Techtastisch, Labor

Techtastisch rastet im Labor aus: Das steckt wirklich hinter seinem neuesten WTF-Experiment

14.02.2026 - 12:12:50

Von explodierenden Alltagsgadgets bis LED-Overkill: Warum Techtastisch gerade wieder durch die Decke geht – und was sein neuestes Video so komplett anders macht.

Techtastisch rastet im Labor aus: Das steckt wirklich hinter seinem neuesten WTF-Experiment

Du kennst diese Clips, bei denen du eigentlich nur 10 Sekunden schauen willst – und plötzlich sind 20 Minuten weg? Genau das passiert gerade wieder bei Techtastisch. Sein neuestes Video ist pure Reizüberflutung aus Chemie, Gadgets und „Kann man das machen?"-Momenten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Techtastisch kombiniert im neuesten Video wieder Alltagsobjekte mit Overkill-Experimenten – von übertriebenen LED-Setups bis zu grenzwertigen Bastelaktionen.
  • Der Hype kommt vor allem durch die Mischung aus "Was passiert, wenn..." und super befriedigenden Slow-Mo-Momenten, die dir nonstop Dopamin geben.
  • Die Community feiert die Kreativität, kritisiert aber manchmal Clickbait-Titel – und vergleicht ihn regelmäßig mit Kanälen wie SlivkiShow und The Q.

Warum Techtastisch gerade wieder komplett viral geht

Der Grund, warum Techtastisch so rumgeht, ist nicht einfach nur „coole Experimente". Es ist diese Kombi aus Schulchemie trifft Chaos-Bastler. Wenn er z.B. ein eigentlich harmloses Gadget nimmt und es auf Maximalstufe hochschraubt, denkt dein Hirn automatisch: Das darf man doch so nicht machen… oder?

Als wir das neueste Video gesehen haben, kam dieser Moment bei ungefähr Minute 3:12, wo er ein völlig normales Teil erst auseinander nimmt, dann plötzlich mit LEDs, Strom und irgendeinem DIY-Konstrukt komplett übertreibt. Du siehst, wie das Ding erst völlig harmlos aussieht – und dann im nächsten Schnitt in einem kranken, selbstgebauten Setup steckt. Genau da packt er dich: Du willst nur noch wissen, ob es explodiert, schmilzt oder perfekt funktioniert.

Sein Stil ist: kein Laborkittel-Professor, sondern eher der leicht übermotivierte Kumpel, der zu viel im Baumarkt war und jetzt guckt, was geht. Dabei erklärt er zwischendurch immer mal kurz, was da technisch ungefähr passiert, aber nie so trocken, dass du abschaltest. Es bleibt immer dieses "Bro, das probier ich safe nicht daheim – aber ich will sehen, wie du es machst"-Feeling.

Viele Creator im Technik- und Experiment-Bereich bleiben in einer Nische hängen – nur Chemie, nur Lifehacks, nur Gadgets. Techtastisch mischt alles: ein bisschen Science, ein bisschen Basteln, ein bisschen „TikTok-Style Satisfaction". Deshalb ballern seine Shorts genauso wie die langen Videos – er schneidet die besten „OMG"-Momente einfach snackable raus.

Check selbst, wie hart der Hype ist

Wenn du tiefer in den Techtastisch-Kosmos rein willst, hier ein paar direkte Such-Shortcuts. Einfach klicken, suchen, verlieren:

Gerade auf Shorts und TikTok tauchen immer wieder dieselben Vibes auf: schnelle Cuts, Soundeffekte, dieses typische "was if…"-Setup und dann ein Endergebnis, das entweder satisfying oder komplett zerstörerisch ist. Algorithmus-Futter deluxe.

Der geheime Viral-Faktor: Bastel-Labor statt Schulunterricht

Was Techtastisch von vielen anderen unterscheidet: Er wirkt null wie Unterricht, aber du nimmst trotzdem was mit. Wenn er mit Strom, Druck, Magneten oder Flüssigkeiten arbeitet, erklärt er gerade so viel, dass du ungefähr peilst, was abgeht – aber er bleibt im Modus: "Guck einfach, das wird gleich wild".

Beispiel aus dem aktuellen Video: Er nimmt ein Teil, das wir alle kennen, baut es komplett auseinander, setzt es in ein neues Setup und du merkst: Okay, das hat er nicht mal eben in 5 Minuten gemacht. Diese Bastel-Tiefe ist der Unterschied zu reinen Klick-Videos, bei denen nur Sachen angezündet oder zerschossen werden. Hier steckt tatsächlich Hirn und Skill drin – und das feiert die Community.

