The Black Keys 2026: Kommt die große Deutschland-Tour?
11.02.2026 - 14:55:42Du spürst es auch? In den Feeds tauchen wieder überall Clips von The Black Keys auf, Fans diskutieren über neue Musik, Tour-Gerüchte machen die Runde – und plötzlich fragt sich halb Musik-Deutschland: Kommt da 2026 endlich wieder eine große Europa-Runde mit Deutschland-Dates?
Hier checkst du direkt den offiziellen Tour-Kalender von The Black Keys
Auch wenn die Band selbst auf ihrer offiziellen Seite nicht im Wochentakt neue Städte rausfeuert, brodelt die Szene: Neue Interview-Schnipsel, Festival-Spekulationen, Setlist-Leaks aus Übersee – alles Hinweise darauf, dass The Black Keys 2026 nicht im Studio verstauben, sondern weiter voll auf Live-Energie setzen. Genau hier wird es für deutsche Fans spannend: Wie realistisch sind Club- oder Arena-Shows in Berlin, Hamburg, Köln oder München? Und welche Songs knallen dann wirklich live?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
In den letzten Monaten haben The Black Keys wieder deutlich mehr Präsenz gezeigt – in Talkshows, Podcasts und natürlich auf Bühnen in den USA und UK. In mehreren englischsprachigen Interviews wurde klar: Die Band denkt weiterhin in Alben, aber sie plant mittlerweile noch stärker von Tour zu Tour. Frei übersetzt sagten sie sinngemäß, dass sie "erstmal die nächsten Live-Pläne zu Ende denken" wollen, bevor sie sich komplett in ein weiteres Studio-Projekt vergraben. Genau das befeuert jetzt Spekulationen rund um eine Europa-Runde 2026.
Historisch war Deutschland für The Black Keys immer ein starkes Pflaster: Von frühen Club-Shows in Berlin und Hamburg über Festival-Auftritte bis hin zu Arena-Gigs haben Dan Auerbach und Patrick Carney hier ein stabiles Publikum aufgebaut. Ticketverkäufe in Metropolen wie Berlin, Köln, München oder Frankfurt lagen in der Vergangenheit regelmäßig im oberen Bereich, viele Shows waren entweder ausverkauft oder kurz davor. Für internationale Agenturen ist das ein klares Signal: Wenn sich eine Tour wirtschaftlich lohnen soll, gehört Deutschland auf die Route.
Dazu kommt: Streamingzahlen aus Deutschland liegen für The Black Keys im internationalen Vergleich solide. Tracks wie Lonely Boy, Gold on the Ceiling, Little Black Submarines oder Tighten Up laufen auf Spotify, Apple Music & Co. weiterhin stabil. Gerade Gen Z hat die Band oft über Playlists entdeckt – sei es über "Rock Classics", "Indie Rock Roadtrip" oder TikTok-Sounds, die einzelne Riffs recyceln. Das erhöht den Druck auf Promoter, wieder Shows anzubieten, die mehr als reine Nostalgie bedienen.
Ein weiterer Faktor: Viele internationale Rock- und Indie-Acts haben ihre Tourstrategien nach der Pandemie angepasst. Anstatt jede Saison eine große Welttour zu fahren, werden Zyklen flexibel gehalten, Festivals und einzelne Tourblöcke enger aneinandergelegt. Für 2026 bedeutet das: Selbst wenn aktuell nur wenige Europa-Daten öffentlich sind, kann eine komplette Welle mit kurzer Vorlaufzeit angekündigt werden – gerne erstmal mit London, Paris, Amsterdam, Kopenhagen als Anker, um dann Köln, Berlin oder Hamburg nachzuschieben.
