SoManyTabs, Creator

SoManyTabs: Der Creator, der dein Gehirn mit 37 offenen Tabs gleichzeitig zum Glühen bringt

15.02.2026 - 01:31:29

SoManyTabs macht Content wie dein Browser: 1000 Dinge parallel, aber alles fühlt sich logisch an. Warum alle über ihn reden – und welche Clips du jetzt sehen musst.

SoManyTabs: Der Typ, bei dem dein Kopf sagt "zu viel" – aber dein Finger trotzdem auf Replay klickt

Du kennst das: 37 Tabs offen, TikTok läuft nebenbei, Discord bimmelt – und dann kommt SoManyTabs und macht GENAU daraus Content. Kaos-Optik, aber Gehirn-mäßig komplett satisfying.

Das Wichtigste in Kürze

  • SoManyTabs ballert extrem schnellen, tab-overload Content: Screensharing, Memes, Reactions, alles gleichzeitig.
  • Die Community feiert den "ADHD-Core"-Style, andere sind komplett überfordert – aber alle bleiben hängen.
  • Wenn du Multitasking-Vibes liebst, ist sein YouTube-Channel dein neuer Second-Screen-Suchtstoff.

Warum SoManyTabs gerade überall in deiner Timeline aufploppt

Als wir den neuesten Upload auf dem SoManyTabs-Channel angeklickt haben, war direkt klar: Das ist kein normaler Reaction-Stream. Der Clip startet mit einem vollgepackten Browser: oben 20+ Tabs, unten Taskbar zugepflastert, rechts Discord, links ein Meme-Ordner namens "no_sleep_tonight". Bei ungefähr Minute 3:12 switched er in weniger als 10 Sekunden durch gefühlt fünf Welten: ein Reddit-Thread, ein cursed TikTok, eine Google-Suche, ein altes Meme-Screenshot und wieder zurück zum ursprünglichen Video. Und du erwartest ernsthaft, dass dein Gehirn da ausmacht?

Spätestens an der Stelle, wo er mitten in einem ernsten Clip kurz einen völlig random Katzen-Meme-Tab aufmacht, nur um direkt wieder zum Main-Content zu flippen, hatte der Chat komplette Eskalation. Der Live-Chat ist voll mit Kommentaren à la "IMMER WENN ICH DENKE ICH CHECKS, WECHSELST DU DEN TAB" und genau das ist dieser typische SoManyTabs-Moment: Du bist lost, aber du willst mehr.

Der Viral-Faktor kommt vor allem aus drei Dingen:

  • Speed-Overload: Seine Videos fühlen sich an wie ein TikTok-For-You-Feed in einem einzigen Browserfenster. Kaum hast du einen Joke verstanden, kommt schon der nächste Layer.
  • Relatable Chaos: Jeder kennt dieses Gefühl, zu viele Tabs offen zu haben. Bei ihm wird das nicht versteckt, sondern zur Marke gemacht.
  • Meta-Humor: Er macht sich währenddessen noch selbst darüber lustig, wie unübersichtlich alles ist – und du fühlst dich gesehen.

Als wir den Stream gesehen haben, in dem er versucht hat, "nur drei Tabs" offen zu lassen, war das der größte Plot-Twist: Er scheitert natürlich komplett. Jeder neue Gedanke wird direkt ein neuer Tab. Chat spammt "TAB LIMIT ANY% SPEEDRUN" und er kommentiert trocken: "Bruder, mein Gehirn arbeitet halt im Chrome-Developer-Mode." Genau aus solchen Momenten entstehen dann die Clips, die auf TikTok zirkulieren und es in die For-You-Pages von Leuten schaffen, die ihn vorher nie gesehen haben.

