Warum alle gerade über Car Maniac reden – und dieser eine Moment alles erklärt
23.02.2026 - 12:50:39 | ad-hoc-news.deWarum alle gerade über Car Maniac reden – und dieser eine Moment alles erklärt
Wenn dir noch jemand erzählen will, E-Autos seien immer ultra günstig und problemlos, schick ihn zu Car Maniac. Der Typ fährt die Karren, die andere nur im Prospekt sehen – und haut dir die ehrlichen Zahlen direkt ins Handy.
Sein neuestes Video: wieder so ein Ding, das du deinem Vater, deinem Auto-Dealer und deinem Algorithmus gleichzeitig zeigen willst. Real-Life-Verbrauch, Autobahn-Tests, Schnellladen – plus ein Moment, bei dem wir alle kurz laut "Oha" gesagt haben.
Das Wichtigste in Kürze
- Car Maniac ist der deutschsprachige E-Auto-Real-Talk: keine Werbe-Floskeln, sondern Reichweite, Ladezeiten und Kosten im Alltag.
- Im neuesten Video zeigt er wieder auf der Autobahn, wie krass die WLTP-Werte von der Realität abweichen – inklusive klarer Ansage an die Hersteller.
- Die Community feiert ihn für Ehrlichkeit, aber nicht jede Marke ist happy, wenn ihre Hochglanz-Versprechen mit seinen Messwerten kollidieren.
Warum Car Maniac gerade so abgeht
Car Maniac ist dieser eine Auto-Creator, der sich nicht hinsetzt und dir nur den Konfigurator vorliest. Er nimmt das Ding, fährt los und sagt: "Okay, schauen wir, was wirklich geht." Und exakt das ist im aktuellen Clip wieder passiert.
Als wir den neuen Stream gesehen haben, war der Vibe direkt klar: Kein Sponsor-Geschleime, sondern dieses typische Car Maniac-Intro – kurze Begrüßung, dann sofort rein in die Hard-Facts. Er steht an der Ladesäule, Kamera leicht von unten, und du siehst im Display: Akkustand, Restreichweite, kWh-Preis. Kein Beautymode, einfach Reality.
Dieser Moment bei Minute 3:12: Er zeigt den WLTP-Wert, dann blenden die Kameras auf den Live-Verbrauch bei 130 km/h. Unterschied? Brutal. Und er sagt wortwörtlich: "Wenn du jetzt dachtest, du fährst mit diesem Auto easy 500 km auf der Autobahn, lass dir sagen: Nope." Genau dieser Satz ist der Grund, warum ihm so viele vertrauen – und warum manche PR-Abteilungen wahrscheinlich schwitzen.
Später im Video, auf der freien Autobahn, drückt er den Wagen hoch auf typische "deutsche" Geschwindigkeiten. Du siehst die Reichweite live runterpurzeln. Kein Schnitt, kein Trick, einfach durchlaufen. Bei ungefähr Minute 14 wechselt er in den Bordcomputer, zoomt ran und sagt: "Das ist der Screen, den dir im Prospekt keiner zeigt." Das ist so ein Signature-Move von ihm: Er zeigt immer die Screens, auf die es wirklich ankommt – Verbrauch, Ladeleistung, Degradation.
Was Car Maniac viral macht, ist aber nicht nur die Technik, sondern der Ton: Er redet wie dein Kumpel, der sich unfassbar tief nerdig in ein Thema reinfräst, aber dir dann alles so erklärt, dass du es checkst. Begriffe wie State of Charge, SoH (State of Health), Peak-Ladeleistung, Heat-Soak oder One-Pedal-Driving ballert er raus, aber direkt mit Praxis: "Heißt für dich: Wenn du so fährst, brauchst du…"
Spannend ist auch seine Art, Leasing- und Kauf-Deals zu zerlegen. Im aktuellen Video droppt er bei Minute ~20 so einen Satz: "Hier steht ab 399 € im Monat. Aber wenn du es so konfigurierst, wie du es wirklich haben willst, bist du ganz schnell bei 600+." Und dann blendet er Tab für Tab ein, was dazukommt: Akku-Upgrade, größerer Motor, Schnelllade-Option, Assistenzpaket. Du siehst richtig, wie aus dem vermeintlichen Schnäppchen ein Premium-Preis wird. Genau solche Szenen werden in den Kommentaren als Screenshot geteilt.
Als wir das komplette Video durchgebingt haben, war klar: Das zieht, weil er deine Fragen stellt. "Wie weit komm ich wirklich?", "Wie viel kostet mich eine Voll-Ladung an Ionity?", "Kann ich im Winter ohne Reichweiten-Angst zur Family fahren?" Und dann stellt er sich in die Kälte, startet mit kaltem Akku und sagt: "Okay, heute ist Worst-Case. Mal sehen, was passiert." Diese Art von Selbsttest ist sein Markenzeichen.
Check selbst, wie hart Car Maniac abliefert
Wenn du direkt weiterstalken willst, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts. Einfach klicken, dann schmeißt dich dein Browser direkt in die jeweiligen Plattformen:
Das sagt die Community
Die Hardcore-Eindrucksprüfung kommt wie immer von Reddit, Twitter & Co. Da ist wenig Filter, viel Ehrlichkeit – genau wie bei Car Maniac selbst.
Auf Reddit kannst du zum Beispiel sowas lesen wie: "Ich vertrau bei E-Autos inzwischen mehr auf einen Car-Maniac-Test als auf jede Herstellerangabe. Der zeigt dir halt auch, wenn das Ding bei 180 km/h säuft wie ein Loch." – das fasst ziemlich genau zusammen, warum seine Reichweitentests so oft zitiert werden.