Als wir den Stream neulich nebenbei laufen hatten, fiel besonders auf, wie oft er kleine Fails drin lässt. Nichts wirkt zu perfekt. Wenn etwas nicht direkt klappt, sagt er nicht "Cut, neu", sondern du siehst den Prozess. Genau dieses "ok, same, bei mir klappt auch nie was auf Anhieb"-Gefühl bindet dich an ihn.

Und dann natürlich der Thumbnail- und Titel-Hustle: große Pfeile, übertriebene Mimik, Teaser wie "Das war keine gute Idee" oder "Ich hätte das lassen sollen" – exakt das, was dich mitten in der Nacht doch noch draufklicken lässt. Ja, es geht in Richtung Clickbait, aber das Versprechen wird meistens wirklich eingelöst, weil im Video dann auch etwas Ungewöhnliches passiert.

Das sagt die Community

Online wird Techtastisch regelmäßig diskutiert – gerade auf Reddit und Twitter/X tauchen immer wieder dieselben Takes auf. Ein typischer Kommentar klingt so:

"Ich schau Techtastisch seit Jahren. Teilweise bisschen Clickbait, aber der Typ steckt so viel Aufwand in seine Experimente, das ist schon next level."

Andere schreiben in die Richtung:

"Manchmal wünsch ich mir mehr Erklärung, aber gleichzeitig feier ich genau das Chaotische. Fühlt sich an wie Physikunterricht, nur dass es diesmal wirklich knallt."

Auf X/Twitter wurde er kürzlich auch mit anderen Tech- und Experiment-Creatorn verglichen – immer mit der Kernaussage: "Wenn du SlivkiShow magst, zieh dir Techtastisch rein, da ist alles noch eine Spur wilder". Diese Vergleiche pushen ihn zusätzlich, weil er damit automatisch in Empfehlungs-Bubbles von ähnlichen Kanälen rutscht.

Gönn dir den Content

Wenn du eh schon YouTube offen hast, speicher dir den Kanal am besten direkt in deinen Abos – der Algorithmus liebt aktivierte Glocken, und du verpasst die nächsten Overkill-Experimente nicht.

Die Konkurrenz: Wer in der gleichen Liga spielt

Spannend ist, mit wem Techtastisch immer wieder verglichen oder in Empfehlungen gepackt wird. Zwei Namen fallen besonders oft:

  • SlivkiShow – ebenfalls bekannt für abgefahrene Experimente, Technikspielereien und visuell starke Clips. Weniger chaotisch, mehr cozy, aber sehr ähnliche Zielgruppe.
  • The Q – extrem aufwändige DIY- und Mechanik-Projekte, bei denen du siehst, wie aus Nichts komplexe Gadgets entstehen. Perfekt für alle, die von Techtastischs Bastel-Parts nicht genug bekommen.

Diese Creator tauchen oft gemeinsam in „Das könnte dir auch gefallen"-Sektionen auf. Bedeutet: Wenn du einen feierst, rutschst du automatisch zu den anderen rein – und genau dort positioniert sich Techtastisch gerade mega stark.

Warum Techtastisch die Zukunft von Tech-Entertainment ist

Gerade für Gen Z passt das, was Techtastisch macht, fast schon perfekt in den Content-Future-Trend: Edutainment ohne Schulbuch-Vibes. Du bekommst:

  • Kurze Snack-Formate (Shorts, Clips), wenn du nur kurz scrollen willst.
  • Längere Deep-Dive-Experimente, wenn du wirklich sehen willst, wie etwas gebaut oder zerstört wird.
  • Eine Mischung aus Real-Life-Fails und High-Effort-Projekten, die sich nicht anfühlt wie Werbung oder sterile Wissenschaft.

Dazu kommt: Experimente und Technik sind extrem plattform-übertragbar. Ein krasser Moment funktioniert auf YouTube, als TikTok-Recut, als Insta-Reel, als GIF-Meme auf Reddit – überall. Genau das macht ihn langfristig relevant, weil jeder neue virale Clip wieder alte Videos nach oben spült.

Wenn Creator wie Techtastisch weiterhin auf DIY, echte Experimente und kreative Setups setzen, statt nur Reaction-Content zu machen, bleibt der Bereich spannend. Und es motiviert nebenbei viele, selbst zu basteln, zu löten oder wenigstens mal wieder einen Baukasten anzufassen. Science, aber make it bingeable.

Unterm Strich: Wenn du auf Technik, Experimente, Bastel-Labor und leichte Chaos-Energie stehst, führt aktuell kaum ein Weg an Techtastisch vorbei. Safe ein Kanal, den du einmal anmachst – und dann wunderst du dich, warum es draußen plötzlich dunkel ist.

@ ad-hoc-news.de

Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt anmelden.