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The Rolling Stones 2026: Kommt die letzte große Tour?

20.02.2026 - 03:09:14 | ad-hoc-news.de

The Rolling Stones sorgen wieder für Hype – was deutsche Fans jetzt zu Tour-Gerüchten, Setlist & Tickets wissen müssen.

Seit Wochen drehen deutsche Fans auf TikTok, Insta und in den Foren durch: Was planen The Rolling Stones als Nächstes – und kommt noch einmal eine richtig große Europa-Tour mit Stopps in Deutschland? Offizielle Ansagen sind (Stand Februar 2026) rar, aber die Hinweise, Leaks und Fan-Spekulationen verdichten sich. Wer die Stones noch einmal live erleben will, sollte jetzt sehr aufmerksam sein – denn diese Band schreibt seit über 60 Jahren Musikgeschichte und denkt ganz offensichtlich noch lange nicht ans Aufhören.

Aktuelle Tour-Infos & mögliche neue Termine checken

Im Netz kursieren Screenshots von angeblichen Stadion-Reservierungen, Insider sprechen von einer weiteren Runde nach der letzten Nordamerika-Etappe, und Fans analysieren jede kleine Andeutung von Mick Jagger in Interviews. In diesem Deep Dive schauen wir uns an, was wirklich dran ist, wie die letzten Shows aussahen, welche Songs realistisch auf die Setlist in Deutschland kommen könnten – und warum die Stones 2026 noch immer eine der heißesten Live-Bands der Welt sind.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Fangen wir mit dem an, was sicher ist: The Rolling Stones touren weiterhin aktiv und haben in den letzten Jahren bewiesen, dass sie große Stadien problemlos füllen. Nach dem Erfolg der letzten Tour, bei der sie Songs ihres Albums Hackney Diamonds mit Klassikern gemischt haben, war eigentlich klar: Das Kapitel Live-Bühne ist für diese Band noch längst nicht abgeschlossen.

In den internationalen Musikmedien tauchten zuletzt immer wieder Hinweise auf, dass das Tour-Kapitel verlängert werden könnte. Produktionsfirmen in Europa sollen laut Brancheninsidern für den Spätsommer und Herbst 2026 Kapazitäten für eine große Stadionproduktion geblockt haben, die exakt in das Profil der Stones passt: Open-Air, flexible Bühne, große LED-Wände, massive Lichtshow. Konkrete Städte werden zwar offiziell noch nicht bestätigt, aber in Fan-Communities werden immer wieder Berlin, München, Hamburg, Köln und Gelsenkirchen genannt – also genau die Arenen, in denen die Band zuletzt schon triumphiert hat.

Für deutsche Fans ist dabei vor allem ein Punkt entscheidend: Das Alter der Band ist zwar längst legendär, aber die Performance wirkt weiterhin erstaunlich frisch. In aktuellen Interviews betont Mick Jagger immer wieder, dass es ihm um den Kick geht, wenn ein Stadion komplett ausrastet. Keith Richards spricht davon, dass Songs wie Gimme Shelter und Jumpin' Jack Flash für ihn erst auf der Bühne richtig leben. Diese Aussagen werden von vielen Fans als klares Signal gelesen: Die Stones sehen sich noch nicht in Rente.

Spannend ist auch der wirtschaftliche Aspekt. Die letzten Tourneen spielten laut Branchenberichten dreistellige Millionensummen ein. Gerade in Zeiten, in denen Streaming die Einnahmen aus Tonträgern drückt, bleiben Live-Shows die wichtigste Einnahmequelle – und genau darin sind The Rolling Stones seit Jahrzehnten unschlagbar. Für den europäischen Markt, insbesondere Deutschland, gilt: Hier sitzen die Fans, die bereit sind, hohe Ticketpreise zu zahlen, wenn sie wissen, dass sie eine Show auf Weltniveau bekommen.

Für deutsche Fans hat das zwei Konsequenzen. Erstens: Wenn neue Termine bestätigt werden, wird der Run auf Tickets brutal. Zweitens: Es lohnt sich, die offizielle Tour-Seite der Band regelmäßig zu checken, statt sich auf dubiose Ticketplattformen zu verlassen. Gerade im High-Demand-Segment tauchen schnell Fakes und überteuerte Resale-Angebote auf, bevor überhaupt der offizielle Vorverkauf gestartet ist.