Auf Twitter/X wiederum schreiben Leute in die Timeline: "Hätte ich vorher das Car-Maniac-Video gesehen, hätte ich mein Leasing anders gemacht. Die WLTP-Angaben sind einfach Märchen." – der Frust ist real, aber genau dadurch wird sein Content zur Entscheidungshilfe.
Natürlich gibt’s auch skeptische Stimmen. Ein Kommentar auf Reddit meinte sinngemäß: "Manchmal ist mir seine Art zu sehr Show, ich will noch mehr pure Daten." – fairer Punkt, aber selbst dort geben die meisten zu: Lieber jemand mit Meinung und realen Testfahrten als sterile Charts ohne Alltag.
Was man aber fast überall liest: Respekt für seine Konsequenz. Wenn eine Marke im Alltag mies abliefert, sagt er das auch – egal wie frisch der Launch ist. In Threads tauchen regelmäßig Sätze auf wie: "Wenn Car Maniac sagt, vergiss die Werbeversprechen, dann hör ich hin." oder "Er ist der einzige, der meinen Vater von einem Diesel zu einem BEV überredet hat – mit Zahlen, nicht mit Moralkeule."
Warum Car Maniac die Zukunft der Auto-Reviews ist
Die Autowelt wird immer komplexer: BEV, PHEV, OTA-Updates, Software-Abos, Batteriemiete, Lade-Tarife, V2G – und mittendrin du, der einfach nur wissen will, ob sich das Teil lohnt. Genau hier setzt Car Maniac an und zeigt, wie Auto-Content in Zukunft aussehen wird.
Statt nur Blech zu filmen, filmt er Daten. Verbrauch in kWh/100 km bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten, Ladeleistung-Kurven, Temperatur-Effekte, Degradation nach zigtausend Kilometern – all das sind Themen, die früher in Prospekten versteckt wurden. Heute landen sie in seinen Videos, kommentiert in normaler Sprache. Das ist der Shift: Autos sind plötzlich Tech-Produkte, und er behandelt sie auch so.
Typische Insider-Begriffe aus seinem Kosmos sind unter anderem WLTP vs. Realverbrauch, One-Pedal-Driving, State of Charge (SoC), Peak-Ladeleistung und Thermomanagement. Wenn er sagt: "Das Thermomanagement ist hier komplett lost, der Akku kriegt seine Temperatur nicht in den Griff", weiß die Community inzwischen, was das im Alltag bedeutet: langsameres Laden, weniger Spaß auf langen Strecken.
Dazu kommt: Die Gen-Z-Auto-Bubble hat keinen Bock mehr auf Messestand-Moderation mit Anzug und Binder. Man will Creator, die im Hoodie an die Ladesäule fahren, sagen "so, Freunde" und dann den CCS-Stecker reinballern. Exakt das ist sein USP. Er nimmt dich im Prinzip als Beifahrer mit – vom ersten Einsteigen über die Autobahn bis hin zur ehrlichen Kostenrechnung am Ende.
Spannend wird das, wenn man ihn mit klassischen Auto-Magazinen vergleicht. Während alte Formate oft drumrum reden, weil Anzeigenkunden nicht verärgert werden sollen, ballert Car Maniac Sätze wie: "Wenn du viel Langstrecke ballerst, kauf dieses Auto nicht." Das ist eine Klarheit, die in einer Flut von Review-Videos extrem raussticht – und ein Blueprint dafür, wie künftige Creator in der E-Mobility-Nische arbeiten werden.
Noch ein Punkt für die Zukunft: Software-Updates. Viele E-Autos ändern sich über Nacht. Mehr Reichweite, andere Ladeleistung, neue Features – und dann brauchst du jemanden, der nicht nur das Launch-Event gefilmt hat, sondern auch Monate später checkt, was sich wirklich verbessert hat. Genau hier hat Car Maniac schon gezeigt, dass er dran bleibt und Modelle auch nach längerer Zeit noch mal fährt. Das macht seine Clips zu einer Art Langzeitarchiv der E-Auto-Entwicklung.
Gönn dir den Content
Wer sonst noch in deiner Auto-Timeline auftaucht
Wenn du viel Car Maniac schaust, kennst du die üblichen Verdächtigen, die oft im gleichen Atemzug erwähnt werden. Da ist zum einen nextmove, die ebenfalls tief im E-Auto-Game sind und mit Flotten-Tests und Langstrecken-Experimenten arbeiten. Ihre Clips werden in Kommentaren oft zusammen mit Car Maniac verlinkt, wenn es um Vergleichswerte oder Alternativ-Meinungen geht.
Zum anderen taucht immer wieder Oli von Autogefühl bzw. Autogefühl als Kanal auf – eher klassisch, aber mit extrem vielen Detail-Shots und Innenraum-Checks. Viele schreiben sinngemäß: "Specs und Haptik bei Autogefühl, Real-Life und Verbrauch bei Car Maniac." Die Kombi gibt dir aktuell wahrscheinlich das rundeste Bild, wenn du dir ein neues (E-)Auto ziehen willst.
Endeffekt: Wenn du bei Car Maniac hängen bleibst, rutscht du automatisch tiefer in die E-Mobility-Bubble. Und genau das ist vielleicht gar nicht so schlecht – bevor du 40.000+ Euro unterschreibst, sind ein paar Stunden ehrlicher YouTube-Content wahrscheinlich die günstigste Versicherung deines Lebens.
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