In Fan-Foren tauchen außerdem Hinweise auf, dass europäische Festivals mit The Black Keys verhandeln oder schon länger im Austausch stehen. Konkrete Leak-Screenshots sind immer mit Vorsicht zu genießen, aber die Mechanik dahinter ist real: Headliner-Slots werden oft 12–18 Monate im Voraus angegangen. Wenn The Black Keys also 2026 auf europäischen Bühnen stehen, ist die Booking-Maschinerie jetzt schon aktiv – nur eben noch nicht komplett öffentlich.
Für deutsche Fans heißt das: Augen offen halten, Benachrichtigungen auf Social Media aktivieren und regelmäßig auf der offiziellen Tour-Seite checken, ob neue Städte ergänzt werden. Erfahrungsgemäß droppen bei The Black Keys zusätzliche Dates manchmal versetzt – erst USA, dann UK, dann Rest-Europa.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer The Black Keys schon mal live gesehen hat, weiß: Das ist kein experimenteller Jam-Abend, sondern ein konzentriertes, sehr körperliches Rock-Set. Die Band baut ihre Shows konsequent um ein paar Kernstücke herum, passt aber Details an Albumphase und Festival vs. Indoor-Tour an.
Ein typisches, jüngeres Set aus den letzten Tourjahren sah ungefähr so aus (Reihenfolge variiert, aber die Bausteine bleiben):
- I Got Mine
- Gold on the Ceiling
- Fever
- Howlin' for You
- Tighten Up
- Weight of Love
- Lo/Hi
- Wild Child (jüngere Phase)
- Lonely Boy
- Little Black Submarines
Diese Songs bilden meist das Rückgrat. Dazwischen rotieren tiefere Cuts wie Next Girl, Thickfreakness, 10 A.M. Automatic oder neuere Tracks, je nachdem, ob die Band gerade ein Album betont. Genau hier spekulieren Fans für 2026: Kommt mehr frühes, raues Material zurück in die Setlist? Oder setzen sie stärker auf die radiofreundlichen Hymnen aus der El Camino-Ära?
Zur Atmosphäre: The Black Keys fahren live zwar eine größere Band auf (mit zusätzlichen Musikern für Keys, Bass, Backing Vocals), trotzdem bleibt das Zentrum diese sehr direkte Gitarre/Drums-Energie. Dan Auerbachs Gitarrensound bleibt fuzzig, warm und ziemlich kompromisslos, Patrick Carney hämmert auf dem Schlagzeug eher nach vorne als nach hinten. Die Bühnenproduktion setzte in den letzten Jahren auf starke Lichtstimmungen, große Screens mit rauem, leicht körnigem Bildmaterial und eher minimalistische Requisiten. Keine überladene Pop-Show, sondern ein druckvolles Rock-Statement.
Für 2026 erwarten viele Fans eine Art "Best-of-Phase", gerade wenn kein komplett neues Studioalbum im Fokus steht. Das würde bedeuten: massiv Fan-Favoriten, wenig Experimente und vielleicht ein, zwei Überraschungen pro Abend. In US-Foren tauchten in neueren Setlists zum Beispiel seltener gespielte Songs wie Strange Times oder Sinister Kid auf – das sorgt dafür, dass Hardcore-Fans gerne mehrere Shows mitnehmen und Setlist-Threads in Echtzeit verfolgen.
Spannend für deutsche Hallen: Akustik-Blöcke. Immer wieder bauen The Black Keys live Momente ein, in denen Dan Auerbach alleine oder im reduzierten Setup Stücke wie Little Black Submarines zunächst ruhig anfängt, bevor die Band mit voller Lautstärke einsetzt. Gerade in Arenen wie der Lanxess Arena Köln oder der Mercedes-Benz Arena Berlin (sofern sie in den Routingplan rutschen) sind das die Minuten, in denen Smartphones hochgehen, Chöre lauter werden und sich auch Leute abgeholt fühlen, die die Band eher über Radio-Hits kennen.
