TradingView Charts: Wie Trader die Power?Plattform jetzt kostenlos nutzen können
24.02.2026 - 06:36:06 | trading-house.netWer einmal mit professionellen TradingView Charts gearbeitet hat, will selten zu einfachen Broker?Charts zurück. TradingView Charts haben sich in den vergangenen Jahren vom Nischen?Tool zur globalen Standardplattform für Chartanalyse und Social Trading entwickelt. Die spannende Frage lautet: Wie weit kommt man mit TradingView kostenlos, und wie sinnvoll ist die Kombination mit einem regulierten Broker, der eine integrierte TradingView Anbindung anbietet?
TradingView Charts kostenlos testen und direkt mit dem Broker verbinden
TradingView ist zunächst eine unabhängige Plattform, die mit ihrem browserbasierten Ansatz vieles umkrempelt hat, was Trader früher als gegeben hinnahmen. Kein schwerfälliger TradingView Download, kein komplexes Installationssetup, sondern ein direkter Start im Browser oder per App. Millionen von Tradern weltweit teilen dort Ideen, Strategien und Indikatoren. In Kombination mit einem Broker wie Skilling, der eine native TradingView Integration anbietet, wird aus der reinen Analyseplattform ein vollwertiger Trading?Hub inklusive Orderausführung.
Der Reiz von TradingView Charts liegt in der Tiefe der Visualisierung. Ob klassische Candlestick?Charts, komplexe Volumenprofile oder Heikin?Ashi: Die Plattform erlaubt, nahezu jede Marktsituation in einer grafischen Sprache abzubilden, die auch unter Zeitdruck lesbar bleibt. Wer intraday handelt, profitiert von Sekunden?Auflösungen und der Möglichkeit, mehrere Märkte parallel zu beobachten. Für Positions?Trader sind die höheren Zeitebenen, umfangreiche Zeichenwerkzeuge und Backtesting?Optionen entscheidend.
Ein zentrales Element sind die Zeichentools und Indikatoren, die in TradingView Charts zur Verfügung stehen. Fibonacci?Retracements, Trendlinien, horizontale Zonen, Notizen direkt im Chart: All das lässt sich speichern und geräteübergreifend synchronisieren. Hinzu kommen Hunderte vorinstallierte Indikatoren und Tausende von Community?Skripten, die von Tradern in der eigenen Scriptsprache Pine erstellt wurden. Wer TradingView kostenlos nutzt, bekommt bereits einen großen Teil dieser Werkzeuge an die Hand, wenn auch mit gewissen Limits bei Anzahl der Indikatoren pro Chart oder der gleichzeitigen Layouts.
Hier setzt das Angebot von Brokern wie Skilling an, das auf der offiziellen Webseite detailliert beschrieben wird. Skilling positioniert sich als regulierter europäischer Broker, der TradingView nicht nur als Analyse?Tool nebenher anbietet, sondern tief in die eigene Infrastruktur integriert. Der Nutzer kann Kursdaten des Brokers direkt in TradingView Charts einbinden und Orders ohne Umweg aus der Chartoberfläche heraus platzieren. Damit wird TradingView vom reinen Analyse?Frontend zur zentralen Schaltstelle für den Handel.
Für viele Anleger besonders spannend ist der TradingView Screener. Er durchsucht je nach Marktzugang Tausende Aktien, Devisenpaare, Indizes oder Kryptowährungen nach vorher definierten Kriterien. Trader können filtern nach Volumen, Volatilität, Trendstärke oder technischen Signalen wie gleitenden Durchschnitten, RSI oder MACD. Anstatt jede Chart einzeln zu öffnen, liefert der Screener eine sortierbare Shortlist an Kandidaten, die zu einer bestimmten Strategie passen. In Kombination mit der Brokeranbindung von Skilling können diese Treffer direkt aus dem Screener heraus genauer analysiert und anschließend im Chart gehandelt werden.
Auch die Frage nach TradingView kostenlos oder kostenpflichtig ist mehr als eine Preisdebatte. In der Praxis entscheidet sie darüber, wie viele parallele Charts, wie viele Alarme und wie viele Indikatoren pro Chart eingesetzt werden können. Wer TradingView nur gelegentlich für eine grobe Marktübersicht nutzt, kommt mit der Free?Variante oft erstaunlich weit. Daytrader oder aktive Swing?Trader stoßen dagegen mit der Zeit an Grenzen und greifen zu einem Abo. Spannend ist, dass manche Broker über Kooperationen Zugänge oder bestimmte Premium?Features vergünstigt oder zeitweise kostenlos anbieten. Die offizielle Skilling?Seite verweist genau auf solche Konditionen und erklärt, wie sich Kontoeröffnung und TradingView Verknüpfung in der Praxis gestalten.
