TradingView Charts, TradingView kostenlos

TradingView Charts im Test: Wie stark ist die kostenlose Analysepower wirklich?

17.02.2026 - 06:36:07 | trading-house.net

TradingView Charts gelten als Goldstandard für Trader. Doch wie gut ist der Zugang über einen Broker, der TradingView kostenlos anbietet, wirklich? Ein Deep Dive in Funktionen, Screener, Download und Praxisnutzen.

Wer heute aktiv an den Märkten unterwegs ist, kommt an TradingView Charts kaum vorbei. Die Plattform hat sich in wenigen Jahren vom Geheimtipp zur globalen Standardlösung für visuelle Marktanalyse entwickelt. Doch wie sinnvoll ist es, TradingView Charts über einen Broker zu nutzen, der weite Teile der Funktionen kostenlos freischaltet? Und wo liegen die Chancen und Fallstricke für private Trader, die damit endlich professioneller agieren wollen?

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Im Kern steht eine einfache Beobachtung: Charting ist längst nicht mehr nur bunte Linien auf einem Bildschirm. TradingView hat die Analyse von Märkten in eine Art Social Network verwandelt, inklusive Strategietests, Skripten, Screenern und Community-Ideen. Broker wie Skilling öffnen diese Welt, indem sie einen kostenlosen Zugang zu wesentlichen Funktionen integrieren und direkt mit dem Live-Trading verbinden.

Entscheidend ist dabei weniger das Label „TradingView kostenlos“, sondern die Frage: Welche Teile der sonst kostenpflichtigen Chartplattform werden tatsächlich freigeschaltet, und wie gut fügt sich das in den Handelsalltag ein? Denn zwischen Marketingversprechen und echter Nutzbarkeit liegen gerade im Trading oft Welten.

Schaut man auf das Angebot von Skilling, wird deutlich: Hier geht es nicht um ein abgespecktes Werbe-Widget, sondern um eine vollwertige Integration. Nutzer können TradingView Charts direkt mit ihrem Handelskonto verbinden, Orders aus dem Chart heraus platzieren und mehr als 800 Instrumente handeln, darunter Forex, Indizes, Rohstoffe und ausgewählte Aktien-CFDs. Die Chartoberfläche bleibt dabei das vertraute TradingView-Interface, das viele Trader bereits von der Webversion kennen.

Ein zentrales Argument für TradingView ist die enorme Vielfalt an Indikatoren und Zeichenwerkzeugen. Von klassischen gleitenden Durchschnitten über RSI, MACD und Bollinger Bänder bis hin zu komplexen, von der Community entwickelten Skripten: Die Plattform ist eine Spielwiese für technische Analysten. Wer von anderen, oft limitierten Brokern kommt, erlebt hier meist einen Qualitätssprung.

Spannend wird es beim Thema TradingView Screener. Dieser Marktfilter ist das Werkzeug, das vielen Privatanlegern bisher gefehlt hat: Statt stundenlang Charts durchzuklicken, lassen sich Märkte nach Kriterien wie Trendstärke, Volatilität oder Indikatorsignalen durchsuchen. In Verbindung mit einem angebundenen Brokerkonto wird der Screener praktisch zur Startseite des Handelstages: Screening, Auswahl, Analyse, Order – alles in einem Ökosystem.

Dass Broker den Zugang zu TradingView Charts teilweise kostenlos anbieten, ist dabei kein Zufall. Der Wettbewerb um aktive Trader ist intensiver denn je, und eine professionelle Chartlösung ist zum harten Differenzierungsfaktor geworden. Während manche Anbieter noch mit eigenen, technisch veralteten Plattformen arbeiten, setzen andere bewusst auf Kooperationen mit starken Drittanbietern, um kein eigenes Rad neu erfinden zu müssen.

Die Herstellerseite von Skilling betont genau diesen Ansatz: Statt nur eine weitere Standardplattform bereitzustellen, positioniert sich der Broker als „TradingView-Partner“ mit direkter Integration, schnellen Orderausführungen und wettbewerbsfähigen Spreads. Aus journalistischer Sicht ist interessant, dass Broker und Chartanbieter hier eine Art Symbiose eingehen: TradingView liefert das visuelle und analytische Frontend, Skilling stellt Marktzugang, Regulierung und Abwicklung.

Doch wie viel „TradingView kostenlos“ steckt tatsächlich drin? Wer die native Plattform kennt, weiß: Voller Funktionsumfang ist normalerweise Abo-Sache, je nach Paket mit Limitierungen bei gleichzeitigen Charts, Indikatoren und Kursdaten. Die brokerseitig freigeschaltete Version fokussiert sich in der Regel auf das, was Trading-relevant ist: auswertbare Echtzeitkurse für die angebotenen Märkte, Kerntools für Chartanalyse, Zugang zu wichtigen Zeichentools und Indikatoren sowie Orderfunktionen direkt im Chart.

