The Cure 2026: Kommt die letzte große Tour nach Deutschland?
15.02.2026 - 20:07:51Gerade wirkt es so, als würde ganz Alternative-Internet nur über The Cure reden: neue Tour-Hinweise, wilde Fan-Theorien zu einem letzten großen Run, Setlist-Leaks aus Foren – und alle fragen sich: Kommen Robert Smith & Co. 2026 nochmal richtig groß nach Deutschland? Auf TikTok tauchen ständig Clips von 2022/23 auf, auf Reddit wird jede Andeutung seziert, und in Fan-Discords geistern schon Wunsch-Setlists für Berlin, Köln und Hamburg herum.
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Gleichzeitig ist rund um die Band vieles undurchsichtig: lange angekündigtes neues Album, immer wieder Sätze von Robert Smith, die nach Abschied klingen, dazu die extrem emotionale Stimmung auf den letzten Europa-Shows. Genau dieses Spannungsfeld macht den Hype so groß: Wer The Cure 2026 noch einmal live sehen will, plant gerade schon halb sein Jahr danach.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Auch wenn The Cure Stand Anfang 2026 noch keinen voll durchgetakteten Tourplan für Europa veröffentlicht haben, sind die Signale eindeutig: In Interviews der letzten Monate hat Robert Smith mehrfach betont, dass er die Shows Of A Lost World-Phase nicht einfach abrupt beenden möchte. Laut mehreren britischen Musikmagazinen arbeitet die Band im Hintergrund an einem Paket aus neuen Songs und weiteren Live-Terminen – vor allem in Regionen, die 2022/23 zu kurz gekommen sind oder besonders laut nach einer Rückkehr rufen. Dazu gehört ganz klar: Deutschland.
Zur Einordnung: Die letzte große Europa-Runde der Band lief 2022, mit deutschen Stopps u.a. in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Leipzig. Damals waren die Hallen jeweils mit 10.000–15.000 Leuten voll, die Nachfrage nach Tickets lag deutlich darüber – viele Termine waren binnen Stunden ausverkauft, während die Band noch nicht mal eine neue Platte draußen hatte. Stattdessen teaserten sie das sagenumwobene Album "Songs of a Lost World", das bis heute nicht offiziell erschienen ist.
Genau dieses ausstehende Album ist für viele Insider der Schlüssel: Mehrere Branchenportale spekulierten zuletzt, dass die Veröffentlichung endlich angegangen werden soll – begleitet von ausgewählten Europa-Daten. Konkrete Leaks zu Städten kursieren zwar vor allem auf Fanseiten und sind mit Vorsicht zu genießen, aber auffällig ist: Immer wieder tauchen Berlin, Köln und Düsseldorf in vermeintlichen Routings auf. Dazu kommen Gerüchte über ein großes Open-Air in Süddeutschland – häufig fällt hier der Name Waldbühne Berlin oder ein Festival-Slot bei Rock-im-Park/Rock-am-Ring-ähnlichen Events, wobei hierfür bislang keine belastbare Bestätigung existiert.
Zudem hat Robert Smith in mehreren Gesprächen deutlich gemacht, wie wichtig ihm das deutsche Publikum ist. Er verwies auf alte Shows in den 80ern und 90ern, die für die Entwicklung der Band prägend gewesen seien. Gerade deutsche Fans hätten, so sinngemäß, immer eine besondere Geduld für lange, intensive Konzerte gehabt – etwas, worauf The Cure ihre aktuellen Shows konsequent ausrichten: Drei Stunden Spielzeit sind eher Regel als Ausnahme.