Bis eine offizielle Ankündigung für Deutschland fällt, bleibt also: aufmerksam bleiben, Newsletter abonnieren, Social-Media-Kanäle der Band beobachten – und mental schon mal den Kalender für Spätsommer 2026 freihalten. Die Stones sind bekannt dafür, Termine gebündelt zu droppen und Fans damit innerhalb von Minuten in den Ticket-Rausch zu schicken.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer die jüngsten Shows von The Rolling Stones verfolgt hat – ob per Livestream, Bootleg-Mitschnitt oder TikTok-Clips – weiß: Die Band ruht sich nicht auf den immer gleichen 15 Klassikern aus. Stattdessen bauen sie die Setlist aus einem Kern aus Hits plus wechselnden Überraschungen auf. Das macht jede Show einzigartig – und sorgt dafür, dass Hardcore-Fans gleich mehrere Konzerte mitnehmen wollen.

Typisch für die aktuelle Phase ist ein Einstieg mit einem absoluten Brett wie "Start Me Up" oder "Street Fighting Man". Damit ist die Energie im Stadion sofort auf Anschlag. Danach folgen oft Stücke wie "You Can't Always Get What You Want", bei denen der gesamte Chor aus 50.000 Kehlen kommt. In jüngeren Setlists tauchten regelmäßig Songs aus Hackney Diamonds auf, etwa "Angry", "Sweet Sounds of Heaven" oder "Depending On You". Gerade Sweet Sounds of Heaven entwickelt sich live zu einem echten Gänsehaut-Moment, wenn die Band das Stück in die Länge zieht und Mick Jagger das Publikum schreiend mitsingen lässt.

Der Mittelteil eines typischen Stones-Abends gehört oft Keith Richards. Wenn Mick kurz verschnauft, übernimmt Keith mit ein oder zwei Songs am Mikrofon – häufig "Happy" oder "Before They Make Me Run". Für viele Fans sind genau diese Momente der Beweis, dass die Chemie in der Band intakt ist: Keith grinst, Ronnie Wood schiebt Gitarrenläufe drüber, und die Rhythmusgruppe hält alles zusammen wie seit Jahrzehnten.

Was deutsche Fans besonders interessiert: Tauchen selten gespielte Tracks auf? Bei den letzten Tourneen gab es immer wieder Fan-Votings für "Song des Abends". Da standen dann Nummern wie "Beast Of Burden", "Dead Flowers", "Out Of Time" oder "She's A Rainbow" zur Auswahl. Wenn die Stones diese Tradition 2026 fortführen, könnten wir auch hierzulande einige echte Überraschungen erleben. In Foren wünschen sich viele deutsche Fans explizit "Midnight Rambler" als langen, bluesigen Jam – ein Song, bei dem die Band live komplett explodiert.

Natürlich geht bei all dem die Hit-Dichte nicht verloren. Ein Stones-Konzert ohne "Paint It Black", "Sympathy For The Devil", "Honky Tonk Women", "Brown Sugar" (wenn sie ihn spielen) oder "(I Can't Get No) Satisfaction" ist praktisch undenkbar. Oft kommen die größten Hymnen im letzten Drittel, wenn es schon dunkel ist, die Pyros knallen und die LED-Wände rot flimmern. Besonders ikonisch: Sympathy For The Devil mit roter Lichtflut und Micks irrem "Woo-woo"-Chor, den das ganze Stadion mitschreit.

Die Show selbst ist eine Mischung aus Old-School-Rock'n'Roll und High-End-Produktionen: eine lange Catwalk-Bühne tief ins Publikum, Kameras auf Schienen, Nahaufnahmen von Gitarrenhänden auf den Screens, Feuer, Konfetti, Laser. Gleichzeitig wirkt die Band nie wie eine glattgebügelte Pop-Produktion. Es gibt kleine Verspieler, spontane Jam-Momente, Blicke zwischen Mick und Keith – genau das macht den Reiz aus. Du siehst eine echte Live-Band, keine Playback-Show.

Wenn du dir die jüngsten Setlists anschaust, bekommst du einen ziemlich guten Eindruck davon, was dich bei möglichen Deutschland-Terminen 2026 erwartet: ein Querschnitt aus 60 Jahren Bandgeschichte, veredelt mit neuen Songs und einzelnen Raritäten. Und ja: Die Chancen stehen gut, dass du mit heiserer Stimme und einem Ohrwurm nach Hause gehst, der mindestens eine Woche lang bleibt.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

In den Kommentarspalten auf TikTok, bei Reddit und unter Konzert-Clips auf YouTube kocht die Gerüchteküche seit Wochen. Und zwar nicht nur nach dem Motto "Kommen sie überhaupt?", sondern sehr konkret: Letzte große Welt-Tour oder noch eine längere Serie von Mini-Residencies in ausgewählten Städten?