Support-Acts sind ein weiterer Faktor, der im Netz viel diskutiert wird. In der Vergangenheit waren häufig Garage-Rock-, Blues- oder Indie-Bands im Vorprogramm, teilweise mit starkem Retro-Vibe. Für eine mögliche 2026-Europa-Etappe spekulieren einige Fans auf aufstrebende UK- oder US-Bands mit TikTok-Reichweite, die Stil-mäßig zu The Black Keys passen, aber jüngeres Publikum anziehen – also eher fuzziger Indie als glattpolierter Pop-Punk.
Preislich haben sich The-Black-Keys-Tickets in Europa in den letzten Jahren oft im Mittelfeld bewegt: teurer als kleine Indie-Acts, aber günstiger als manche Mega-Popproduktionen. In aktuellen Debatten rund um Ticketpreise wird das genau beobachtet – wenn in Deutschland 70–100 Euro für Stehplätze aufgerufen werden, reagieren Fans zunehmend sensibel. Trotzdem: Für eine Band mit dieser Historie und stabiler Live-Qualität gehen viele noch mit.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In Reddit-Threads und TikTok-Kommentaren läuft zurzeit eine bunte Mischung an Theorien rund um The Black Keys – manche halbwegs plausibel, andere eher Wunschdenken, aber genau das macht die Dynamik aus.
Ein beliebtes Thema: Geheime Clubshows. Immer wieder behaupten Nutzer, dass die Band kleinere Venues in Europa testen könnte, bevor große Arenen angekündigt werden. Als Referenz werden intime US-Shows oder kurzfristig angekündigte Warm-up-Gigs genannt. Übertragen auf Deutschland wären das Locations wie das Astra in Berlin, die Live Music Hall in Köln oder das Docks in Hamburg. Konkrete Beweise gibt es dafür bisher nicht, aber das Muster kennt man von anderen Acts: Ein paar Tage vor einer großen Festival-Saison werden kurze, geheime Clubkonzerte gedroppt, die in Minuten ausverkauft sind.
Ein weiterer Diskussionspunkt sind Ticketpreise. Gerade auf TikTok kommentieren jüngere Fans kritisch, dass Rock- und Indie-Tickets teilweise in Preisbereiche rutschen, die früher für absolute Stadion-Ikonen reserviert waren. Bei The Black Keys hoffen viele auf eine Art "Fan-freundliche" Preisstrategie, gerade in Ländern wie Deutschland, wo Kaufkraft, aber auch Preissensibilität hoch ist. Gleichzeitig wissen die meisten: Produktionskosten, Crew, Transport – alles ist teurer geworden. Der Kompromiss könnte sein, dass es unterschiedliche Stufen gibt: günstigere Oberränge, stehende Innenräume und vielleicht VIP-Pakete für Hardliner.
Auf Reddit taucht außerdem immer wieder die Frage auf, ob die Band musikalisch wieder "dreckiger" werden könnte. Einige Langzeit-Fans lieben die frühen, bluesigeren Platten und wünschen sich mehr Songs aus dieser Phase im Set, weniger Fokus auf Radiobanger. Andere feiern genau die Zugänglichkeit von Tracks wie Lonely Boy oder Gold on the Ceiling und wollen einen maximal singalong-tauglichen Abend. In Threads liest man dann Spekulationen à la: "Vielleicht trennen sie das – Festivalshows mit Hits, Clubshows mit Deep Cuts." Ob das realistisch ist, steht auf einem anderen Blatt, aber die Erwartungshaltung ist klar: Die Fanbasis ist breit, und jede Fraktion will ihr Stück vom Kuchen.
Dazu kommen Albumgerüchte. Immer wenn Dan Auerbach oder Patrick Carney in Interviews vage von neuen Ideen sprechen oder Studiofotos auftauchen, drehen Spekulationsschleifen hoch: Kommt ein neues Album, bevor sie wieder groß durch Europa touren? Oder spielen sie 2026 vor allem ein Legacy-Set mit ein paar frischen Singles? In Kommentarspalten liest man häufig, dass viele Fans beides okay finden – Hauptsache, es gibt überhaupt wieder die Chance, sie in Deutschland zu sehen.
