TradingView Charts: Wie Skilling Tradern die Profi-Plattform kostenlos öffnet
22.02.2026 - 06:36:04 | trading-house.netWer heute aktiv an den Märkten unterwegs ist, kommt an TradingView Charts kaum vorbei. Die browserbasierte Plattform hat sich von einem Nischen-Tool für Chartfans zu einem globalen Standard für Trader entwickelt. Doch während viele noch mit eingeschränkten Gratisversionen hantieren, öffnet der Broker Skilling den Zugang zu TradingView jetzt in einer Ausbaustufe, die sonst schnell ins Geld gehen kann. Ist das der Moment, in dem sich das eigene Trading grundlegend verändert?
TradingView Charts jetzt mit Skilling kostenlos freischalten und professionelle Tools testen
Im Kern ist TradingView eine universelle Handelsoberfläche, die Kurse, Charts, Indikatoren und Community-Ideen in einer einzigen Oberfläche bündelt. Über Skilling lässt sich diese Welt nahtlos mit dem realen Handel verbinden: Konten beim Broker werden direkt in TradingView eingebunden, Orders können aus dem Chart platziert und verwaltet werden. Das ist mehr als ein nettes Extra, es verschiebt die Grenze zwischen Analyse und Ausführung.
Besonders im Fokus stehen dabei die TradingView Charts selbst. Sie gelten als visuelle Schaltzentrale: glatte Darstellung, schnelle Reaktion, extrem flexible Anpassung. Über 100 Indikatoren, Zeichenwerkzeuge von Fibonacci bis Pitchfork, mehrere Zeitrahmen parallel auf einem Bildschirm und die Möglichkeit, Layouts zu speichern oder mit wenigen Klicks zu wechseln. Für Trader, die bisher zwischen mehreren Fenstern und Plattformen jongliert haben, ist das ein spürbarer Effizienzschub.
Spannend wird es bei der Frage: Wie viel davon gibt es wirklich kostenlos? Skilling wirbt damit, dass sich TradingView kostenlos in den eigenen Handel integrieren lässt, ohne dass Nutzer separate TradingView-Abos abschließen müssen, um über die Plattform auf ihr Skilling Konto zuzugreifen. Damit verschiebt sich die Freemium-Grenze, an der viele Nutzer bisher scheiterten. Die sonst übliche Hürde verschiedener Kontotypen, eingeschränkter Echtzeitdaten oder begrenzter TradingView Downloads verliert an Relevanz, wenn der Broker einen Großteil der Infrastruktur übernimmt.
Technisch funktioniert das so: Der Trader eröffnet ein Konto bei Skilling und verbindet dieses innerhalb von TradingView über die Broker-Auswahl. Danach erscheint Skilling als Handelspartner direkt in der gewünschten Chartoberfläche. Positionen werden aus TradingView heraus eröffnet, Stop-Loss und Take Profit werden grafisch im Chart verschoben, Orderarten wie Market, Limit oder Stop lassen sich mit wenigen Klicks einstellen. Die eigentliche Handelsausführung liegt weiter bei Skilling, die visuelle Steuerung bei TradingView.
Ein zentrales Werkzeug für die Marktauswahl ist dabei der TradingView Screener. Dieses Feature filtert Aktien, Indizes, Forexpaare oder Kryptowährungen nach technischen und fundamentalen Kriterien: Trendstärke, Volatilität, Volumen, Gaps, neue Hochs und Tiefs oder klassische Kennzahlen wie KGV. Wer bisher mühsam durch Watchlists scrollte, kann mit wenigen Filtern Kandidaten herauspicken, die zum eigenen Setup passen. In Kombination mit einem geeigneten TradingView Download für Browser, Desktop oder App entsteht so eine sehr direkte Pipeline vom Marktuniversum zur konkreten Trade-Idee.
Der Screener wird gerade in turbulenten Marktphasen zum Gamechanger. Statt von Schlagzeilen getrieben hinterherzulaufen, können Trader systematisch nach Mustern suchen: Welche Werte brechen aus Seitwärtsphasen aus, wo bilden sich Doppelböden, wo kippt ein langer Trend? TradingView Charts erlauben es, aus diesen Vorselektionen direkt in den Mehrfenster-Modus zu springen und mehrere Kandidaten parallel zu beobachten. Skilling sorgt dabei für die Verbindung zur Orderstrecke, sodass zwischen Analyse und Trade kaum Zeit verloren geht.
Für viele stellt sich die Frage, ob ein TradingView Download überhaupt noch nötig ist, wenn die Plattform im Browser so reibungslos läuft. Tatsächlich versucht TradingView, möglichst viel cloudbasiert abzubilden: Layouts und Indikatoren sind kontoübergreifend verfügbar, egal ob am heimischen Rechner oder mobil. Dennoch bietet Skilling Nutzern einen Vorteil, wenn sie ihre Infrastruktur zusätzlich mit stationären Setups kombinieren: Feste Mehrmonitor-Layouts, stabile Leistung bei hoher Indikatorendichte und paralleler Screener-Nutzung spielen ihre Stärken oft in einer Desktop-Umgebung aus.