Ein beliebtes Fan-Szenario: Die Stones könnten 2026 eine Art "Farewell Without Saying Farewell" fahren – also nie offiziell von einer Abschiedstour sprechen, aber in Interviews andeuten, dass es "nicht ewig so weitergehen kann". Genau so klangen einige Aussagen von Keith Richards in den letzten Monaten: Er betont, dass jede Tour inzwischen ein Geschenk sei und dass sie dankbar sind, überhaupt noch in dieser Form auftreten zu können. Viele Fans interpretieren das als Warnsignal: Jeder Run könnte der letzte dieser Größenordnung sein.

Auf Reddit wird außerdem viel über mögliche Überraschungsgäste diskutiert. Gerade in Deutschland gibt es Spekulationen, ob Künstler:innen aus der heimischen Szene eingebunden werden könnten – von Rock-Legenden bis hin zu jüngeren Acts, die sich stark an den Stones orientieren. Konkrete Namen sind dabei reine Fantasie, aber das Prinzip ist spannend: Die Stones haben immer wieder lokale Gäste auf die Bühne geholt, etwa bei Gimme Shelter oder Sweet Sounds of Heaven, wo sich eine starke Soul- oder Rockstimme perfekt anbietet.

Ein anderes heißes Thema sind die Ticketpreise. Nach den letzten großen Stadion-Touren anderer Superstars trendeten Hashtags wie #ticketflaute oder #teuertour. Viele Fans befürchten, dass auch bei The Rolling Stones Tickets in den vorderen Kategorien locker deutlich über 200 Euro liegen könnten, während der Innenraum und Sitzplätze auf den Rängen abgestuft werden. In Foren wird darum gestritten, ob man das noch supporten soll oder ob die Preisstruktur "Boomer-Luxus" sei, der junge Fans ausschließt.

Gleichzeitig berichten viele, dass sie lieber einmal mehr zahlen, um eine wirklich legendäre Band in Topform zu sehen, als dreimal für mittelmäßige Clubshows zu blechen. Ein häufiges Argument: Die Produktionskosten für solche Mega-Shows sind enorm gestiegen – Transport, Logistik, Crew, Energie, Sicherheitskonzepte. Dass sich das auch in den Ticketpreisen widerspiegelt, wirkt auf den zweiten Blick logisch, wenn auch schmerzhaft.

Auf TikTok sind außerdem Clips im Umlauf, in denen junge Fans ihre Eltern oder Großeltern mit zu Stones-Shows nehmen – mit Captions wie "3 Generationen im gleichen Stadion". Daraus entsteht der Trend, sich als Gen Z oder Millennial ganz bewusst ein Ticket für eine Band zu holen, die deutlich älter ist als man selbst, um ein Stück Kulturgeschichte live zu erleben, statt sie nur im Musikunterricht durchzunehmen. Unter Stichwörtern wie #stoneschallenge oder #rocklegends werden Setlist-Wünsche gepostet, Merch-Outfits gezeigt oder Emotionen nach dem Konzert geteilt.

Dazu kommen Spekulationen über spezielle Deutschland-Momente: Fans wünschen sich etwa, dass die Stones in Berlin noch einmal explizit an frühere Auftritte in der Stadt erinnern, vielleicht eine Story über die 60er oder 70er erzählen oder einen Song einem verstorbenen Mitglied wie Charlie Watts widmen. Gerade dieser emotionale Aspekt zieht sich durch viele Kommentare: Die Leute rechnen inzwischen ganz bewusst damit, dass jeder Stones-Abend ein historischer Moment ist.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle, detaillierte Deutschland-Daten stehen (Stand Februar 2026) noch aus. Um dir trotzdem eine Orientierung zu geben, haben wir die wichtigsten Fakten, Tendenzen und bisherigen Eckdaten in einer Übersicht zusammengestellt. Die Tour-Infos dienen als Beispiel, wie ein möglicher Zeitplan für Europa aussehen könnte – für verbindliche Angaben check unbedingt die offizielle Website der Band.