Auf TikTok kursieren außerdem Mashups und Edit-Sounds mit Riffs von The Black Keys, zum Beispiel das markante Gitarrenthema von Lonely Boy oder der Groove von Howlin' for You. Daraus entsteht die Theorie, dass die Band live vielleicht kurze Übergänge, Remixe oder verlängerte Intros einbaut, um diese Wiedererkennungs-Momente zu verstärken. Realistisch ist zumindest: Wenn ein Song Plattform-übergreifend rotiert, bekommt er live einen prominenten Platz – dicht gefolgt von Handylichtern und massiven Chören.
Außerdem gibt es Gerüchte über mögliche Festival-Headliner-Slots in Europa, bei denen The Black Keys als "Überraschungs-Head" einspringen könnten, falls andere Acts ausfallen. Solche Spekulationen sind schwer zu verifizieren, aber passen zum aktuellen Booking-Klima: Festivals halten sich gerne ein, zwei flexible Optionen offen, um im Falle von Absagen nicht blank dazustehen. Dass The Black Keys dafür in Frage kommen, zeigt, welchen Status sie in der Rock-Landschaft immer noch haben.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle, tagesaktuelle Termine findest du immer auf der Tour-Seite der Band. Um dir einen Überblick zu geben, wie ein möglicher Deutschland- und Europa-Block strukturiert sein könnte, hier ein orientierendes Beispiel-Schema (Anlehnung an typische Routing-Logik, keine bestätigten Daten):
| Stadt | Land | Mögliche Venue (Beispiel) | Status | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | Deutschland | Mercedes-Benz Arena / Max-Schmeling-Halle | Spekulativ | Hohe Nachfrage, historisch starke Ticketverkäufe |
| Hamburg | Deutschland | Barclays Arena | Spekulativ | Beliebter Stopp für internationale Rock-Acts |
| Köln | Deutschland | Lanxess Arena | Spekulativ | Zentral im Europa-Routing, gute Anbindung |
| München | Deutschland | Olympiahalle / Zenith | Spekulativ | Starkes Süddeutschland-Publikum |
| Amsterdam | Niederlande | Ziggo Dome / AFAS Live | Häufig | Oft Teil von EU-Tourblocks |
| Paris | Frankreich | Accor Arena | Häufig | Großer Markt, gern genutzter Knotenpunkt |
| London | UK | O2 Arena / Wembley Arena | Sehr wahrscheinlich bei EU-Blöcken | Starker Medienfokus |
| Manchester | UK | AO Arena | Möglich | Traditioneller Rock-Hotspot |
| Barcelona | Spanien | Palau Sant Jordi | Möglich | Oft im Südeuropa-Part des Routings |
| Mailand | Italien | Mediolanum Forum | Möglich | Logischer Zwischenstopp zwischen Süd und Mitteuropa |
Noch wichtiger als einzelne Städte ist dabei, wie The Black Keys ihre Zyklen strukturieren. Häufig sieht man ein Muster: ein US-Block, eine kurze Pause, ein Europa-Block mit Festivals und eigenen Shows, danach eventuell noch Australien/Asien. Für deutsche Fans lohnt es sich besonders, auf Kombinationen zu achten: Tauchen Amsterdam, Paris und London fast zeitgleich im Kalender auf, steigen die Chancen, dass Berlin oder Köln unmittelbar folgen.
Häufige Fragen zu The Black Keys
Um dir die Orientierung im aktuellen Hype rund um The Black Keys zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt und ausführlich beantwortet.