Bemerkenswert ist, wie stark sich TradingView inzwischen von klassischen Bankangeboten absetzt. Viele Institute stellen zwar Charting bereit, doch im Vergleich wirken diese Oberflächen oft kantig und träge. Events wie Wirtschaftsindikatoren oder Unternehmenszahlen müssen mühsam in separaten Kalendern nachgeschlagen werden. TradingView Charts binden Kalender, News-Snippets und Community-Kommentare direkt in die Plattform ein. Skilling nutzt genau das als Argument: Statt eine eigene, proprietäre Lösung zu pflegen, setzt der Broker bewusst auf die inzwischen etablierte Standardlösung.
Gleichzeitig sollte man die Risiken nicht übersehen. Eine mächtige Oberfläche wie TradingView verführt dazu, immer mehr Indikatoren, Signale und exotische Strategien zu testen. Backtests, Pine-Scripts, Community-Strategien: All das ist nur wenige Klicks entfernt. Wer hier ohne Plan agiert, verliert sich leicht in einer Flut an Informationen. Skilling kann zwar den Zugang zu TradingView kostenlos bereitstellen, aber nicht die notwendige Disziplin ersetzen, mit der Trader diese Werkzeuge einsetzen. Informationsfülle ist kein Ersatz für einen klaren Handelsplan.
Auch das Thema Kosten bleibt differenziert zu betrachten. TradingView selbst bietet mehrere kostenpflichtige Pläne, etwa für zusätzliche Indikatoren, mehr simultane Charts oder umfangreichere Datenfeeds. Skilling kompensiert einen Teil dieser Hürden, indem zentrale Funktionen für den Handel über den Broker nutzbar werden, ohne dass ein teures Abo zwingend ist. Dennoch kann es für Vielnutzer sinnvoll sein, bestimmte Upgrades direkt bei TradingView zu buchen, insbesondere wenn zusätzliche Märkte oder historische Daten für Backtests gebraucht werden. „Kostenlos“ bedeutet also nicht automatisch „ohne jede mögliche Zusatzgebühr“.
Auf der Chancenseite steht dafür ein relativ niedriger Einstiegspunkt für ambitionierte Trader. Wer bisher aus Kostengründen oder wegen Funktionslimitationen bei abgespeckten Charttools hängen blieb, erhält über Skilling Zugang zu einem professionellen Werkzeugkasten. Die Kombination aus TradingView Screener, flexiblen TradingView Charts, direkter Broker-Anbindung und einem TradingView Download für verschiedene Endgeräte erlaubt es, den eigenen Prozess zu standardisieren: vom ersten Blick auf den Markt über die Signalerkennung bis hin zur Ausführung.
Bemerkenswert ist dabei auch die Rolle der Community. TradingView ist längst nicht nur ein Analysetool, sondern ein soziales Netzwerk für Trader: Ideen, Skripte, Setups werden geteilt und diskutiert. Skilling positioniert sich hier nicht als Konkurrent, sondern als Infrastrukturpartner. Das ist ein Bruch mit der traditionellen Broker-Logik, in der Analyse- und Handelsplattform oft hermetisch abgeschlossen waren. Jetzt bewegen sich Trader in einer offenen Umgebung, während der Broker die Brücke zur Orderausführung bereitstellt.
Am Ende läuft vieles auf eine strategische Frage hinaus: Braucht man als privater Trader wirklich TradingView Charts, oder reichen die Bordmittel des jeweiligen Brokers? Für Gelegenheitshändler mag eine einfache Kursübersicht genügen. Doch wer systematisch arbeitet, Strategien testet, Märkte scannt und Trades präzise aus dem Chart setzt, profitiert von der Tiefe der Plattform. Dass Skilling diesen Zugang zu TradingView kostenlos öffnet, senkt die Einstiegshürde deutlich und macht es leichter, die eigenen Prozesse auf ein professionelleres Fundament zu stellen.
Genau hier liegt der Kern des Angebots: TradingView Charts werden nicht als Luxus-Add-on vermarktet, sondern als Standardwerkzeug, das Trader mit Skilling verknüpfen können, ohne sich in teure Einzellizenzen zu verstricken. Wer bereit ist, etwas Zeit in das Kennenlernen der Oberfläche, den TradingView Screener und eventuelle Anpassungen eines TradingView Downloads für den Desktop zu investieren, erhält im Gegenzug eine sehr leistungsfähige Kombination aus Analyse- und Handelsumgebung. Der Schritt hin zu mehr Struktur und Klarheit im eigenen Trading kann damit deutlich leichter fallen.
Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart
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