JahrRegionBeispiel-Stadt / VenueStatusHinweis für Fans
2024/2025NordamerikaStadien in den USA & KanadaAbgeschlossenSetlists und Show-Konzept dienen als Vorlage für kommende Europa-Termine.
2026 (erwartet)EuropaBerlin, München, Hamburg, Köln, Gelsenkirchen (Spekulation)Noch nicht offiziell bestätigtNewsletter & Tour-Seite beobachten, um Ticket-VVK nicht zu verpassen.
2023WeltweitVeröffentlichung Album "Hackney Diamonds"Release abgeschlossenSongs wie "Angry" und "Sweet Sounds of Heaven" sind zentrale Live-Tracks.
1962GroßbritannienBandgründungHistorischer StartpunktMehr als 60 Jahre Bandgeschichte münden in den heutigen Stadion-Shows.
2006–2018DeutschlandBerlin, Hamburg, Düsseldorf, München u.a.Mehrere Stadion-TourenErfahrung zeigt: hoher Andrang, Tickets oft schnell ausverkauft.
Ticket-Range (Schätzung)Europa 2026Stadion-Sitzplatz / InnenraumVariabelEinfache Sitzplätze ggf. ab ca. 100–150 Euro, Premium-/VIP-Kategorien deutlich höher.

Noch einmal wichtig: Alle künftigen Termine und Preise können sich ändern und werden erst durch eine offizielle Ankündigung der Band oder der lokalen Veranstalter verbindlich. Verlass dich für finale Daten deswegen immer auf die offiziellen Kanäle.

Häufige Fragen zu The Rolling Stones

Um den Überblick zu behalten und dir die Vorbereitung auf mögliche Konzerte zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Fragen rund um The Rolling Stones und ihre aktuelle Phase gesammelt – inklusive ausführlicher Antworten.

1. Wie wahrscheinlich ist eine Deutschland-Tour von The Rolling Stones im Jahr 2026?

Eine hundertprozentige Garantie gibt es erst, wenn die Band und die Promoter offiziell Termine veröffentlichen. Aber alle Signale aus der Branche deuten darauf hin, dass die Stones nach den erfolgreichen letzten Tourneen noch einmal eine größere Runde in Europa planen. Deutschland ist traditionell einer der wichtigsten Märkte für die Band: riesige Stadien, loyale Fanbase, starke Medienpräsenz. Es wäre aus wirtschaftlicher und auch aus emotionaler Sicht kaum vorstellbar, dass eine Europa-Tour ohne Deutschland stattfinden würde.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es 2026 ein oder mehrere Deutschland-Konzerte gibt, wird von vielen Beobachter:innen als hoch eingeschätzt – auch wenn niemand seriös einen konkreten Prozentsatz nennen kann. Wenn du unbedingt dabei sein willst, solltest du also jetzt schon anfangen, Geld zur Seite zu legen, Benachrichtigungen zu aktivieren und mögliche Reisedaten flexibel zu halten.

2. Wie viel kosten Tickets für The Rolling Stones erfahrungsgemäß?

Die exakten Preise für künftige Shows stehen noch nicht fest, aber ein Blick auf die letzten Tourneen zeigt den Rahmen: In den unteren Kategorien (z.B. Oberrang-Sitzplätze) lagen die Preise oft im Bereich von etwa 100 bis 150 Euro. Für Innenraum oder bessere Sitzplätze kletterten die Preise deutlich höher, teilweise über 200 Euro. VIP-Packages mit früherem Einlass, Merch-Bundles oder speziellen Sitzbereichen konnten sogar mehrere hundert Euro kosten.

Das klingt heftig, passt aber in die aktuelle Realität der Live-Branche, in der Stadionproduktionen extrem teuer sind. Gleichzeitig berichten viele Fans, dass die Shows der Stones jeden Cent wert waren, weil man nicht nur Musik, sondern ein komplettes Spektakel bekommt, das visuell und emotional knallt. Wenn du sparen willst, lohnt sich ein Blick auf die äußeren Ränge oder limitierte Kontingente, die manchmal etwas günstiger sind.

3. Welche Songs spielen The Rolling Stones fast immer live?

Es gibt einen Kern von Songs, die fast jede Setlist dominieren. Dazu gehören Klassiker wie "Start Me Up", "Paint It Black", "Jumpin' Jack Flash", "(I Can't Get No) Satisfaction" und meistens auch "Gimme Shelter" und "Sympathy For The Devil". Diese Nummern sind so tief im kollektiven Musikgedächtnis verankert, dass das Stadion schon bei den ersten Akkorden explodiert.

Hinzu kommen wechselnde Songs aus den 60ern, 70ern und 80ern – etwa "Tumbling Dice", "Miss You", "Angie" oder "You Can't Always Get What You Want". In der jüngsten Phase sind außerdem neue Stücke wie "Angry" und "Sweet Sounds of Heaven" sehr präsent. Für Deutschland ist zu erwarten, dass sie eine ähnliche Mischung spielen wie zuletzt in den USA: ein best-of Programm plus ein, zwei Überraschungen pro Abend.

