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The Black Keys: Kommen sie 2026 für Club-Gigs nach Deutschland?

11.02.2026 - 08:28:28

The Black Keys sorgen wieder für Gesprächsstoff – von Tour-Plänen über Setlists bis zu Fan-Gerüchten. Was deutsche Fans jetzt wissen müssen.

In deiner Timeline tauchen wieder überall Clips von The Black Keys auf – und gefühlt jede*r fragt: Kommen Dan Auerbach und Patrick Carney endlich wieder nach Deutschland, und wenn ja: Wie groß, wie laut, wie schwitzig werden die Shows? Die Blues-Rock-Ikonen aus Ohio haben in den letzten Jahren eine wilde Mischung aus Stadiontouren, Festival-Auftritten und fast schon intimen Club-Momenten hingelegt. Genau deshalb ist der Hype gerade so groß, wenn irgendwo ein neues Tour-Gerücht oder ein geleakter Setlist-Screenshot auftaucht.

Aktuelle Tour-Daten & offizielle Infos zu The Black Keys checken

Deutsche Fans erinnern sich noch an legendäre Abende in Berlin, Köln oder Hamburg, wenn der Bass in der Brust vibriert hat und bei Lonely Boy wirklich niemand stillstehen konnte. Gleichzeitig geistern auf Reddit und TikTok Spekulationen herum: Wird es 2026 wieder Festival-Headliner-Auftritte in Europa geben? Tauchen sie vielleicht bei Rock am Ring, Hurricane oder Southside auf – oder ziehen sie eine eigene Arena-Tour vor?

Offiziell wird auf der Bandseite und in Interviews noch recht diplomatisch formuliert. Aber genau diese Mischung aus Andeutungen, alten Tour-Mustern und kleinen Leaks sorgt dafür, dass die Spannung gerade maximal ist. Zeit für einen detaillierten Blick: Was ist aktuell wirklich los bei The Black Keys – und was bedeutet das konkret für dich, wenn du 2026 wieder ganz vorne im Pit stehen willst?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Über die letzten Wochen sind mehrere Puzzleteile aufgetaucht, die zusammen ein ziemlich klares Bild ergeben. In US-Musikmedien wurde zuerst über erneute Europa-Pläne von The Black Keys gesprochen, meist noch mit dem Zusatz "in Planung" oder "im Gespräch". Parallel dazu fielen in Interviews mit Dan Auerbach Hinweise, dass die Band an neuem Material arbeitet und dieses "nicht ewig in der Schublade liegen" bleiben soll. Wenn man ihre Historie kennt, passt das: Oft haben The Black Keys eine neue Tourwelle losgetreten, sobald eine frische Platte oder zumindest eine EP draußen war.

Für Deutschland sind die Karten besonders spannend. Traditionell gehören hier Städte wie Berlin, Köln, Hamburg und München zum Pflichtprogramm der Band. In den letzten Zyklen lagen die Europa-Legs der Touren meist im späten Frühjahr oder im Frühherbst. Dazu kamen vereinzelte Festival-Slots – von Lollapalooza Berlin bis hin zu diversen UK- und Skandinavien-Dates. Genau dieses Muster wird in Fan-Foren aktuell intensiv auseinandergenommen. User vergleichen alte Routen, freie Zeitfenster in großen Hallen und die spärlichen Andeutungen der Band.

Dazu kommt der Faktor Post-Pandemie-Touring. Tickets sind teurer geworden, Produktionen aufwendiger, gleichzeitig wollen viele Acts wieder mehr Nähe zu den Fans herstellen. In mehreren Branchen-Analysen wurde hervorgehoben, dass Bands verstärkt auf eine Mischung aus Arenen und mittelgroßen Venues setzen, um unterschiedliche Publikumssegmente abzuholen. Für The Black Keys könnte das bedeuten: Einige große Hallen – etwa die Mercedes-Benz Arena Berlin oder Lanxess Arena Köln – kombiniert mit ein, zwei kleineren, schnell ausverkauften Club-Gigs, die dann im Netz als "once in a lifetime"-Momente zirkulieren.

Ein weiterer Aspekt, der deutsche Fans direkt betrifft, ist das Thema Setlist-Fokus für Europa. In englischsprachigen Interviews wurde durchblicken gelassen, dass man in Regionen, in denen die Band lange Fan-Bindung hat, eher auf eine "Fan-Favorite-Show" setzt und weniger auf eine reine Promo-Tour zum neuesten Album. Deutschland tauchte dabei zwar nicht namentlich auf, passt aber perfekt in dieses Raster: Hier liefen Songs wie Gold on the Ceiling, Tighten Up oder Howlin' for You jahrelang auf Alternative-Radio-Rotation und prägten komplette Indie-Club-Nächte.

