Wahnsinn, Marina

Wahnsinn um Marina Abramovi?: Warum diese Kunst so heftig triggert – und extrem viel kostet

25.02.2026 - 01:03:37 | ad-hoc-news.de

Blut, Tränen, Body-Drama: Marina Abramovi? sprengt gerade wieder alle Grenzen – im Museum, auf TikTok und im Auktionssaal. Genialer Kunst-Hype oder einfach nur too much? Entscheid selbst.

Alle reden über Marina Abramovi? – aber hast du jemals wirklich hingeschaut? Diese Frau hat sich schneiden, anschreien und anstarren lassen, bis Fremde im Museum geheult haben. Jetzt ist ihr Name wieder überall: Kunst-Hype, Millionen-Hammer, virale Clips.

Ist das die krasseste Performance-Künstlerin der Welt – oder einfach nur Aufmerksamkeit in Reinkultur? Wenn du verstehen willst, warum Abramovi? seit Jahrzehnten nicht weggeht, sondern immer nur größer wird, lies weiter.

Das Netz staunt: Marina Abramovi? auf TikTok & Co.

Marina ist perfektes Social-Media-Futter: Close-ups von Gesichtern, Extreme mit dem eigenen Körper, ikonische rote Kleider, Tränen, Schweiß, Schmerz. Nichts ist clean, alles ist emotional auf Anschlag – genau der Stoff, aus dem Reels und TikToks gemacht sind.

Ihr Style? Radikal minimalistisch, voll auf Gefühl: Ein Stuhl, ein Tisch, ein Körper – und fertig ist die Performance, die Millionen berührt. Kein Schnickschnack, kein Filter, alles echt. Und genau das lieben (oder hassen) die Leute im Netz.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen

Wenn du bei Marina Abramovi? mitreden willst, brauchst du ein paar Pflichtwerke im Kopf. Das sind die Performances, an denen sich ganze Generationen von Kunstfans und Hatern abarbeiten:

  • „Rhythm 0“ (Neapel, 1970er): Marina steht sechs Stunden lang regungslos im Raum. Vor ihr ein Tisch mit 72 Objekten – von Feder und Rose bis zu Messer und Pistole. Das Publikum darf mit ihr machen, was es will. Am Anfang zögerliche Berührungen, am Ende eskaliert es: zerschnittene Kleidung, Blut, fast ein Schuss. Dieses Werk ist ein Klassiker in jeder Kunst-Diskussion über Gewalt, Macht und Crowd-Psychologie.
  • „The Artist Is Present“ (MoMA, New York): Wochenlang sitzt Abramovi? auf einem Stuhl und schaut Menschen schweigend an – einer nach dem anderen. Die Schlange geht durchs ganze Museum, im Netz kursieren Nahaufnahmen von Gesichtern, die beim Hinschauen zusammenbrechen. Leute weinen, brechen innerlich, posten später ihre Story: Ein stilles Meme vor der Meme-Ära, heute noch ein Dauerbrenner auf YouTube & Co.
  • „Balkan Baroque“: Abramovi? sitzt stundenlang auf einem Berg blutiger Rinderknochen und versucht sie zu reinigen. Es stinkt, es tropft Blut, es ist kaum auszuhalten. Die Performance verarbeitet Krieg, Trauma und Schuld – und wurde zum Schlüsselwerk der politischen Performancekunst. Auf Social Media tauchen immer wieder Clips und Fotos davon auf, weil der Kontrast von Kunst und Ekel so extrem ist.

Dazu kommen Kollaborationen, die in der Szene legendär sind – etwa die langen, körperlich extremen Arbeiten mit ihrem damaligen Partner Ulay. Beide rennen nackt gegeneinander, schlagen sich, schreien sich an, laufen auf der Chinesischen Mauer aufeinander zu. Liebe als radikaler Performance-Sport.

Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert

Marina Abramovi? ist längst kein Underground-Phänomen mehr, sondern Blue-Chip-Kunst. Ihre Arbeiten werden in führenden Auktionshäusern gehandelt und erzielen teils Millionen-Hammer.

Nach öffentlich zugänglichen Auktionsdaten liegen ihre höchsten Preise im hohen sechs- bis siebenstelligen Bereich, je nach Werktyp (Foto-Serien, Videoarbeiten, Installationen, Editionsgrößen). Besonders begehrt: ikonische Performance-Dokumentationen, seltene Editionen und frühe Arbeiten aus den 1970er und 1980er Jahren, die Abramovi?s radikale Körper-Phase zeigen.

