Wahnsinn um Kiki Smith: Warum diese Werke jetzt als krasser Kunst-Deal gelten
22.02.2026 - 14:54:25 | ad-hoc-news.deAlle reden über Kiki Smith – aber ist das genial, deep und sammelwürdig oder einfach nur gruselig? Ihre Figuren wirken verletzlich, fast kaputt, gleichzeitig mega stark. Genau diese Spannung macht sie zur Must-See-Künstlerin für alle, die mehr wollen als schöne Wanddeko.
Während viele noch über bunte Wand-Kunst scrollen, arbeitet Kiki Smith mit Körpern, Eingeweiden, Mythen, Religion und Natur – und landet damit in den wichtigsten Museen der Welt. Keine leichte Kost, aber genau das ist der Reiz: intensiv, weird, poetisch.
Und ja: Auch der Markt hat es gecheckt. Werke von ihr sind längst im Blue-Chip-Bereich, mit Rekordpreisen im sechsstelligen Bereich bei internationalen Auktionen. Sammler:innen sehen sie als sicheren Langzeit-Namen, Museen sowieso.
Das Netz staunt: Kiki Smith auf TikTok & Co.
Auf Social Media taucht Kiki Smith immer wieder auf, wenn es um creepy-schöne Installationen, feministische Körperbilder oder religöse Symbole im 21. Jahrhundert geht. Ihre Arbeiten sind nicht "hübsch" im klassischen Sinn, aber wahnsinnig fotogen, symbolisch geladen und ultra teilbar.
Bronze-Figuren, gläserne Organe, Sternbilder, Wölfe, Hexen-Vibes: Das ist genau der Stoff, aus dem virale Kunst-Reels gemacht werden. Viele Clips zeigen, wie Leute minutenlang vor ihren Skulpturen stehen und einfach nur: gucken, schlucken, nachdenken.
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Deep-Dives & Dokus zu Kiki Smith auf YouTube entdecken
- Ikonische Kiki-Smith-Bilder und Museumsposts auf Insta feiern
- Virale TikTok-Shorts zu Kiki Smiths krassesten Werken anschauen
Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen
Wenn du bei Kiki Smith mitreden willst, brauchst du ein paar Signature-Works auf dem Schirm. Drei Schlüsselwerke, die immer wieder in Museen, Katalogen und Feeds auftauchen:
- "Virgin Mary" (90er, Skulptur)
Eine lebensgroße Frauenfigur, Haut abgezogen, der Körper wirkt wie seziert. Sie spielt mit dem Bild der Heiligen Jungfrau, aber zeigt einen extrem verletzlichen, menschlichen Körper. Damals Skandal, heute Ikone der feministischen Kunst. Wenn irgendwo eine Kiki-Smith-Retrospektive läuft, ist die Chance hoch, dass genau dieses Werk die Leute schockt – und begeistert. - "Untitled" (Figuren mit Flüssigkeiten, 1990er)
Menschliche Körper, aus denen Flüssigkeiten tropfen – Blut, Tränen, Urin. Klingt ekelig, sieht aber unfassbar poetisch und fragil aus. Hier geht es um Scham, Verletzung und Körperlichkeit – ein Thema, das in einer Welt von Beautyfiltern aktueller ist denn je. - "Wolves & Animals" (Bronzen und Installationen)
Wölfe, Rehe, Vögel, zarte Tiere aus Bronze oder Glas: Smith verbindet hier Mensch, Tier und Mythologie. Gerade diese Werke tauchen super oft auf Insta und in Museums-Reels auf, weil sie mit Storytelling und Symbolik spielen: Wer ist hier eigentlich wild, wer ist schutzlos?
Was die Sammler:innen reizt: Smith hat einen klar erkennbaren Stil, aber trotzdem extrem viel Bandbreite – von Papierarbeiten über Glas bis zu großen Skulpturen. Das eignet sich perfekt für unterschiedliche Budgets und Formate, von Wand bis Raum.
Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert
Auf dem internationalen Kunstmarkt gilt Kiki Smith schon länger als Blue-Chip-Künstlerin. Ihre Arbeiten sind in den größten Sammlungen der Welt vertreten, darunter MoMA und Whitney in New York. Das gibt Sicherheit: Museumspräsenz = Marktvertrauen.