Für dich als deutschen Fan bedeutet das alles zusammen: Die Chance auf 2026er-Termine ist realistisch, vor allem, wenn man die Entwicklung der letzten Tourzyklen anschaut. Konkrete Vor-Verkaufs-Daten oder Venue-Bestätigungen stehen zwar noch aus, aber genau jetzt lohnt es sich, die offizielle Tour-Seite zu beobachten, lokale Veranstalter zu verfolgen und Newsletter der großen Ticketanbieter zu abonnieren. Sobald ein Leak sich bestätigt, wird es vermutlich sehr schnell gehen – die letzten Touren von The Black Keys in Europa waren in den relevanten Städten meist zügig ausverkauft.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Um einschätzen zu können, was dich 2026 live erwartet, lohnt sich der Blick auf die jüngsten Tour-Setlists von The Black Keys. In Nordamerika und Europa hat sich in den letzten Jahren ein Muster etabliert: Die Shows starteten häufig mit einem energiegeladenen Opener wie I Got Mine oder Thickfreakness, um sofort klarzumachen, dass es nicht nur eine Best-of-Radio-Hits-Show wird, sondern auch die rauere Frühphase der Band gefeiert wird.

Ein typischer Mittelteil der Setlist bestand aus großen Singles wie Gold on the Ceiling, Howlin' for You, Tighten Up und natürlich Lonely Boy. In Fan-Reviews wurde immer wieder betont, wie hart diese Songs live noch immer einschlagen – obwohl sie mittlerweile Indie-Klassiker-Status erreicht haben. Viele beschreiben, dass sich die Hallen spätestens bei Lonely Boy in einen gigantischen Chor verwandeln, bei dem selbst die hinterste Sitzreihe mitgrölt.

Spannend ist auch, wie die Band ihre neueren Stücke einbaut. Songs von Alben wie Turn Blue, "Let's Rock" oder Dropout Boogie tauchen nicht nur als Alibi-Tracks auf. Nummern wie Lo/Hi, Wild Child oder Little Black Submarines lassen sich live ausdehnen, mit längeren Gitarrensoli, Tempo-Wechseln und kleinen Jam-Passagen. Dan Auerbach nutzt diese Momente gern, um seinen sehr eigenen Gitarrensound gegen das Drum-Gewitter von Patrick Carney auszuspielen. In manchen Städten gab es dabei deutlich längere Versionen als auf Platte, was die Shows noch unvorhersehbarer machte.

Die Atmosphäre der Konzerte wird von vielen Fans als rau, direkt und null prätentiös beschrieben. The Black Keys fahren zwar längst kein Low-Budget-Licht mehr, aber im Zentrum stehen immer noch Gitarre, Drums und sehr wenig Schnickschnack. Klar, große LED-Wände und Projektionen sind da, aber sie dienen eher dazu, die Intensität der Songs zu verstärken, statt von ihnen abzulenken. Besonders in Europa ist auffällig, dass die Band oft versucht, die lokale Stimmung aufzugreifen – etwa durch kleine Ansagen, spontane Setlist-Änderungen oder mini-Jams, wenn das Publikum besonders laut ist.

Ein weiterer Punkt, den du auf dem Schirm haben solltest: In den letzten Tourphasen hatten The Black Keys live zusätzliche Musiker auf der Bühne, um den Sound der Studio-Produktionen abzubilden – etwa zusätzliche Gitarren, Bass und Keys. Dadurch klingen Songs wie Fever oder Go druckvoller und näher an den Albumversionen, ohne dass der rohe Kern der frühen Two-Man-Shows verloren geht. Für viele alte Fans ist das ein idealer Kompromiss: Du bekommst die Energie des Duos, aber auch die Tiefe der späteren Produktionen.

