbait-Geschrei, sondern "Hier sind die Kurven, entscheide selbst".
Gönn dir den Content
Wenn du also gerade überlegst, ob du deine nächste GPU wirklich jetzt holen sollst oder ob dieses neue Mainboard mehr Schein als Sein ist: Mach dir einen Drink, wirf IgorsLab auf den zweiten Monitor und lass dir ungefiltert zeigen, was Sache ist. Danach wirst du Werbeslides mit ganz anderen Augen sehen.
@ ad-hoc-news.de
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