Für deutsche Fans hat das zwei zentrale Implikationen: Erstens, wer The Cure noch einmal in dieser Form erleben möchte, sollte aufmerksam bleiben – Ankündigungen könnten kurzfristig kommen, wie schon 2022. Zweitens, die Chance, dass die Band mit dem möglichen neuen Material nicht nach Deutschland kommt, wirkt angesichts der Historie sehr gering. Ob es die „letzte“ große Rundreise wird, sagt natürlich niemand offen, aber die Art, wie Smith über Alter, Erschöpfung und Abschied spricht, lässt viele Fans im Netz gerade sehr ernsthaft planen: Wenn sie kommen, bin ich dabei – egal wie.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer The Cure 2026 (wieder) live sehen will, kann sich anhand der jüngsten Tourjahre ziemlich genau vorstellen, was ihn erwartet – und trotzdem gibt es jede Menge Raum für Überraschungen. Die Band ist bekannt dafür, Setlists ständig durchzumischen, dabei aber eine Mischung aus ultimativen Klassikern, düsteren Fan-Favoriten und neuen Songs zu spielen.
Typische Einstiegssongs der letzten Tourneen waren oft tiefere, langsamere Stücke – etwa "Alone" (ein bisher unveröffentlichtes Stück, das sehr wahrscheinlich auf dem kommenden Album landet), "Pictures of You" oder "Plainsong". Häufig baut die Band das Konzert dramaturgisch auf: Zuerst die melancholische, schwebende Phase, die an die Disintegration-Ära erinnert, dann ein Block mit neuem Material, bevor zum Ende hin die großen, tanzbaren Hits kommen.
In vielen Setlists von 2022 tauchten regelmäßig Songs wie "In Between Days", "Just Like Heaven", "A Forest", "Push", "Lullaby" und "The End of the World" auf. Dazu kamen tief geschnittene Fan-Favoriten wie "At Night", "Cold" oder "Faith", die die besonders Hardcore-orientierten Fans in Foren feiern. Viele deutsche Besucher*innen der letzten Shows beschrieben die Stimmung als eine Art kollektive Zeitkapsel: Teenager mit frisch entdecktem Goth-Herz stehen neben Leuten, die The Cure schon 1989 live gesehen haben.
Atmosphärisch sind die Konzerte sehr fokussiert: kaum Bühnengeplänkel, viel Musik. Robert Smith spricht in der Regel wenig, dafür spielen The Cure konsequent lange. Licht und Visuals passen sich den Phasen an – kaltes Blau und Nebel für Songs wie "A Strange Day", warmes Rot und tanzbare Bewegungen bei "Friday I'm in Love" oder "Why Can't I Be You?". Auch aktuelle Mitglieder wie Simon Gallup am Bass oder Jason Cooper am Schlagzeug liefern einen wuchtigen, aber klaren Sound, der die älteren Songs keineswegs nostalgisch-verstaubt wirken lässt.
Sehr spannend für 2026 ist der mögliche Block mit neuem Material: Bereits 2022/23 spielten The Cure unveröffentlichte Stücke wie "Alone", "Endsong", "And Nothing Is Forever" oder "I Can Never Say Goodbye". Die Fans beschreiben diese Songs oft als besonders intensiv, sehr emotional und textlich stark vom Thema Vergänglichkeit geprägt. Viele rechnen damit, dass diese Tracks auf dem angekündigten Album landen – und dass 2026 eventuell weitere neue Titel dazukommen oder das Live-Arrangement sich verändert.
Letzter Punkt, der gerade in deutschen Foren viel besprochen wird: die Länge der Shows. Die gängige Bandpraxis der letzten Jahre: 28–32 Songs pro Abend, mit mehreren Zugaben-Blöcken. Dabei wird der letzte Block oft zum reinen Hit-Feuerwerk, etwa mit "Friday I'm in Love", "Boys Don't Cry", "Close to Me" und "Just Like Heaven" direkt hintereinander. Das sorgt dafür, dass selbst Leute, die „nur“ die großen Radio-Songs kennen, komplett auf ihre Kosten kommen – ohne dass Hardcore-Fans das Gefühl haben, die Tiefe der Band gehe verloren.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wenn man sich aktuell auf Reddit, X (ehemals Twitter) oder TikTok umsieht, dann merkt man schnell: Die Debatte rund um The Cure ist gerade weniger „ob“ sie wiederkommen, sondern eher „wie lange noch“ – und „mit welcher Energie?“. Viele Fans gehen davon aus, dass die kommende Runde so etwas wie eine finale, große Verabschiedung auf Stadien- oder Arena-Level sein könnte, auch wenn die Band das natürlich nicht offiziell sagt.
