Wahnsinn um Membership Collective: Darum reden jetzt alle über dieses Luxus-Club-Imperium
23.01.2026 - 13:41:26Alle reden drüber, aber kaum jemand war wirklich drin: das Membership Collective rund um die legendären Soho Houses. Luxus-Rooftops, Pools, Events – und du fragst dich: Lohnt sich das? Oder ist das nur ein überteuerter Insta-Hintergrund?
Die Community ist gespalten: Die einen feiern den Preis-Hammer als Eintritt in eine neue Welt, die anderen sagen ganz klar: Achtung, Elitefalle! Zeit für einen Reality-Check – ohne Filter, ohne Glamour-Brille.
Das Netz dreht durch: Membership Collective auf TikTok & Co.
Auf Social Media ist das Membership Collective längst mehr als nur eine Club-Mitgliedschaft. TikToks aus dem Soho House Berlin, Amsterdam oder Malibu wirken wie Trailer aus einem anderen Leben: Sonnendeck, MacBooks am Pool, Cocktails, Kunst an den Wänden – "Work hard, look richer".
Die Erfahrung, die viele posten: "Sieht krass aus, fühlt sich an wie eine Mischung aus Coworking-Space, Boutique-Hotel und Szene-Bar". Gleichzeitig hagelt es Kommentare wie: "Nur für reiche Leute", "Cringe-Influencer-Spot" oder "Netzwerken, aber bitte mit Dresscode".
Der Hype funktioniert vor allem über FOMO: Wer kein Mitglied ist, sieht nur Außenaufnahmen, Stories und Clips durch die Glasfront – und bekommt das Gefühl, nicht dazuzugehören. Genau das macht das Konzept so viral.
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
Top oder Flop? Das kann das neue Modell
Das Membership Collective ist keine App, kein Gadget – sondern ein globales Club-Netzwerk, das von der MCG (Membership Collective Group) betrieben wird. Herzstück ist die Marke Soho House. Was bekommst du wirklich fürs Geld?
- 1. Weltweite Houses statt einer einzigen Location
Mit einer passenden Mitgliedschaft kannst du Zugang zu mehreren Soho House-Standorten bekommen – je nach Membership-Level lokal oder global. Es geht um exklusive Clubs mit Bars, Restaurants, Pools, Workspaces, teilweise auch Hotelzimmern. Du kaufst dir also nicht nur einen Raum, sondern ein komplettes Lifestyle-Setting. - 2. Kuratierte Community & Networking
Das Membership Collective setzt stark auf Auswahl: Neue Mitglieder werden in der Regel geprüft, kuratiert und über ein Bewerbungsverfahren aufgenommen. Laut dem offiziellen Auftritt dreht sich alles um Menschen aus Kreativbranchen, Medien, Entertainment, Mode, Tech und ähnlichen Feldern. Die Idee: Du zahlst nicht nur für die Location, sondern für das Netzwerk – vom Drehbuchautor bis zur Gründerin. - 3. Events, Kultur & Hybrid-Lifestyle
Zum Modell gehören laut Betreiber regelmäßig Events, Talks, Screenings, Partys und kulturelle Formate in den Houses. Dazu kommen Workspaces, Meeting-Spots und manchmal Fitness- oder Wellness-Bereiche – je nach Standort. Das Ganze will eine Mischung aus Arbeiten, Ausgehen und Wohnen sein, statt nur "Abends kurz was trinken".
Wichtig: Die genauen Leistungen und Spaces unterscheiden sich von Standort zu Standort und hängen von der gewählten Mitgliedschaft ab. Die Details und Bedingungen findest du immer direkt und offiziell auf der Website von Soho House. Wenn dort etwas nicht steht, gilt: Es ist nicht garantiert.