Wichtig: Der Markt für Performancekunst funktioniert oft über Zertifikate, Dokumentationen und Rechte an Aufführungen, nicht nur über klassische Gemälde. Sammler kaufen also nicht „nur“ ein Foto, sondern ein Stück Werkgeschichte plus die Möglichkeit, eine Performance unter bestimmten Bedingungen neu aufführen zu lassen. Das macht Abramovi? für viele zum Investment für Fortgeschrittene.

Warum ist sie so teuer? Weil sie im Kunstsystem ein Meilenstein ist: Sie hat das, was wir unter Performancekunst verstehen, massiv mitdefiniert. Von Kunstschulen bis zu Museumsshows – ihr Name taucht überall auf, ihre Werke sind in wichtigen Sammlungen und Top-Museen weltweit vertreten. Das gibt Sammlern Sicherheit: Ikonen verlieren selten komplett an Wert.

Karriere-Highlights, die ihren Status zementiert haben:

  • Frühe Jahre in Belgrad: Ausbildung, erste radikale Experimente mit dem eigenen Körper – Schmerz, Gefahr und Ausdauer als Material.
  • Die Ulay-Ära: Ein Power-Duo, das Beziehungen als Performance lebte. Viele dieser Arbeiten sind heute Kult und ständig in Ausstellungen präsent.
  • Große Solo-Retrospektiven in führenden Museen: Spätestens mit „The Artist Is Present“ wurde sie zur Pop-Ikone. Medien weltweit berichteten, Promis standen an, Memes entstanden quasi live.
  • Koops mit Musik & Popkultur: Von Opernprojekten bis zu Auftritten mit Superstar-Artists – Abramovi? versteht es, ihre Aura in andere Welten zu exportieren.

Fazit für deinen Portfolio-Check: Ja, Marina Abramovi? ist Blue Chip. Aber nicht im Sinne „nice Bild überm Sofa“, sondern eher: konzeptuelles Schwergewicht mit hoher Kunstgeschichte-Dichte. Wenn du mitreden willst, lohnt sich hier Research – und wenn du sammeln willst, brauchst du Budget plus gute Beratung.

Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen

Ob gerade eine Must-See-Ausstellung von Marina Abramovi? in deiner Stadt läuft, ändert sich ständig. Große Häuser bringen sie regelmäßig für Retrospektiven, Themen-Schauen oder Performance-Reenactments ins Programm – und genau dann explodieren die Social-Feeds mit Fotos von langen Warteschlangen, stillen Begegnungen und krassen Rauminstallationen.

Stand jetzt: Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die eindeutig und verlässlich für deinen Kalender bestätigt sind. Viele Termine und Projekte werden gestaffelt angekündigt, verschoben oder in andere Formate übersetzt – vor allem bei Performancekunst, die stark von Raum, Budget und Team abhängt.

Wichtig für dich: Wenn du live dabei sein willst, check regelmäßig die offiziellen Seiten. Hier bekommst du die frischesten Infos zu kommenden Shows, Performances und Projekten:

Tipp: Große Abramovi?-Shows werden häufig zu Selfie-Magneten. Plane Zeit ein – die Schlangen sind Teil der Experience. Und ja: Viele Performances wirken live um Welten intensiver als auf dem Screen.

Fazit: Hype gerechtfertigt?

Marina Abramovi? ist nichts für „Mal kurz drüberscrollen“. Ihre Kunst ist slow, schmerzhaft, emotional – und genau deshalb im Zeitalter der 3-Sekunden-Clips so spannend. Sie zwingt dich, dazubleiben. Hinzuschauen. Dich selbst zu fühlen.

Für dich als Social-Media-Native ist sie ein perfekter Reality-Check: Wie krass muss Kunst heute sein, damit wir sie ernst nehmen? Braucht es Blut und Tränen – oder reicht ein Blick? Abramovi? sagt: Ein Mensch, ein Körper, ein Moment – das kann alles verändern.

Ob du sie feierst oder abturnend findest: Ignorieren ist keine Option. Wer bei zeitgenössischer Kunst mitreden will, kommt an Marina Abramovi? nicht vorbei. Als Meme, als Legende, als Investment – und vielleicht als Künstlerin, die dich mehr triggert, als dir lieb ist.

Also: Klick dich durch die Clips, lies die Stories, und wenn die nächste große Ausstellung kommt – geh hin. Der Hype um Marina Abramovi? ist nicht nur laut, sondern tief. Und genau das macht ihn so gefährlich gut.

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