Eine der häufigsten Theorien: Die „Songs of a Lost World“-Ära ist der letzte große Zyklus. Viele Fans kombinieren dafür verschiedene Puzzleteile: Robert Smiths Aussagen über Müdigkeit und Alter, die emotionalen Ansagen bei Songs wie "I Can Never Say Goodbye" (das sich direkt auf den Tod seines Bruders bezieht), und die Tatsache, dass The Cure seit Jahrzehnten ihre Karriere nicht künstlich mit Features oder Pop-Kollabos strecken. Ein oft zitierter Subreddit-Kommentar bringt es sinngemäß so auf den Punkt: „Wenn sie dieses Album rausbringen und damit noch einmal die Welt abklappern, dann ist das der würdige Abschluss, den sie verdienen.“
Dazu kommt eine zweite Gerüchte-Schiene: mögliche Festival-Headlines. Auf TikTok kursieren Listen, in denen The Cure als Wunsch-Headliner für diverse deutsche Festivals geführt werden – vom Hurricane/Southside bis hin zu Independent- und Gothic-orientierten Events. Bisher fehlen seriöse Leaks, aber die Vorstellung, The Cure 2026 noch einmal als Sundown-Headliner auf einem großen Gelände in Deutschland zu sehen, lässt die Kommentarspalten explodieren.
Ein weiteres heißes Thema: Ticketpreise und „Fairness“. Bei der letzten Tour wurde Robert Smith sehr öffentlichkeitswirksam dafür gelobt, wie er gegen exzessive Service-Gebühren und Reseller-Plattformen vorgegangen ist – vor allem in den USA. Viele Fans hoffen, dass ähnliche Mechanismen auch in Europa angewendet werden: transparente Preise, Limitierung pro Person, strenge Kontrollen gegen Bots. In deutschen Foren liest man oft sinngemäß: „Wenn eine Band wie The Cure es hinkriegt, halbwegs faire Preise zu halten, gibt es keine Ausreden für andere Acts.“
Dazu passen Gerüchte, dass The Cure erneut mit personalisierten Tickets und striktem Weiterverkaufs-Regelwerk arbeiten könnten. Ob das 1:1 auf den deutschen Markt übertragen wird, bleibt abzuwarten, aber die Erwartungshaltung ist klar: Fans wollen in der Halle stehen, nicht Ticket-Händler reich machen.
Auf Social Media gibt es außerdem eine gewisse Meme-Kultur rund um das „Cure-Aging“: Clips, in denen junge Fans sich für Shows stylen – schwarzer Eyeliner, roter Lippenstift, zerzaustes Haar – neben alten Fotos von Robert Smith aus den 80ern. Viele Kommentator*innen betonen, wie besonders es sei, eine Band zu erleben, die über Generationen relevant geblieben ist, ohne Trends hinterherzurennen. Genau diese Mischung aus Nostalgie, Melancholie und Internet-Humor treibt die aktuelle Hype-Welle – und verstärkt das Gefühl: Wenn die Band 2026 nochmal hier auftaucht, dann wird das ein emotionales Ereignis, nicht nur ein Konzert.
Alle Daten auf einen Blick
Achtung: Die folgende Tabelle bündelt zur Orientierung eine Mischung aus bekannten Eckdaten der letzten Jahre und exemplarischen, plausiblen Tourstationen, wie sie in Fanforen diskutiert werden. Offizielle, bestätigte Termine findest du immer direkt auf der Bandseite.