Mehr SoManyTabs? Such dir dein Rabbit Hole

Wenn du direkt selbst durch den Content rasen willst, hier ein paar schnelle Such-Sprungbretter (einfach klicken und lost gehen):

Was seinen Style so anders macht

Die Nische von SoManyTabs lässt sich grob als ADHD-Editing / Chaos-Stream beschreiben, aber es steckt mehr dahinter. Viele Creator fahren mittlerweile auf diesem Tempo, doch bei ihm ist es nicht nur schnelle Schnitte, sondern eine richtige Tab-Ästhetik. Du siehst ständig:

  • Screen-Capture mit Mini-Tabs oben, die fast selbst zum Meme werden ("warum ist da noch 1 Tab mit Mathe-Hausaufgaben offen?").
  • Jumpcuts, bei denen er nicht nur im Video springt, sondern zwischen kompletten Themenwelten.
  • Overlay-Memes, die nur für 0,5 Sekunden aufblitzen – wer pausiert, gewinnt.

Als wir uns durch ältere Uploads geklickt haben, ist etwas aufgefallen: Anfangs war der Stil zwar schon schnell, aber noch halbwegs linear. In den neueren Clips gibt es regelmäßig Stellen, wo drei Ebenen gleichzeitig laufen: Main-Video, Chat-Reaktionen und eingeblendete Tweets. In einem Moment scrollt er durch einen Thread, in dem Leute seinen Style "brainrot aber produktiv" nennen, und er reagiert darauf in Echtzeit – ein Creator, der sein eigenes Meme live kommentiert.

Genau diese Meta-Ebene ist es, die seine Community bindet. Viele schreiben im Chat, dass sie den Stream neben der Schule, Uni oder beim Lernen laufen lassen. Die Videos funktionieren dabei wie ein auditiver Second Screen: Du guckst nur aktiv hin, wenn der Chat ausrastet oder ein Soundeffekt droppt. Und ja, natürlich bringt er auch typische Creator-Keywords wie "tabcore", "brainrot-mode" oder "hyperfocus run" rein – Insider, die du irgendwann automatisch mitbenutzt.

Das sagt die Community

Auf Twitter/X und Reddit ist SoManyTabs inzwischen ein kleiner Insider-Begriff für genau diese Art von Content. Da tauchen Kommentare auf wie:

"Watching SoManyTabs is like having my own ADHD projected on screen, but somehow it makes me feel less chaotic." – User auf Reddit
"He switches tabs faster than my attention span, and I hate how much I love it." – Kommentar auf X/Twitter
"Not my teacher saying 'close your tabs, you can't focus like that' while I literally study with a SoManyTabs vod in the background ????" – Reddit-User

Natürlich gibt es auch skeptische Stimmen. Ein häufiger Take: "Das ist mir zu viel, mein Kopf schmerzt nach 5 Minuten." Aber sogar diese Kritik spielt ihm in die Karten, weil Clips mit Kommentaren wie "das ist visuelle Überreizung als Lifestyle" massenhaft geteilt werden. Der Algorithmus liebt extreme Meinungen – und bei SoManyTabs bekommst du konstant dieses "entweder du feierst es oder du schaltest direkt ab"-Feeling.

Spannend ist auch, wie oft er mit anderen Creatorn verglichen wird. Unter einem Thread hieß es: "SoManyTabs ist wie wenn du InternetHistorian nimmst, das Tempo verdoppelst und dann den Browser von einem durchschnittlichen Student-PC drüberlegst." Andere sehen Parallelen zu streamerbasiertem Brainrot-Content à la "alles ist Meme, nichts ist heilig".

Insider-Vokab: So redet die SoManyTabs-Bubble

Wenn du in der Bubble mithalten willst, hier ein paar Begriffe, die ständig fallen:

  • Tabcore: Der ganze Style von ihm – viele Tabs, viele Layer, wenig Ruhe.
  • Brainrot-Session: Ein Stream oder Video, bei dem du merkst, dass du eigentlich aufhören solltest, aber nicht kannst.
  • Hyperfocus run: Wenn er plötzlich 15 Minuten auf einem Thema hängen bleibt, statt weiter durchzurasen.
  • Alt-Tab-Moment: Wenn mitten in einem ernsten Clip ein komplett random Tab geöffnet wird und alles crasht – Humor-Level über 9000.
  • ADHD-Edit: Ultra-schnelle Cuts, Soundeffekte und Overlays, die sich anfühlen, als wären sie direkt aus deinem For-You-Feed extrahiert.