Was die reine Dauer angeht, lagen die meisten Headline-Shows zuletzt bei rund 90 bis 110 Minuten, abhängig von Festival- oder Solokonzert-Setting. In Fan-Foren wurde positiv hervorgehoben, dass es kaum Längen gibt: Die Band hält die Übergänge kurz, verzichtet auf übertriebene Ansagen und lässt stattdessen die Songs sprechen. Wenn du also Tickets für eine mögliche 2026-Show in Deutschland ergatterst, kannst du mit einem kompakten, aber intensiven Abend rechnen, der ohne große Pausen oder Showeinlagen auskommt und stattdessen die komplette Zeit musikalisch durchzieht.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Facebook-Gruppen kursieren aktuell mehrere Theorien rund um The Black Keys – und viele drehen sich um genau drei Themen: neue Musik, geheime Clubshows und Ticketpreise. Besonders spannend ist die Diskussion um mögliche Überraschungs-Gigs in kleineren Venues. Einige User verweisen auf frühere Tourphasen, in denen die Band abseits der großen Arenen plötzlich kleine Warm-up-Shows angekündigt hat, teilweise erst wenige Tage vorher. Ein häufiger Tipp in deutschen Communities: Kleine Clubs in Berlin-Friedrichshain, Köln-Ehrenfeld oder Hamburg-St. Pauli im Auge behalten, weil dort gern kurzfristige Special Gigs stattfinden.

Eine andere heiße Spur sind Festival-Spekulationen. In diversen Threads werden Line-up-Muster der letzten Jahre analysiert. Besonders Rock am Ring, Hurricane und Southside werden immer wieder genannt, weil sie traditionell starke Rock- und Alternative-Headliner buchen und The Black Keys perfekt in die Lücke zwischen Indie und Classic Rock füllen würden. Dazu kommen Spekulationen um britische und skandinavische Festivals, die oft im Paket mit Deutschland gebucht werden. Fans vergleichen sogar Flugrouten, logistische Zeitfenster und freie Slots im üblichen Tourkalender der Band, um ihre Theorien zu untermauern.

Heftig diskutiert wird auch das Thema Ticketpreise. Seit vielen internationalen Tourneen der letzten Jahre teurer geworden sind, gibt es immer wieder hitzige Comments unter jedem neuen Ankündigungspost. Manche Fans befürchten, dass The Black Keys ähnlich hohe Preisstufen ansetzen könnten wie andere große US-Acts – vor allem in den vorderen Kategorien. Andere halten dagegen und verweisen auf frühere Touren, bei denen es zwar Premium-Sitzplätze gab, aber auch vergleichsweise faire Stehplatz-Optionen. In deutschen Foren liest man häufig die Hoffnung, dass es weiterhin klassische Innenraumtickets zu moderaten Preisen gibt, damit auch jüngere Fans ohne dicken Geldbeutel eine Chance auf die erste Reihe haben.

Auf TikTok drehen sich virale Clips vor allem um zwei Motive: Nostalgie und Live-Reaktionen. Viele Creator posten Throwback-Videos zu Songs wie Lonely Boy oder Tighten Up und erzählen, wie diese Tracks sie durch Schulzeit oder Studium begleitet haben. Kombiniert wird das mit aktuellen Live-Reactions zu neueren Performances, in denen deutlich wird, dass The Black Keys live nichts von ihrer Wucht verloren haben. Genau diese Mischung aus Nostalgie und Gegenwart verstärkt die Erwartungshaltung für kommende Europa-Dates.

Ein weiterer kleiner Fan-Mythos dreht sich um die Setlist-Rotation. Einige Reddit-User sind überzeugt, dass The Black Keys in Europa bereit sind, tiefer in den Backkatalog zu greifen – etwa Songs von Rubber Factory oder Attack & Release, die in den USA zuletzt seltener gespielt wurden. Begründung: Die Band wisse, dass europäische Fans häufig die älteren, bluesigeren Platten besonders lieben und diese in Vinyl-Sammlungen weit verbreitet sind. Offiziell bestätigt ist das nicht, aber in den Diskussionen tauchen immer wieder Wunschlisten auf, die zeigen, wie groß die Sehnsucht nach selten gespielten Tracks ist.

Zusammengefasst ist die Vibe-Lage im Netz eindeutig: Die Community ist heiß auf neue Termine, gleichzeitig aber auch wachsamer, was Preise und Transparenz angeht. Viele Fans planen inzwischen genau, welche Shows sie sich leisten können, welche Städte sich lohnen und wie man trotzdem ein Maximum an Live-Erlebnis rausholt – etwa durch frühes Anstehen, Community-Treffen vor den Venues oder das gezielte Aussuchen bestimmter Städte mit erfahrungsgemäß starker Publikumsenergie.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle, detaillierte Deutschland-Tourdaten für 2026 stehen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels noch aus. Um dir trotzdem eine Orientierung zu geben, hier eine Übersicht mit typischen Stationen, Zeitkorridoren und relevanten Veröffentlichungen von The Black Keys, die für die nächste Tourphase eine Rolle spielen können.