4. Wie fit sind The Rolling Stones live wirklich noch?

Die ewige Frage – und sie lässt sich nur beantworten, wenn man sich aktuelle Mitschnitte anschaut. Das Bild ist eindeutig: Mick Jagger bewegt sich für sein Alter absolut irre, rennt über den Steg, tanzt, interagiert mit dem Publikum und bringt die Songs mit voller Energie rüber. Natürlich ist seine Stimme heute anders als in den 70ern, aber sie trägt die Klassiker immer noch souverän.

Keith Richards und Ronnie Wood liefern nach wie vor diesen typischen, dreckigen Gitarrensound, der die Band ausmacht. Die Rhythmussektion ist extrem tight, die Background-Sänger:innen und zusätzlichen Musiker:innen füllen den Sound so auf, dass die Songs live breiter und wuchtiger wirken als auf manchen alten Studioaufnahmen. Kurz: Du siehst keine nostalgische Oldie-Show, sondern eine erfahrene Rockband, die genau weiß, wie man ein Stadion zum Beben bringt.

5. Wie bereite ich mich als Fan am besten auf ein Stones-Konzert vor?

Der Klassiker: Hör dir vor dem Konzert noch einmal eine Mischung aus Greatest-Hits-Playlist und neueren Tracks an, damit du sowohl die Pflicht-Songs als auch die aktuellen Stücke parat hast. Viele Fans schwören darauf, sich ein, zwei Wochen vorher die letzten Setlists anzuschauen und eine eigene "Wunsch-Setlist" zu bauen – macht Spaß und steigert die Vorfreude.

Praktisch ist auch, früh zu planen, wie du zum Venue kommst und wieder nach Hause kommst: Öffis, Fahrgemeinschaft, ggf. Hotel, wenn du in eine andere Stadt fährst. Stones-Shows enden oft spät, und nach dem Konzert ist die Stimmung so aufgedreht, dass du nicht noch Stress mit der Rückfahrt gebrauchen kannst. Bequeme Schuhe, ein leichter Pulli oder eine Jacke für den Rückweg und eine Powerbank fürs Handy sind ebenfalls Gold wert, wenn du viele Fotos und Videos machst.

6. Lohnt sich Merch bei The Rolling Stones – oder ist das nur Tour-Flex?

Merch ist natürlich immer Geschmackssache, aber gerade bei den Stones hat das ganze Thema einen fast schon ikonischen Status. Das rote Zungen-Logo ist eines der bekanntesten Band-Symbole überhaupt. An den Ständen bekommst du meist T-Shirts mit Tourdaten auf der Rückseite, Hoodies, Caps, Poster oder auch limitierte Artikel, die nur auf bestimmten Tourabschnitten verkauft werden.

Die Preise sind nicht ohne, liegen aber im üblichen Rahmen für Stadion-Shows: T-Shirts oft irgendwo zwischen 35 und 50 Euro, Hoodies erheblich teurer. Ob es sich lohnt, hängt davon ab, ob du das Konzert als einmaliges Erlebnis siehst, das du im Alltag sichtbar machen willst. Viele Fans tragen ihre Tour-Shirts jahrelang – und erzählen bei jeder Party, auf der jemand das Logo erkennt, vom Konzert. Wenn du auf so etwas stehst, ist Merch definitiv mehr als nur ein Flex.

7. Wie steht es um neue Musik – kommt nach "Hackney Diamonds" noch etwas?

Nach dem Release von Hackney Diamonds war die Resonanz überraschend stark: Viele Kritiker:innen sprachen vom besten Stones-Album seit Jahrzehnten, und auch in den Fan-Communities wurde gefeiert, dass die Band noch mal neue Songs mit Biss abgeliefert hat. Ob ein komplettes weiteres Studioalbum kommt, ist offen. In Interviews klangen die Bandmitglieder vorsichtig optimistisch, dass es noch unveröffentlichte Ideen und Aufnahmen gibt.

Realistischer als ein komplett neues Album ist mittelfristig vielleicht eine Mischung aus neuen Singles, Special-Editions und Live-Releases der aktuellen Tourphase. Gerade Live-Alben oder Konzertfilme von besonderen Abenden (z.B. erstem oder letztem Tour-Stopp, historisch wichtigen Städten) wären logische Kandidaten. Für dich als Fan heißt das: Es lohnt sich, die Ohren offen zu halten – die Geschichte der Stones ist 2026 noch nicht zu Ende erzählt.


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