Sterling Metals Aktie: Explorations-Durchbruch
02.03.2026 - 23:51:27 | boerse-global.deSterling Metals meldet einen bedeutenden Erfolg beim Soo-Kupferprojekt. Gestern gab das Unternehmen die Entdeckung eines über 400 Meter langen, kupfer-molybdän-mineralisierten Porphyr-Stocks bekannt. Dieser Fund bestätigt das geologische Modell und legt nahe, dass das Projekt weitaus größere Dimensionen erreichen könnte als bisher angenommen.
Details der Bohrung SC-26-01
Das Bohrloch SC-26-01 markiert den ersten erfolgreichen Einsatz des Explorationsprogramms 2026. In einer Tiefe von rund 530 Metern stießen die Bohrer auf den Porphyr-Stock, wobei sich die Mineralisierung bis über die 1.000-Meter-Marke fortsetzte.
Geologische Analysen des Gesteins identifizierten Granit- bis Quarz-Monzonit-Porphyr. Weitverbreitete Kalifeldspat-Alterationen sowie spezifische Chalkopyrit- und Bornit-Mineralisierungen dienen dabei als direkte Indikatoren für metallreiche hydrothermale Fluide. Chefgeologe Neil O'Brien wertet diesen 400-Meter-Abschnitt als Validierung des Explorationsmodells, das die Existenz eines riesigen Porphyr-Kupfer-Komplexes auf dem Soo-Areal vorsieht.
Einordnung im Kupferkorridor
Die neue Entdeckung liegt etwa 1,5 Kilometer von der bestehenden MEPS-Discovery-Zone entfernt. Das gesamte Projekt befindet sich innerhalb eines sieben mal drei Kilometer großen Kupferkorridors nördlich von Sault Ste. Marie.
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Zum Vergleich: Die bereits bekannte MEPS-Zone umfasst ein Areal von 400 mal 400 Metern. Eine Referenzbohrung aus dem September 2025 lieferte dort 265,5 Meter mit 1,05 % Kupferequivalent, wobei ein hochgradiger Abschnitt von 68,3 Metern sogar 3,25 % erreichte. Sterling Metals berechnet diese Werte auf Basis von Durchschnittspreisen der Jahre 2023 bis 2025, darunter 4,18 US-Dollar pro Pfund Kupfer und 2.600 US-Dollar pro Unze Gold.
Kann das Team dieses Potenzial nun in weitere hochgradige Zonen übersetzen? In der nächsten Phase stehen Bohrungen am westlichen Rand der identifizierten Widerstandsanomalie an, um gezielt reichere Kupfervorkommen zu erschließen. Zudem ist eine weitere Bohrung unterhalb der ursprünglichen MEPS-Entdeckung für das laufende Winterprogramm geplant. Aktuell präsentiert das Management diese Ergebnisse auf der Bergbaumesse PDAC 2026 in Toronto.
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