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Wer spielt noch in dieser Liga?

Wenn du auf den SoManyTabs-Style klarkommst, wirst du ziemlich sicher auch andere Creator feiern, die in einer ähnlichen Ecke unterwegs sind. In Diskussionen und Threads fallen immer wieder die Namen Reddit-React-Creator wie InternetHistorian oder Streamer mit schnellem Meme-Editing wie Jerma985. Beide werden häufig in Verbindung gebracht, wenn Leute versuchen zu erklären, wie sich der Content von SoManyTabs anfühlt – nur eben mit seinem eigenen Tab-overload-Spin.

Während InternetHistorian eher auf aufwendig produzierte, storybasierte Videos setzt und Jerma985 für komplett absurde, fast schon surreal-chaotische Streams steht, legt SoManyTabs den Fokus stärker auf dieses typische Browser-Feeling: Alles gleichzeitig offen, alles potenziell Content. Dadurch baut er sich Stück für Stück eine eigene Nische im sowieso schon überfüllten Creator-Game.

Warum SoManyTabs die Zukunft von Chaos-Content ist

Wenn du dir anschaust, wo sich Gen-Z-Medienkonsum hinentwickelt, wirkt SoManyTabs fast schon wie ein logischer Endgegner. Deine Aufmerksamkeitsspanne ist an TikTok-Längen, Insta-Reels und ständig pingende Apps gewöhnt. Klassische 20-Minuten-Linear-Videos fühlen sich für viele einfach zu langsam an. Genau da setzt sein Format an – es ist wie ein visueller Remix deiner eh schon fragmentierten Timeline.

Der entscheidende Punkt: Er produziert keinen Hochglanz-Overload, sondern authentischen Chaos-Overload. Du siehst seine echten Tabs, echte Missclicks, echte Crashes. Wenn bei Minute 7:45 plötzlich Windows-Sounds ertönen, weil irgendein Programm im Hintergrund abstürzt, wird das nicht rausgeschnitten, sondern zum Meme erhoben. Das ist dieser "okay, das könnte literally mein PC sein"-Moment.

Dazu kommt, dass sein Format extrem clipbar ist. Aus einem einzigen Stream kannst du locker zehn TikToks schneiden: jeder Tab-Switch, jeder außergewöhnlich dumme Kommentar aus dem Chat, jeder "wie sind wir jetzt HIER gelandet"-Moment. Das bedeutet: hohe Chance, dass seine Clips immer wieder neu in Feeds von Leuten landen, die ihn noch nie aktiv gesucht haben. Algorithmus-technisch ein Cheatcode.

Und wenn du mal weiterdenkst: Je mehr Plattformen auf Kurzvideo, Multitasking und Live-Reaktionen setzen, desto mehr funktionieren Creator, die dieses Tempo verinnerlicht haben. SoManyTabs ist da so etwas wie ein Prototyp: ein Creator, der komplett auf dieses Gefühl baut, dass dein Hirn parallel fünf Streams offen hat – und dir trotzdem das Gefühl gibt, alles unter Kontrolle zu haben. Zumindest so halb.

Ob du den Style jetzt liebst oder absolut anstrengend findest: genau deshalb wird er nicht so schnell verschwinden. Chaos polarisiert – und alles, was polarisiert, läuft online nun mal besser als das hundertste langweilige Standard-Video. Also ja: Mach dich drauf gefasst, dass du seinen Namen noch öfter hören wirst. Vielleicht sogar in einem weiteren Tab, den du eigentlich längst schließen wolltest.

@ ad-hoc-news.de

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