KategorieInfoKommentar
Möglicher Tourzeitraum EuropaFrühjahr bis Herbst 2026 (Spekulation basierend auf früheren Zyklen)Vergangene Touren lagen oft im Mai/Juni oder September/Oktober.
Wichtige Deutschland-StädteBerlin, Köln, Hamburg, MünchenTraditionelle Stops bei früheren Touren, hohe Nachfrage.
Typische Venue-Größe4.000–15.000 PlätzeVon größeren Clubs bis zu Arenen, abhängig von Stadt und Routing.
Ø Setlist-Länge18–22 SongsMix aus frühen Bluesrock-Tracks und großen Hits.
Durchschnittliche Showdauer90–110 MinutenHeadline-Set, ohne Support-Act gerechnet.
Wichtige Alben für die SetlistBrothers, El Camino, Turn Blue, spätere ReleasesDiese Platten liefern die meisten Live-Favoriten.
Typische Preisspanne Tickets (Europa-Vergleich)ca. 50–120 EURJe nach Kategorie, Stadt und Veranstalter; genaue Preise noch offen.
Bekannte Festival-FormateRock-/Alternative-FestivalsGut möglich als Co-Headliner oder Headliner je nach Line-up.
Offizielle Tour-Infostheblackkeys.com/tourHier werden neue Daten in der Regel zuerst veröffentlicht.

Behalte im Hinterkopf: Konkrete Daten können sich jederzeit verschieben, größer oder kleiner werden oder um zusätzliche Städte ergänzt werden. Für akkurate, tagesaktuelle Infos ist immer die offizielle Tour-Seite sowie der Newsletter der Band entscheidend.

Häufige Fragen zu The Black Keys

Damit du für mögliche Tourankündigungen, Ticketdrops und Diskussionen im Freundeskreis gewappnet bist, findest du hier ausführliche Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um The Black Keys – mit Fokus auf Deutschland und Live-Erlebnis.

1. Wie hoch ist die Chance, dass The Black Keys 2026 nach Deutschland kommen?

Komplett garantieren kann das niemand, solange keine offizielle Ankündigung draußen ist. Wenn man allerdings die letzten Tourzyklen betrachtet, ergibt sich ein klares Bild: The Black Keys haben Europa und speziell Deutschland so gut wie nie ausgelassen, wenn sie auf größerer Tour unterwegs waren. Selbst in Phasen, in denen einzelne Konzerte verschoben wurden, tauchten meist Ersatztermine auf. Kombiniert man das mit aktuellen Hinweisen auf neue Musik und generellen Plänen für internationale Aktivitäten, ist die Wahrscheinlichkeit einer Deutschland-Rückkehr 2026 aus Fan-Perspektive deutlich über 50 Prozent. Am wichtigsten: Frühzeitig Newsletter, Socials und die Tour-Seite im Auge behalten, statt erst zu reagieren, wenn der Vorverkauf schon läuft.

2. Wie sicher bekomme ich Tickets, wenn Termine angekündigt werden?

In den letzten Jahren hat sich der Kaufprozess bei großen Acts stark verändert. Viele Shows von The Black Keys in Europa waren schnell ausverkauft, besonders in beliebten Städten wie Berlin oder Köln. Trotzdem ist es gut planbar, wenn du ein paar Dinge beachtest:

  • Registriere dich vorab bei den großen Ticketanbietern und speichere deine Zahlungsdaten, damit du beim Vorverkaufsstart keine Zeit verlierst.
  • Melde dich für den Newsletter der Band und achte auf mögliche Presales (z.B. Fanclub-, Spotify- oder Promoter-Presales).
  • Checke, ob mehrere Städte für dich erreichbar sind. Manchmal sind kleinere Märkte etwas langsamer ausverkauft als die ganz großen Metropolen.

Wenn du flexibel bist und beim Start des Vorverkaufs wirklich am Rechner sitzt, stehen die Chancen normalerweise gut – auch wenn es bei gehypten Terminen schnell eng werden kann.

3. Wie viel kosten Tickets für The Black Keys erfahrungsgemäß?

Konkrete Preise für Deutschland 2026 sind noch nicht veröffentlicht. Ein Blick auf frühere Europa-Tourneen gibt aber eine ungefähre Richtung: Für vergleichbare Acts und Venues bewegten sich Stehplatzkarten oft im Bereich von rund 50–80 EUR, während Sitzplätze in guten Kategorien, VIP-Optionen oder besonders nah an der Bühne auch 100 EUR und mehr kosten konnten. Die allgemeine Preisentwicklung im Live-Sektor geht eher nach oben, gleichzeitig versuchen viele Acts, zumindest eine Handvoll erschwinglicher Kategorien anzubieten.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, plane im Kopf ein Budget, mit dem du dich wohlfühlst, und lasse dich nicht von kurzfristigem FOMO zu unsicheren Zweitmarkt-Käufen drängen. Offizielle Anbieter, personalisierte Tickets und klare Rückgaberegeln sind gerade bei begehrten Acts wichtig.