Laut öffentlich zugänglichen Auktionsdaten haben einzelne Werke von Kiki Smith bereits Rekordpreise im hohen sechsstelligen Bereich erzielt. Besonders begehrt sind:
- Große Skulpturen und Installationen mit ikonischen Körpermotiven
- Frühe, wichtige Arbeiten aus den 80er/90er Jahren
- Prägnante Tier- und Mythologie-Werke, die oft in Museumsshows gezeigt werden
Genau Zahlen schwanken je nach Auktion und Haus, aber klar ist: Kiki Smith liegt stabil im oberen Segment und zählt nicht zu den Hype-One-Hit-Wondern, sondern zu den Künstlerinnen, die sich über Jahrzehnte durchgesetzt haben.
Ihr Weg dahin war alles andere als glatt: Geboren in Deutschland, aufgewachsen in den USA, geprägt von einem künstlerischen Elternhaus, wurde sie in den 80ern Teil der New Yorker Szene, in der feministische Kunst, AIDS-Krise und Körperpolitik zentrale Themen waren. Mit Arbeiten, die kein Blatt vor den Mund nahmen, wurde sie zu einer wichtigen Stimme für weibliche Perspektiven in der Kunst.
Heute gilt sie als Schlüsselfigur der Gegenwartskunst, hat internationale Preise, große Retrospektiven und ist fester Bestandteil von Kunstgeschichten, wenn es um Körper, Identität und Verletzlichkeit geht. Für Sammler:innen ist sie damit eine Mischung aus historisch relevant und zeitgenössisch fühlbar.
Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen
Wenn du Kiki Smith wirklich checken willst, musst du sie im Raum sehen. Fotos reichen nicht, vor allem bei den Arbeiten, bei denen du fast physisch spürst, wie verletzlich der Körper ist.
Viele internationale Museen haben Dauerleihgaben von ihr in ihren Sammlungen. Regelmäßig taucht sie in Gruppenausstellungen zu Feminismus, Körper und Gegenwartskunst auf, sowie in thematischen Schauen zu Mythologie, Religion und Mensch-Tier-Beziehungen.
Aktuell gelten online nur kuratierte Übersichten – konkrete zeitnahe Ausstellungen werden nicht immer zentral aufgelistet. Aktuell keine konkreten neuen Ausstellungen bekannt, die offiziell und öffentlich klar terminiert sind. Viele Museen zeigen ihre Werke jedoch fortlaufend in ihren Sammlungspräsentationen.
Wenn du wirklich planen willst, lohnt ein Blick auf die Galerie- und Künstlerseiten:
- Aktuelle Infos und Ausstellungen bei Pace Gallery checken
- Direkt beim Künstler:innen-Umfeld nach Projekten und Shows suchen
Tipp für dein Wochenende: Schau auf die Seiten großer Museen in deiner Nähe (z.B. MoMA, Whitney, Tate, große deutsche Häuser) und such nach "Kiki Smith". Viele führen sie in der Sammlung und geben online an, ob Arbeiten gerade hängen.
Fazit: Hype gerechtfertigt?
Wenn du nur auf bunte Instagram-Optik stehst, ist Kiki Smith vielleicht eine Nummer zu hart. Ihre Kunst ist emotional roh, teilweise verstörend, oft spirituell aufgeladen. Aber: Genau das macht sie zeitlos und relevant.
Für Sammler:innen ist sie eine klare Langfrist-Position: international anerkannt, museal abgesichert, preislich etabliert – mit Luft nach oben für ikonische Hauptwerke. Kein billiger Hype, sondern eher: Klassikerin der Zukunft.
Für dich als Social-Media-User:in ist sie ein perfekter Einstieg in Kunst, die mehr will als "schön sein". Ihre Werke triggern Diskussionen über Körper, Geschlecht, Glauben und Natur – Themen, die auf TikTok und Insta eh permanent verhandelt werden.
Also: Ja, der Hype ist gerechtfertigt. Wenn du Kunst suchst, die dir nicht alles vorkaut, sondern dich richtig fordert, solltest du Kiki Smith unbedingt auf deine Watchlist setzen – egal ob als Besucher:in, Sammler:in oder Creator:in, der nächsten viralen Kunst-Clip landen will.
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis.
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt abonnieren.