| Jahr | Event / Release | Ort / Region | Status |
|---|---|---|---|
| 2022 | Shows Of A Lost World Tour – Europa | u.a. Berlin, Hamburg, Leipzig, München, Frankfurt | abgeschlossen |
| 2023 | Shows Of A Lost World – Nordamerika | USA & Kanada | abgeschlossen |
| 2024 | Arbeit am Album "Songs of a Lost World" | Studio / UK | inoffiziell, in Arbeit |
| 2025 | weitere Studio- und Writing-Sessions | Studio / UK | inoffiziell, spekulativ |
| 2026 | mögliche Europa-Tourwelle | Deutschland, UK, Frankreich, Benelux (Fan-Spekulation) | noch unbestätigt |
| 2026 | diskutierte Städte: Berlin, Köln, Düsseldorf, Hamburg | Deutschland | Gerüchte, Leaks in Foren |
| 1989 | Release "Disintegration" | weltweit | Meilenstein, bis heute live präsent |
| 1992 | Release "Wish" (u.a. "Friday I'm in Love") | weltweit | Chart-Erfolg, fester Teil der Setlists |
| 2008 | Release "4:13 Dream" (letztes Studioalbum bisher) | weltweit | offiziell erschienen |
Häufige Fragen zu The Cure
Um dir die Planung zu erleichtern – und ein bisschen Hintergrundwissen für den nächsten Fan-Talk zu liefern – haben wir die wichtigsten Fragen rund um The Cure für 2026 gesammelt und ausführlich beantwortet.
1. Kommen The Cure 2026 sicher nach Deutschland?
Eine „100% sichere“ Aussage gibt es erst, wenn die Band offiziell Daten veröffentlicht – alles andere wäre unseriös. Aber: Wenn man sich die Muster der letzten Jahrzehnte anschaut, stehen die Chancen sehr gut. Deutschland war beinahe jede größere Tour-Phase ein fester Bestandteil, und 2022 war die Nachfrage hier besonders hoch. Die Band selbst weiß um die Fanbasis, und Robert Smith betont regelmäßig, wie wichtig ihm Europa insgesamt ist.
Außerdem macht es aus Produktionssicht wenig Sinn, eine mögliche neue Tour nur auf wenige Märkte zu beschränken. Sobald Bühne, Crew und Showkonzept stehen, ist eine Runde durch zentrale Länder wie Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Belgien und Spanien fast schon gesetzt. Kurz: Offizielle Bestätigung gibt es noch nicht, aber es wäre überraschend, wenn Deutschland 2026 ausgelassen würde.
2. Wie hoch sind die Ticketpreise erfahrungsgemäß?
Die Preise der letzten Europa-Tour lagen – je nach Stadt und Sitzplatzkategorie – meist zwischen ca. 60 und 120 Euro. Stehplätze waren tendenziell im unteren bis mittleren Bereich angesiedelt, Sitzplätze in guten Sichtbereichen entsprechend teurer. Was The Cure von vielen anderen Legacy-Acts unterscheidet: Robert Smith hat sich sehr deutlich gegen überzogene Preise und versteckte Gebühren positioniert, vor allem auf dem US-Markt.
Ob genau dieses Engagement 1:1 auf deutsche Anbieter übertragen wird, ist offen, da hier andere rechtliche und wirtschaftliche Strukturen gelten. Aber der Grundgedanke scheint klar: Die Band möchte möglichst viele echte Fans in die Hallen bekommen, nicht nur Wohlhabende oder Reseller. Rechne im Zweifel mit leicht höheren Preisen als 2022 (Inflation, Produktionskosten etc.), aber eher im Rahmen vergleichbarer Rock/Alternative-Acts als bei den Mega-Pop-Giganten.
3. Wie früh sollte ich mich um Tickets kümmern?
Wenn 2022 ein Vorgeschmack war, dann lautet die Antwort: sofort, wenn der Vorverkauf startet. Viele deutsche Städte waren beim letzten Mal schnell ausverkauft, und zusätzlich verursachten Warteschlangen auf den Ticketportalen viel Frust. Daher lohnt es sich, rechtzeitig Accounts bei den relevanten Ticketanbietern anzulegen, Zahlungsdaten zu hinterlegen und Newsletter der Band bzw. der Venues zu abonnieren.
Ein Tipp aus der Fan-Community: Halte nicht nur den ersten Vorverkauf im Blick, sondern auch mögliche Zusatzshows. The Cure haben in der Vergangenheit häufig auf starke Nachfrage reagiert und in einzelnen Städten einen zweiten Abend nachgeschoben. Wer flexibel ist (z.B. zwischen Köln und Düsseldorf wählen kann), erhöht die Chance deutlich, gute Plätze zu bekommen.