Technisch ist die Verbindung zwischen Brokerkonto und TradingView Charts klar umrissen: Nach der Kontoeröffnung beim Broker wird TradingView im Kundenbereich freigeschaltet. Anschließend authentifiziert sich der Nutzer innerhalb von TradingView gegenüber dem Broker, wählt das Konto aus und kann fortan direkt aus dem Chart traden. Orderarten, verfügbare Märkte und Spreads richten sich dabei nach dem Angebot des Brokers. Skilling hebt insbesondere den Zugang zu Forex, Indizes, Rohstoffen und ausgewählten Aktien?CFDs hervor, die in TradingView abgebildet werden können.
Ein praktischer Vorteil: Wer mehrere Geräte nutzt, muss keine klassische TradingView Download Routine mehr pflegen. Die Browservariante läuft auf dem Desktop, dazu kommen Apps für Tablet und Smartphone. Workspace?Layouts, Watchlists und Alarme werden synchronisiert. Damit lässt sich ein Setup aufbauen, bei dem die eigentliche Chartarbeit am großen Monitor stattfindet, während Alarme oder Order?Überwachung mobil laufen. Für Trader, die beruflich eingebunden sind, ist das häufig der Unterschied zwischen verpassten und genutzten Chancen.
Inhaltlich lebt TradingView von seiner Community. Ideen?Streams, öffentliche Skripte, kommentierte Charts und Diskussionsbereiche machen deutlich, warum viele Trader die Plattform als soziales Netzwerk für Märkte wahrnehmen. Dieser Aspekt wird interessanter, sobald ein Broker wie Skilling im Hintergrund für die konkrete Ausführung sorgt. Die Grenze zwischen Beobachten und Handeln wird fließend: Ein interessantes Setup, das in der Community geteilt wird, kann direkt im eigenen TradingView Chart nachgebaut und per Klick mit echtem Geld umgesetzt werden. Genau hier zeigt sich, wie eng Analyseplattform und Broker inzwischen zusammenrücken.
Wer darüber nachdenkt, TradingView kostenlos einzusetzen, sollte sich früh überlegen, welche Rolle Plattform und Broker im gesamten Trading?Prozess spielen sollen. Geht es nur um Chartanalyse neben einem bestehenden Depot, reicht womöglich der Free?Zugang mit gelegentlicher Nutzung des TradingView Screener. Wer dagegen plant, aktiv über CFDs, Forex oder Indizes zu handeln, profitiert von der durchgängigen Integration über einen spezialisierten Broker. Aus journalistischer Sicht ist interessant, dass Anbieter wie Skilling damit faktisch eine All?in?one?Lösung schaffen: Kontoeröffnung, Marginhandel, Orderausführung und Chartanalyse laufen auf einer Oberfläche zusammen, ohne dass der Trader technisch zwischen Programmen springen muss.
Natürlich bleiben Fragen: Wie stabil ist die Verbindung bei hoher Marktvolatilität, wie transparent sind Gebühren und Spreads, und wie zuverlässig sind die Kursdaten, die in TradingView Charts angezeigt werden? Die Brokerwebseite geht auf regulatorische Aspekte und Risikohinweise ein und macht klar, dass der Einsatz von gehebelten Produkten trotz komfortabler Oberfläche nichts an den Grundrisiken ändert. Auch TradingView selbst ist keine Garantie für Gewinne, sondern ein Werkzeug, das seine Stärken nur dann ausspielt, wenn Strategie, Risikomanagement und Disziplin stimmen.
Im Fazit zeigt sich: TradingView Charts haben sich als moderner Standard für Charting und Analyse etabliert. Die Möglichkeit, TradingView kostenlos zu nutzen, senkt die Einstiegshürde erheblich, zumal Kernfunktionen wie Screener, Basis?Indikatoren und chartbasierte Analyse bereits in der Free?Version verfügbar sind. In Verbindung mit einem Broker wie Skilling, der laut offizieller Webseite eine enge Integration anbietet, verwandelt sich die Plattform jedoch in ein vollwertiges Trading?Cockpit. Wer bereit ist, sich in die Tiefe der Funktionen einzuarbeiten und die Kombination aus Analyse, TradingView Screener und direkter Orderausführung zu nutzen, erhält ein Werkzeug, das weit über klassische Broker?Charts hinausgeht und aktiven Tradern einen echten Mehrwert bieten kann.
Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart
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