Wahnsinn um Kimsooja: Warum ihre Stoff-Welten zum globalen Kunst-Hype werden
23.02.2026 - 23:04:09 | ad-hoc-news.deAlle reden über diese Kunst – ist das genial oder kann das weg?
Eine Künstlerin packt Bettdecken, Neonröhren und Spiegel in den Raum – und plötzlich rasten Museen, Kurator*innen und Sammler weltweit aus. Kimsooja ist genau an diesem Punkt: zwischen Meditation, Instagram-Motiv und Investment-Case.
Wenn du auf Kunst stehst, die dich wortwörtlich in ein anderes Universum beamt, dann ist das dein nächstes Must-See. Wenn du nur bunte Bilder für die Wand willst – hier geht es eine Nummer tiefer.
Das Netz staunt: Kimsooja auf TikTok & Co.
Was macht Kimsooja so gefährlich „shareable“? Ihre Installationen wirken wie portale Welten: Spiegelböden, farbige Neon-Linien, knallige Stoffbündel. Du siehst dich selbst im Kunstwerk, wirst Teil des Bildes – perfektes Futter für Reels und Slideshows.
Viele Videos zeigen Besucher, die erst staunen, dann schweigen, dann ihr Handy zücken. Genau diese Mischung aus Zen-Vibes und Wow-Effekt macht sie auf Social Media zum Dauerbrenner.
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Deep Dive: Die krassesten Kimsooja-Installationen auf YouTube entdecken
- Inspo-Feed: Kimsooja als Moodboard für dein nächstes Insta-Posting
- Scroll-Falle garantiert: Virale Kimsooja-TikToks, die dich reinziehen
Auf TikTok & Co. siehst du vor allem zwei Lager: Die einen sagen „Masterpiece, ich will da sofort rein“. Die anderen: „Ist das Kunst oder einfach nur Lampen und Decken?“. Genau dieser Clash macht sie zur perfekten Künstlerin für die Online-Diskussion.
Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen
Kimsooja ist eine der wichtigsten Stimmen aus Südkorea in der internationalen Gegenwartskunst. Sie arbeitet mit Textilien, Licht, Sound und ihrem eigenen Körper. Drei Werke solltest du auf dem Schirm haben – fürs nächste Gallery Date oder Kunst-Talk im Freundeskreis:
- „To Breathe“ – Die Spiegel- und Licht-Räume
Unter dem Titel „To Breathe“ verwandelt Kimsooja ganze Räume in leuchtende, vibrierende Atmosphären: Spiegelböden, prismatische Folien, farbige Lichtfelder, die die Architektur komplett auflösen. Du trittst rein, siehst dich tausendfach gespiegelt, alles flimmert und schillert – wie ein Real-Life-Filter. Diese Räume sind klassische Must-See-Installationen, die bei Biennalen, in Museen und großen Häusern gezeigt wurden und immer wieder neue virale Bilder produzieren. - Bottari – die ikonischen Stoffbündel
„Bottari“ sind in Korea traditionelle Stoffbündel, mit denen Menschen ihr Hab und Gut transportieren. Kimsooja stapelt, arrangiert und inszeniert diese farbigen Bündel zu Skulpturen, Installationen und Fotos. Inhaltlich geht es um Migration, Heimat, Verlust, Reisen. Optisch liefern die Stoffe knallige Farben, Muster, Texturen – super fotogen, aber voller Bedeutung. Viele betrachten die Bottari-Arbeiten als ihr Markenzeichen. - Performances im Lastwagen & in der Stadt
In mehreren Video- und Performance-Arbeiten sitzt Kimsooja völlig still auf Ladeflächen von Lastwagen oder mitten im Stadtverkehr, während um sie herum das Leben tobt. Kein Spektakel, keine Effekte – nur Präsenz. Das wirkt auf Social Media heute fast radikal: In einer Welt von Jump Cuts und Edits steht da jemand und bewegt sich nicht. Genau dadurch werden diese Arbeiten zu stillen, aber extrem starken Bildern, die sich im Kopf einbrennen.
Skandale im klassischen Sinn? Keine großen Shitstorms, keine Tabubrüche. Der „Skandal“ ist eher, wie leise diese Kunst ist – und trotzdem Museen füllt und Marktpreise stabil hält.
Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert
Wenn du dich fragst, ob Kimsooja schon beim Millionen-Hammer angekommen ist: Sie gilt als etablierte internationale Position, aber nicht als ultra-speku-lativer Auktionsstar wie manche Blue-Chip-Malerei.
Öffentlich zugängliche Auktionsdaten zeigen: Ihre Arbeiten – vor allem Fotografien und Installationen im kleineren Format – werden im mittleren bis oberen fünfstelligen Bereich gehandelt, teilweise darüber. Konkrete Summen schwanken stark je nach Werktyp, Größe, Edition und Entstehungsjahr.
Wichtiger Hinweis: Die exakt höchsten Rekordpreise sind aktuell öffentlich nicht eindeutig dokumentiert. Keine seriöse Quelle nennt klare Top-Zahlen, und wir erfinden hier nichts. Klar ist: Kimsooja ist kein „Billig-Insider-Tipp“ mehr, aber auch (noch) nicht an der ganz großen Auktionsspitze.
Für dich heißt das: Sie ist eher eine stabile Sammlungs-Position als ein kurzfristiger Flip. Große Institutionen – von internationalen Museen bis zu renommierten Galerien wie Axel Vervoordt – stehen hinter ihr. Solche Strukturen sind im Kunstmarkt oft wichtiger als ein einzelner Rekordpreis.
Karriere-Check in Kurzform:
- Geboren in Südkorea, lebt und arbeitet international, mit starkem Fuß in der globalen Kunstszene.
- Sie war auf wichtigen Großausstellungen und Biennalen vertreten und hat in namhaften Museen weltweit ausgestellt.
- Themen wie Identität, Migration, Körper, Spiritualität ziehen sich konsequent durch ihr Werk – das macht sie langfristig relevant, nicht nur als Trend.
Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen
Die schlechte Nachricht vorweg: Nicht jede Kimsooja-Arbeit steht dauerhaft irgendwo herum – viele ihrer Installationen sind temporär, werden speziell für Orte entwickelt und dann wieder abgebaut.
Die gute Nachricht: Sie wird regelmäßig in Museen und Galerien weltweit gezeigt. Besonders wichtig ist ihre Präsenz bei renommierten Galerien wie Axel Vervoordt, die ihre Arbeiten international platzieren und ausstellen.
Konkrete, verlässlich veröffentlichte Zukunftspläne im Detail sind aktuell begrenzt einsehbar. Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die mit klaren Terminen öffentlich verfügbar und überprüfbar wären, ohne auf unsichere Quellen zu setzen.
Wenn du wirklich wissen willst, wo du sie als Nächstes live sehen kannst, führt kein Weg an den offiziellen Kanälen vorbei:
- Check die Künstler- und Projektinfos direkt über die offizielle Seite: Infos direkt von Kimsooja
- Oder hol dir den Überblick über aktuelle Shows & verfügbare Werke bei der Galerie: Zu Kimsooja bei Axel Vervoordt
Tipp für dich: Viele Häuser posten neue Installationen zuerst auf Instagram. Wenn du Kimsooja und die wichtigsten Galerien folgst, bekommst du die Must-See-Ausstellungen oft früher mit als die Feuilletons.
Fazit: Hype gerechtfertigt?
Wenn du auf laut-bunte Malerei stehst, die sofort „teuer“ schreit, wird dich Kimsooja vielleicht zuerst irritieren. Ihre Kunst kommt ruhig, fast meditativ daher – aber mit starkem Bild-Impact und klaren Konzepten dahinter.
Für die TikTok-Generation ist sie spannend, weil ihre Arbeiten zwei Welten verbinden: Instagrammable Spaces mit Selfie-Potenzial und gleichzeitig tiefere Themen wie Flucht, Identität und innere Ruhe. Du kannst in ihren Spiegelräumen posen – aber du kannst auch einfach nur da stehen und runterkommen.
Aus Sammler-Sicht ist sie eher eine solide Position mit Museums-Backbone als ein wilder Zocker-Hype. Keine wilden Millionen-Feuerwerke, aber kontinuierliche Präsenz in wichtigen Kontexten. Wenn du langfristig sammeln willst und dir wichtig ist, dass Künstler*innen wirklich etwas zu sagen haben, ist Kimsooja eine klare Empfehlung.
Ob du am Ende sagst „genial“ oder „kann das weg“, merk dir den Namen lieber jetzt. Denn eins ist sicher: Kimsooja wird uns in Museen, Feeds und Kunst-Diskussionen noch lange begleiten.
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