1. Wer sind The Black Keys überhaupt – und warum sind sie so wichtig für modernen Rock?
The Black Keys bestehen im Kern aus zwei Personen: Dan Auerbach (Gesang, Gitarre) und Patrick Carney (Drums). Die Band startete Anfang der 2000er im US-Bundesstaat Ohio und wurde zunächst als raues Garage-Blues-Duo wahrgenommen, das mit minimalem Setup maximalen Lärm macht. Frühere Alben wie Thickfreakness oder Rubber Factory liefen vor allem im Indie- und Alternative-Kosmos, während der große Durchbruch dann mit Platten wie Brothers und El Camino kam.
Warum sie wichtig sind: The Black Keys haben in einer Phase, in der Rock in den Charts oft müde wirkte, wieder knackige, riffbasierte Songs auf große Bühnen gebracht – ohne dabei komplett retro zu klingen. Sie verbanden Blues-Wurzeln mit modernen Produktionen und lieferten Hooks, die auch im Radio funktionierten. Damit wurden sie so etwas wie ein Einstiegsdroge-Act für viele jüngere Musikfans, die danach weiter in Richtung Garage, Bluesrock und Indie abtauchten.
2. Kommt 2026 sicher eine Deutschland-Tour von The Black Keys?
Aktuell (Stand Anfang 2026) gibt es keine vollständig bestätigte, detailliert veröffentlichte Deutschland-Tour für das gesamte Jahr, die über die offizielle Webseite und große Ticketanbieter durchdekliniert wäre. Trotzdem sprechen mehrere Indizien dafür, dass Deutschland im Tour-Routing eine Rolle spielen wird, wenn die Band erneut einen größeren Europa-Block plant: die historische Nachfrage, die Größe des Marktes und die Tatsache, dass Deutschland logistisch perfekt zwischen UK, Benelux, Frankreich und Osteuropa liegt.
Wichtig: Verlass dich nicht auf Screenshots ohne Quelle oder angebliche Leaks in Social-Media-Kommentaren. Der einzige wirklich verlässliche Ausgangspunkt bleibt die offizielle Tour-Seite der Band und die Kommunikation etablierter Veranstalter. Gerüchte können helfen, aufmerksam zu bleiben – Tickets solltest du aber nur dann kaufen, wenn sie über offizielle Kanäle angeboten werden.
3. Welche Songs muss ich kennen, bevor ich The Black Keys live sehe?
Natürlich kannst du einfach hingehen und dich überraschen lassen, aber wenn du Bock hast, mitzusingen und die Dynamik der Show zu fühlen, lohnt sich ein Crashkurs. Diese Tracks solltest du mindestens einmal gehört haben:
- Lonely Boy – der Mega-Ohrwurm mit ikonischem Gitarrenriff und Mitsing-Refrain.
- Gold on the Ceiling – druckvoller Rock-Song, perfekt für große Hallen.
- Howlin' for You – Groovemonster, das live massiv funktioniert.
- Tighten Up – einer der Songs, mit denen sie den Durchbruch schafften.
- Little Black Submarines – beginnt ruhig, explodiert später komplett.
- I Got Mine – zeigt die Garage-Wurzeln der Band.
- Fever – modernerer, etwas poppiger Sound, der trotzdem Druck macht.
Wenn du danach noch tiefer einsteigen willst, hör dir ganze Alben wie Brothers, El Camino und ein, zwei der früheren Scheiben am Stück an. Damit bist du für eine mögliche 2026-Show bestens vorbereitet.
4. Wie ist ein typisches The-Black-Keys-Konzert aufgebaut?
Die Band spielt meist zwischen 75 und 100 Minuten, je nachdem, ob es sich um eine eigene Headline-Show oder einen Festival-Slot handelt. Auftakt ist oft ein energiereicher Song wie I Got Mine oder ein anderer Track mit starkem Riff, um sofort klarzumachen: Hier passiert was Lautes. Danach folgen ein Mix aus neueren und älteren Stücken, häufig mit einem Spannungsbogen, der in einem Block von Hits im letzten Drittel endet.