Zum Thema Preis: Konkrete Zahlen schwanken je nach Stadt, Art der Mitgliedschaft (nur ein House, nur unter 27, global, usw.) und Währung. Auf Social Media berichten viele von hohen dreistelligen bis vierstelligen Jahresbeiträgen plus Aufnahmegebühr. "Preis-Hammer" trifft es also schon – im Positiven wie im Negativen.
Membership Collective vs. Die Konkurrenz
Das Konzept steht nicht allein. In vielen Städten gibt es inzwischen Private Member Clubs, Coworking-Ketten mit Social-Vibe oder Boutique-Hotels mit Member-Programm. Namen wie lokale Szene-Clubs, exklusive Hotel-Bars oder auch kreative Coworking-Communities werden regelmäßig als Konkurrenz genannt.
Der größte Rivale im Gesamtbild ist aktuell oft das, was du dir selbst baust: Flexible Coworking-Spaces + Lieblingsbar + Gym + Social Events – alles einzeln gebucht. Manche sagen: "Warum alles in einem teuren Paket, wenn ich mir mein eigenes Netzwerk aufbauen kann?"
Trotzdem: Beim reinen Marken-Hype liegt das Membership Collective mit Soho House klar vorne. Der Name, die Optik, der Content-Faktor – das schlägt viele Alternativen. Wenn es dir aber nur um Ruhe zum Arbeiten, günstigen Kaffee oder Fitness geht, ist die Konkurrenz oft besser für dein Konto.
Unser Sieger im direkten Vergleich?
Für Status & Social-Media-Glamour: Membership Collective.
Für vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis: die vielen kleineren Alternativen in deiner Stadt.
Fazit: Kaufen oder sein lassen?
Also, lohnt sich das? Kommt brutal auf dich an.
Ja, es lohnt sich, wenn... du viel in Kreativbranchen unterwegs bist, aktiv netzwerken willst, regelmäßig in Städten mit Soho Houses bist und der Membership-Preis für dich eher Business-Investment als Luxusproblem ist. Dann kann der Zugang zur Community, zu Events und Spaces deinen Alltag echt auf ein neues Level heben.
Nein, eher sein lassen, wenn... du den Beitrag vor allem im Bauch fühlst, dein Alltag sich hauptsächlich in einer Stadt abspielt oder du nur ab und zu schicke Drinks willst. Dann brennt das Loch im Konto meist stärker als der Nutzen. Die Erfahrung vieler Nutzer klingt dann eher nach: "War cool für ein paar Abende, aber langfristig zu teuer."
Unterm Strich ist das Membership Collective ein viraler Hit für Lifestyle-Jäger, aber kein Must-Have für alle. Wer nur aus FOMO Mitglied wird, ärgert sich oft nach ein paar Monaten. Wer genau weiß, was er oder sie will – Netzwerk, Sichtbarkeit, Szenenähe – kann es als strategischen Move sehen.
Unser Tipp: Bevor du unterschreibst, geh als Gast mit, check mehrere Standorte, lies die offiziellen Konditionen auf sohohouseco.com ganz genau und rechne ehrlich: Wie oft würdest du wirklich dort sein?
Hinter den Kulissen: MCG
Betreiber hinter dem Membership Collective ist die Membership Collective Group Inc. (MCG), an der Börse gelistet unter der ISIN US5860011033. Laut aktuellen Kursdaten aus mehreren Finanzportalen (u. a. Yahoo Finance und Bloomberg) liegt die MCG-Aktie zuletzt bei einem Kurs im Bereich um den letzten Schlusskurs; die exakten Echtzeitdaten können je nach Handelsplatz leicht variieren.
Wichtig: Die Aktie kann schwanken – mal profitieren Investoren vom Hype um neue Houses und Mitgliederzahlen, mal drücken Sorgen um Kosten, Auslastung oder Konjunktur die Stimmung. Ob du investierst, ist eine ganz andere Frage als: "Will ich selbst Mitglied werden?" – beides solltest du getrennt voneinander prüfen.
@ ad-hoc-news.de | US5860011033 MEMBERSHIP COLLECTIVE