4. Wie unterscheidet sich ein The-Black-Keys-Konzert von anderen Rockshows?

Im Vergleich zu vielen Bombast-Produktionen wirkt ein Konzert von The Black Keys oft konzentrierter und direkter. Statt ständigem Bühnenumbau, riesigen Pyro-Elementen oder übertriebenen Showeinlagen dreht sich fast alles um Groove, Riffs und Dynamik. Dan Auerbachs Gitarrensound und Patrick Carneys Schlagzeugspiel stehen im Zentrum – dazu kommt eine Begleitband, die alles fett untermauert, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Typisch ist auch, dass die Band relativ wenig smalltalkt. Es gibt Ansagen, aber der Fokus liegt klar auf der Musik. Viele Fans schätzen genau das: Du bekommst im Grunde eine dichte, kaum unterbrochene Abfolge von Songs, die live meist noch kantiger und druckvoller wirken als auf Platte. Gerade wenn du bisher vor allem sehr produzierte Pop-Shows gesehen hast, kann so ein Abend mit The Black Keys wie ein Kontrastprogramm wirken – im besten Sinne.

5. Welche Songs darf man in der Setlist fast sicher erwarten?

Jede Tour hat ihre Eigenheiten, aber einige Stücke sind in den letzten Jahren nahezu unverzichtbar geworden. Laut Fanberichten und Setlist-Sammlungen gehören dazu vor allem:

  • Lonely Boy
  • Gold on the Ceiling
  • Tighten Up
  • Howlin' for You
  • Little Black Submarines
  • I Got Mine

Dazu kommen wechselnde Songs aus neueren Releases sowie Ausflüge in die Frühphase der Band. Wenn eine neue Platte rechtzeitig vor einer Tour erscheint, ist normalerweise mit mehreren frischen Tracks im Set zu rechnen. Für viele Fans macht gerade diese Mischung aus "Pflicht-Hits" und wechselnden Deep Cuts den Reiz aus – du bekommst eine Art Best-of-Abend, ohne dass es sich wie eine starre Jukebox-Show anfühlt.

6. Lohnt es sich, für The Black Keys in eine andere Stadt zu fahren?

Viele deutsche Fans stellen genau diese Frage, weil die Wunschstadt vielleicht nicht im ersten Wurf der Tourdaten auftaucht oder weil an einem bestimmten Datum keine Zeit ist. Die Erfahrung mit früheren Touren zeigt: Ja, es kann sich lohnen, ein, zwei Stunden mehr im Zug oder Auto zu sitzen – vor allem, wenn du dir eine Stadt mit besonders intensiver Konzertkultur aussuchst. Berlin, Köln, Hamburg oder München haben nicht nur passende Venues, sondern auch eine Fanbasis, die erfahrungsgemäß sehr textsicher und laut ist.

Außerdem berichten viele, dass die komplette Reise – Anreise, Treffen mit anderen Fans, gemeinsame Pre-Show im Park oder in einer Bar – ein wichtiger Teil des Erlebnisses ist. Wenn du ohnehin planst, 2026 Konzerte ein bisschen bewusster auszuwählen, könnte ein The-Black-Keys-Abend eine gute Gelegenheit sein, das mit einem kleinen Städtetrip zu verbinden.

7. Wie behalte ich den Überblick, ohne mich von Gerüchten verrückt machen zu lassen?

Gerade weil die Gerüchteküche im Netz aktuell so brodelt, kann es stressig werden, jede vermeintliche Leakaussage ernst zu nehmen. Ein pragmatischer Ansatz für dich als Fan:

  • Nimm Spekulationen auf Reddit oder TikTok als das, was sie sind: interessante Hinweise, aber keine Fakten.
  • Orientiere dich bei harten Infos immer zuerst an offiziellen Kanälen: Website, Socials der Band, seriöse Veranstalter und Ticketanbieter.
  • Nutze Fan-Communities eher, um praktische Tipps abzugreifen – etwa zu Anreisen, günstigen Unterkünften oder den besten Spots in bestimmten Hallen.

So bleibst du nah dran, ohne dich in endlosen Diskussionen zu verlieren, und kannst trotzdem schnell reagieren, sobald die wirklich wichtigen News droppen.


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