Ein Signature-Moment ist fast immer Little Black Submarines, das live ein bisschen wie ein emotionaler Mittelpunkt wirkt: erst intim, dann explosiv. Für die Zugaben heben sich The Black Keys häufig absolute Fan-Favoriten auf – Lonely Boy ist praktisch gesetzt. Lichtshow und Visuals unterstützen, ohne zu übersteuern; der Fokus bleibt klar auf der Musik und dem körperlichen Schlagzeug-Gitarren-Dialog.
5. Wie sicher sind Fan-Gerüchte aus Reddit und TikTok zu Touren und neuen Releases?
Fan-Communities sind extrem gut darin, Muster zu erkennen: Studiofotos, auffällige Pausen, Festivalankündigungen – all das wird seziert und in Theorien übersetzt. Gleichzeitig gilt: Ohne offizielle Bestätigung bleibt alles Spekulation, egal wie plausibel es klingt. In der Vergangenheit lag Reddit bei manchen Acts erstaunlich oft richtig, weil Crew-Mitglieder oder Insider unauffällig Infos gestreut haben. Genauso häufig lagen Threads aber komplett daneben.
Für dich als Fan kann das trotzdem nützlich sein: Du bekommst früh mit, welche Zeiträume spannend werden könnten (zum Beispiel bestimmte Monate, in denen viele Acts traditionell durch Europa touren). Konsequenz sollte aber sein, wachsam zu bleiben – nicht panisch zu werden. Keine überteuerten Resale-Tickets kaufen, keine dubiosen Links anklicken, kein Geld über "Freunde & Familie" an unbekannte Accounts schicken. Offiziell bleibt offiziell: Webseite der Band, seriöse Venue-Sites, bekannte Ticketportale.
6. Wie kann ich mich ideal auf einen The-Black-Keys-Abend vorbereiten?
Erstens: Playlist bauen. Stell dir eine Mischung aus den größten Hits, ein paar tieferen Cuts und vielleicht den letzten ein, zwei Singles zusammen. So hast du das Klangbild im Kopf, ohne dass du alles auswendig können musst. Zweitens: Venue-Check. Schau dir den Hallenplan an und überleg, ob du lieber mitten im Pit stehen, etwas weiter hinten mit mehr Übersicht oder auf einer Tribüne sitzen willst. Bei The Black Keys lohnt sich oft die Mitte: genug Druck, aber nicht komplett im Mosh-Potential.
Drittens: Timing. Gerade bei begehrten Touren kann der Einlass zäh sein. Wenn du vorne stehen willst, bist du besser früh da; wenn du entspannt ankommen willst, reicht oft kurz vor dem Support-Act. Vierter Punkt: Handy laden, aber bewusst nutzen. Die besten Momente im Gedächtnis sind selten die, bei denen du durch den Screen gefilmt hast. Nimm ein paar Highlights mit, aber gönn dir vor allem die Live-Energie ohne Daueraufnahme.
7. Was unterscheidet The Black Keys von anderen großen Rock-Acts ihrer Generation?
Viele Rock-Bands ihrer Größenordnung sind mit vollem Band-Line-up und aufwendigen Arrangements groß geworden. The Black Keys kommen dagegen aus einer Duo-Tradition, bei der zwei Personen mit minimaler Besetzung maximalen Lärm machen. Dieses reduzierte Fundament ist bis heute spürbar – selbst wenn live zusätzliche Musiker dazukommen. Die Songs sind stark riff-zentriert, die Beats oft einfach, aber brutal effektiv, der Gesang unprätentiös, aber markant.
Damit stehen The Black Keys in einer Schnittmenge aus klassischem Bluesrock, Garagenkultur und modernem Indie. Sie sind "groß" genug für Arenen und Headliner-Slots, fühlen sich aber selten wie eine abgehobene Mainstream-Maschine an. Für viele Fans – gerade in Deutschland – macht genau das den Reiz aus: Sie wirken wie eine Band, die du noch mit Freunden im Proberaum fühlen kannst, obwohl sie längst global tourt.
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