4. Welche Songs spielen The Cure live (auch für Neueinsteiger)?
Selbst wenn du The Cure bisher vor allem von den typischen Playlist-Hits kennst, bist du live gut aufgehoben. Zu den immer wiederkehrenden Klassikern gehören:
- "Friday I'm in Love"
- "Just Like Heaven"
- "Boys Don't Cry"
- "Lullaby"
- "In Between Days"
- "A Forest"
- "Pictures of You"
Dazu kommen tiefer gehende Songs für Langzeit-Fans, etwa aus den Alben Seventeen Seconds, Faith, Pornography oder natürlich Disintegration. Seit 2022 ist außerdem ein Block mit neuen, noch unveröffentlichten Stücken fester Bestandteil der Shows. Wer sich vorbereiten will, fährt gut mit den Alben "Disintegration" und "Wish" als Einstieg, plus einer Best-of-Playlist, um die großen Refrains direkt im Blut zu haben.
5. Wie lange dauert ein typisches Cure-Konzert?
Im Vergleich zu vielen anderen Acts sind The Cure echte Ausdauerprofis. Die meisten Shows der jüngsten Tourphasen lagen bei rund drei Stunden Spielzeit, oft sogar knapp darüber. Dabei verzichtet die Band größtenteils auf große Showeinlagen oder übertriebene Moderation – die Zeit geht wirklich in die Songs, die Übergänge und die Zugaben.
Je nach Venue und Curfew (also der offiziellen Sperrstunde der Halle oder Stadt) kann die Länge etwas variieren, aber wer The Cure bucht, bekommt keinen 90-Minuten-Hit-Sprint, sondern eher ein episches Abendprogramm. Das solltest du bei An- und Abreiseplanung berücksichtigen – inklusive ÖPNV oder Parkhaus.
6. Gibt es Chancen, The Cure auf deutschen Festivals zu sehen?
Offiziell: aktuell nichts bestätigt. Inoffiziell: der Wunsch ist riesig. Auf Social Media tauchen ständig Wunschline-ups auf, in denen The Cure beim Hurricane, Southside oder bei Dark-/Alternative-Festivals als Headliner auftauchen. The Cure haben historisch sowohl Club-, Arena- als auch Festivalshows gespielt – das Format liegt ihnen durchaus.
Ob sie 2026 eher auf eigene Headline-Touren oder Festival-Slots setzen, ist eine strategische Frage. Eigene Shows erlauben längere Setlists und mehr Kontrolle, Festivals bringen dafür neue, jüngere Zielgruppen und spektakuläre Bilder. Ein realistisches Szenario könnte sein: einige große Solo-Shows in deutschen Arenen plus 1–2 ausgewählte Festivals, falls das Timing passt.
7. Was macht The Cure für Gen Z & Millennials heute noch relevant?
Spannend ist, dass The Cure nicht nur über Nostalgie funktionieren. Viele jüngere Fans kommen über Filme, Serien, TikTok-Sounds oder die Eltern-Playlists zur Band. Themen wie Einsamkeit, Selbstzweifel, Liebeskummer und das Gefühl, „anders“ zu sein, ziehen sich durch das gesamte Werk – und passen erschreckend gut in eine Gegenwart, in der psychische Gesundheit, Überforderung und Identitätsfragen überall diskutiert werden.
Dazu kommt: Die Band wirkt authentisch gealtert. Robert Smith tut nicht so, als wäre er ewig 25; er steht einfach da, wie er ist, mit derselben Grundhaltung wie früher. Genau diese Echtheit, zusammen mit Songs, die weder kitschig noch zynisch sind, macht The Cure für neue Generationen attraktiv. Wer einmal in einer Halle mit 15.000 Leuten bei "Just Like Heaven" mitgesungen hat, merkt schnell: Das ist mehr als ein 80s-Throwback – das fühlt sich sehr jetzt an.
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