Strauss-Dinner im Prater startet das Kulturjahr
03.01.2026 - 14:43:12Heute Abend eröffnet eine Dinner-Show das Wiener Kulturjahr 2026. Im Spiegelzelt „Mirage“ im Prater kombiniert die „Johann Strauss Dinner Show“ klassische Musik mit einem Gourmet-Menü. Das Event knüpft direkt an die Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag des Walzerkönigs im letzten Jahr an.
Einlass in den Spiegelpalast beginnt um 18:30 Uhr
Wer heute Abend noch ein exklusives Erlebnis sucht, wird im „Mirage“ fündig. Die Eventlocation in der Prater 75 öffnet ihre Pforten für eine Inszenierung zwischen Konzertsaal und Restaurant. Der Einlass startet um 18:30 Uhr, die Show beginnt gegen 19:30 Uhr.
Das Ambiente des Zeltes schafft mit Samt, Spiegeln und gedimmtem Licht eine Atmosphäre, die an die k.u.k. Monarchie erinnert. Solche „Immersive Venues“, die Gäste komplett in eine andere Welt eintauchen lassen, boomen derzeit im Luxussegment. Es ist mehr als ein Konzert – es ist eine Zeitreise.
Orchester serviert Walzerklassiker zum Menü
Ein etwa 20-köpfiges Orchester spielt die größten Hits von Johann Strauss. Auf dem Programm stehen der „Donauwalzer“, der „Radetzky-Marsch“ und spritzige Polkas. Solisten und Balletttänzer unterstützen die Darbietung.
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Anders als im traditionellen Konzertsaal setzt die Show auf Interaktion. Bunte Kostüme, Tanzeinlagen und humorvolle Moderationen lockern den Abend auf. Die drei musikalischen Akte sind dramaturgisch auf das servierte Menü abgestimmt.
Kulinarik: Vier Gänge im Premium-Segment
Parallel zur Musik genießen die Gäste ein exquisites 4-Gänge-Menü. Es interpretiert die österreichische Küche modern und setzt auf regionale Zutaten. Die Ticketpreise spiegeln den luxuriösen Anspruch wider:
- Standardticket: Ab etwa 129 Euro
- VIP-Ticket: Bis zu 279 Euro (beste Sicht, bevorzugter Service)
Für Kurzentschlossene weisen Ticketportale wie Wien-Ticket auf letzte verfügbare Karten hin. Eine schnelle Buchung wird empfohlen.
Strauss-Hype hält auch 2026 an
Die heutige Veranstaltung zeigt: Der „Strauss-Hype“ aus dem Jubiläumsjahr 2025 ist nicht vorbei. Stattdessen etabliert sich eine nachhaltige Nachfrage nach solchen Events.
Das „Dinner Show“-Format bedient einen globalen Trend: „Convenience Luxury“. Gäste wollen kein getrenntes Restaurant- und Konzert-Erlebnis, sondern ein Gesamtpaket. Das Mirage konkurriert damit erfolgreich mit etablierten Locations wie dem Kursalon Wien.
Für den Tourismusstandort Wien sind solche Events wertvoll. Sie binden Kaufkraft im Prater-Areal, das sich zunehmend zum Standort für gehobenes Entertainment wandelt.
Show ist langfristig angelegt
Für alle, die heute keine Zeit haben, gibt es eine gute Nachricht. Die Produktion ist kein Einzelevent, sondern langfristig angelegt. Voraussichtlich bis Oktober 2026 wird sie mehrmals wöchentlich aufgeführt.
Bei anhaltendem Erfolg könnten künftig ähnliche Formate zu Mozart oder der Wiener Operette im Mirage folgen. Heute Abend steht jedoch alles im Zeichen des Dreivierteltakts.
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