Für viele Trader reicht das im Alltag aus. Wer vor allem CFD- oder Forex-Märkte handelt, kann so eine professionelle Analyseumgebung nutzen, ohne parallel noch ein vollwertiges Abo für TradingView bezahlen zu müssen. Ergänzend bleibt immer die Option, bei Bedarf ein separates TradingView Abo abzuschließen, wenn etwa zusätzliche Märkte, erweiterte Historien oder komplexere Layouts gewünscht sind.

Interessant ist auch die Frage nach einem „TradingView Download“. Die klassische Plattform funktioniert browserbasiert, viele Nutzer sind aber von früheren Desktop-Plattformen gewohnt, eine Software lokal zu installieren. TradingView bietet inzwischen auch Desktop-Apps an, doch in der Brokerintegration ist meist die Webvariante zentral. Das hat praktische Vorteile: Updates laufen im Hintergrund, die Oberfläche ist überall gleich, und der Zugang funktioniert von nahezu jedem Gerät aus, auf dem ein moderner Browser installiert ist.

Trader sollten jedoch einen Punkt im Blick behalten: Performance ist beim Charting kritisch. Wer mit vielen Fenstern, mehreren Workspaces und zahlreichen Indikatoren arbeitet, stößt in schwächeren Systemumgebungen oder bei langsamer Internetverbindung an Grenzen. In solchen Fällen ist es ratsam, mit reduzierten Layouts zu starten, unnötige Indikatoren abzuschalten und Schritt für Schritt auszubauen, statt direkt die maximale TradingView Power auszureizen.

Auch psychologisch verändert sich durch TradingView Charts einiges. Die Fülle an Informationen und Möglichkeiten kann zum Segen oder zur Falle werden. Wo klassische Brokerplattformen den Blick oft auf einige Standardindikatoren verengen, lädt TradingView dazu ein, komplexe Strategien zu testen, zu kombinieren und ständig zu optimieren. Ohne klaren Plan droht die Gefahr, sich in Endlos-Feintuning zu verlieren, anstatt konsequent nach einem definierten Setup zu handeln.

Genau hier wird der TradingView Screener zur Filterhilfe. Wer seine Kriterien sauber definiert – etwa Trendrichtung, Volumenprofile oder Überschreiten bestimmter Niveaus – reduziert die Informationsflut und holt aus der Plattform das heraus, wofür sie eigentlich gemacht ist: schnelle Identifikation interessanter Setups. In Verbindung mit einem Brokerzugang, der Orders direkt aus dem Chart zulässt, entsteht ein Workflow, der früher meist nur institutionellen Tradern mit teuren Profi-Terminals vorbehalten war.

Für deutschsprachige Nutzer spielt außerdem die Frage nach Support, Regulierung und Einbettung in das eigene Ökosystem eine Rolle. Skilling etwa wird in Europa reguliert und adressiert ausdrücklich aktive Trader, die sich technologisch nicht mit Minimalangeboten zufriedengeben wollen. Dass der Broker dabei auf die Strahlkraft von TradingView Charts setzt, ist strategisch nachvollziehbar: Wer die Plattform bereits kennt und schätzt, hat eine deutlich geringere Einstiegshürde, ein neues Handelskonto zu testen.

Am Ende bleibt die Kernfrage: Lohnt es sich, den Zugang über einen Broker zu nutzen, anstatt direkt ein vollwertiges TradingView Abo zu buchen? Die Antwort hängt vom eigenen Profil ab. Wer primär die Chartanalyse für genau die Märkte braucht, die er ohnehin beim Broker handeln will, findet im kostenlosen oder erweiterten Brokerzugang oft ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer hingegen TradingView als übergreifendes Research-Tool für Dutzende Börsen, Anlageklassen und Langfristanalysen nutzen möchte, wird früher oder später auf die regulären Pakete des Anbieters ausweichen.

Fazit: TradingView Charts markieren derzeit den Benchmark für visuelle Marktanalyse im Retail-Segment. In der Kombination mit einem Broker, der die Plattform eng integriert und Teile davon kostenlos anbietet, entsteht ein Setup, das lange Zeit Profi-Händlern vorbehalten war: Screener, Indikatoren, Community-Ideen und Orderausführung in einem konsistenten Interface. Entscheidend ist, dass Trader die technische Macht von TradingView bewusst einsetzen, statt sich von ihr erschlagen zu lassen. Wer klare Strategien mit klaren Tools kombiniert, kann aus der Verbindung von TradingView und Brokerzugang ein scharfes Instrument für den eigenen Handel formen.

Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart

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